Vortrag von Dr. Ingomar Senz | Maria Theresia und die Donauschwaben

 

13. Oktober 2019, 14 Uhr

Haus der Donauschwaben, Goldmühlestraße 30,
71065 Sindelfingen (Karte)

 

Maria Theresia von Österreich wurde als Tochter von Kaiser Karl VI. am 13. Mai 1717 in Wien geboren. Sie heiratete 1736 Franz I. Stephan und war Mutter von 16 Kindern. Im Alter von 23 Jahren folgte sie ihrem Vater auf den Thron und wurde Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen. Am 29. November 1780 verstarb sie in Wien.

Musikalische Gestaltung:
Hironobu Fuchiwaki (Klavier)

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 8.10.2019
Tel. 07031-79376-30
info@haus-donauschwaben.de

Parkmöglichkeiten:
Parkplatz der „Gottlieb-Daimler“-Gewerbeschule (Lange Anwanden; nur wenige Gehminuten bis zum Haus der Donauschwaben)

Veranstalter:
Verein Haus der Donauschwaben e.V., Sindelfingen

 

Alle Details zum Vortrag als PDF-Download.
Zur Seite der Veranstaltung.

Stellenausschreibung | Wissenschaftliche/r Projektmitarbeiter/in

Stellenausschreibung | Wissenschaftliche/r Projektmitarbeiter/in

 

 

Das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm sucht zur teilweisen Neukonzeption seiner ständigen Ausstellung zur Geschichte der deutschen Minderheiten an der mittleren Donau und des Donauraums eine/n wissenschaftliche/n Projektmitarbeiter/in in Vollzeitanstellung befristet vom 1. Dezember 2019 bis 31. Dezember 2021 gemäß § 14 Absatz 1 Punkt 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz – TzBfG (E 13 TVöD Bund).

Die komplette Stellenausschreibung finde Sie hier als PDF-Download (externer Link). 

Traueranzeige | Dr. phil. Maximilian Peyfuss am 13. April 2019 verstorben

Maximilian Peyfuss (1944–2019)

Wir, die Angehörigen des Instituts für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien, trauern um unseren langjährigen Kollegen und Freund Maximilian (alias Max Demeter) Peyfuss, der am Samstag den 13. April 2019 verstorben ist. Der bibliophile und polyglotte, mit einer dichterisch-schriftstellerischen Ader ausgestattete Max Demeter war dem Institut seit 1971 verbunden: zunächst als Redakteur der Österreichischen Osthefte (1971–1980) und der Reihe Studia Austro Polonica (1978–1989), dann als Universitätsassistent (1978–1989), Universitätsdozent (1989–1992) und Außerordentlicher Universitätsprofessor (1992–2003).

Ein ausführlicher Nachruf erfolgt nach den Osterfeiertagen.

Institut für Osteuropäische Geschichte der Universität Wien
A-1090 Wien, Spitalgasse 2/Hof 3.2 – Universitätscampus
http://iog.univie.ac.at/

Traueranzeige (PDF)

Vortrag | Konrad Gündisch über den siebenbürgisch-sächsischen Politiker Hans Otto Roth (1890–1953) am 20. März im HDO, München

 

 

Hans-Werner Schuster, Bundeskulturreferent des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., erlaubt sich, Sie auf einen Vortrag über Hans Otto Roth hinzuweisen, den Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch auf Einladung der Kreisgruppe München am 20. März um 18.00 Uhr im Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, in München, hält.
Die diesbezügliche Ankündigung erfolgte in Folge 4 der Siebenbürgischen Zeitung vom 5. März. Allerdings nicht in der Rubrik „Verbandsleben“, sondern „Rundschau“, auf Seite 6.

Es erwartet Sie ein Vortrag, den einer unserer bedeutendsten Historiker dem herausragenden siebenbürgisch-sächsischen Politiker des 20. Jahrhunderts widmet: Hans Otto Roth, 1890 in Schäßburg geboren, begann seine politische Karriere 1918, nach dem Anschluss Siebenbürgens an Rumänien. „Wir sind Deutsche und wollen es auch sein, sind aber gleichzeitig auch Bürger des rumänischen Staates, dem wir treu verbunden sind. Wir dienen mit unserem Wirken in nichtdeutschen Landen einer großen völkerverbindenden Aufgabe“, schrieb Roth kurz nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges im „Siebenbürgisch-Deutschen Tageblatt“. 1953 endete sein spannendes, erfülltes aber auch tragisches Leben.

 

Hans-Werner Schuster, M.A.
Bundeskulturreferent
Verband der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V.
Karlstraße 100
80335 München
Tel.: (0049) 89 / 236609-24
Fax: (0049) 89 / 236609-15
E-Mail: kulturreferat@siebenbuerger.de
www.siebenbuerger.de

 

(Bild: Archiv des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland)

Neuerscheinung | Attraktionen und Irritationen. Europa und sein Südosten im langen 19. Jahrhundert

 

 

Der Sammelband nimmt sich zum Ziel, Einblick in die Sichtweise von Leitfiguren aus dem Südosten des Kontinents zu «Europa» zu geben. Der Zeitbogen vom späten 18. bis zur ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts offenbart, dass die Idee bzw. das Konzept «Europa» je nach Zeitbedingungen und Lebensumständen beharrliche Bejahung ebenso wie Skepsis und strikte Ablehnung hervorrufen konnten. Die Beiträge lassen den Schluss zu, dass mentale Zugänge aus Umfeldern orthodoxer Traditionen anders profiliert sind als solche aus katholisch-protestantischen Traditionen. Schließlich wird auch ersichtlich, wieviel Zuwendung in der Forschung noch erforderlich ist, um der Komplexität dieser Themenstellung gerecht zu werden.

Inhalt: Autor/innen aus Griechenland, Rumänien, Bulgarien, Serbien, Kroatien, Türkei, Österreich und der Schweiz. Ausgewählte Beispiele zu Leitfiguren, die zu «Europa» und «Europäisierung» Stellung genommen haben. Spektrum von Bejahung bis zu strikter Ablehnung Zeitbogen vom späten 18. Jahrhundert bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.

Hier geht es zum Buch-Flyer des Verlags und zum Inhaltsverzeichnis (PDF-Dateien).