Veranstaltungen

April 2021

8. April 2021
17 Uhr (MEZ)
18 Uhr (OEZ)

Online

Online-Lesung

Gespräch und Lesung mit Iris Wolff

Live-Zeichnungen des Grafikers Adrian Serghie, Moderation: Ingrid Baltag

8. April 2021, 17 Uhr (MEZ) ׀ 18 Uhr (OEZ)

In der Reihe „Achtung Literatur!“ laden wir diesmal zu einem Online-Treffen mit der mehrfach preisgekrönten Schriftstellerin Iris Wolff ein.

Das Gespräch mit der Autorin geht von ihrem neuen Roman Die Unschärfe der Welt aus, der 2020 unter anderem für den Deutschen Buchpreis nominiert und 2021 mit dem Evangelischen Buchpreis und dem Preis der LiteraTour Nord ausgezeichnet wurde.

Die Veranstaltung wird live auf den Facebook-Kanälen des Deutschen Kulturzentrums Iași, des Nationalmuseums für Literatur Iași und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München übertragen (Zugang auch ohne Facebook-Konto möglich).

Mehr zum Buch erfahren Sie hier (externer Link).

19. – 22. April 2022

Universität Zadar (Kroatien)

Konferenz

Interkulturelle Räume. Historische Routen und Passagen der Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung des Mittelmeerraums

Tagung der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik. Mit IKGS-Sektion zur literarischen Vermessung der Karpaten

19.–22. April 2022, Universität Zadar (Kroatien)

Die GiG-Tagung 2022 geht der Frage nach, wie sich Interkulturalität in und zwischen unterschiedlichen Räumen in der deutschen Sprache, Literatur und Kultur vom Altertum über das Mittelalter bis zur Neuzeit und Gegenwart darstellt. Das IKGS wird mit einer eigenen Sektion zur literarischen Vermessung der Karpaten präsent sein.

Den CfP finden Sie hier.

22. April 2021
16 – 18 Uhr

Internationale Video-Konferenz

Panel 1/4

Areas of Cooperation and Conflict: Religious Communities and Civil Society I

Im Rahmen der Internationalen Video-Konferenz „Mit- und Nebeneinander. Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft im südöstlichen Europa“

22. April 2021, 16 – 18 Uhr

Moderation: Angela Ilić (Munich)
Marijana Ajzenkol (Belgrade)
Martin Hauser (Fribourg)
Jakob Finci (Sarajevo)

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29. April 2021
16 – 18 Uhr

Internationale Video-Konferenz

Panel 2/4

Areas of Cooperation and Conflict: Religious Communities and Civil Society II

Im Rahmen der Internationalen Video-Konferenz „Mit- und Nebeneinander. Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft im südöstlichen Europa“

29. April 2021, 16 – 18 Uhr

Moderation: Florian Bieber (Graz)
Elizabeta Kitanović (Brussels)
Zilka Spahić Šiljak (Zenica/London)
Miroslav Keveždi (Novi Sad)

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Mai 2021

6. Mai 2021
16 – 18 Uhr

Internationale Video-Konferenz

Panel 3/4

Die Zugänge der Religionsgemeinschaften im südöstlichen Europa zu „Zivilgesellschaft“

Im Rahmen der Internationalen Video-Konferenz „Mit- und Nebeneinander. Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft im südöstlichen Europa“

6. Mai 2021, 16 – 18 Uhr

Moderation: Konrad Clewing (Wien)
Leopold Neuhold (Graz)
Angela Ilić (München)
Pablo Argárate (Graz)
Thomas Németh (Wien)
Kateřina Králová (Prag)
Jochen Töpfer (Berlin)

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20. Mai 2021
16 – 18 Uhr

Internationale Video-Konferenz

Panel 4/4

Was bedeutet „Zivilgesellschaft“ im Südosten Europas?

Im Rahmen der Internationalen Video-Konferenz „Mit- und Nebeneinander. Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft im südöstlichen Europa“

20. Mai 2021, 16 – 18 Uhr

Moderation: Harald Heppner (Graz)
Wolfgang Benedek (Graz)
Vedran Džihić (Wien)
Manfred Prisching (Graz)
Thomas Bremer (Münster)

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August 2021

22. August – 12. September 2021

Chișinău (Republik Moldau) und Czernowitz (Ukraine)

Sommerschule 2021

Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina

22. August – 12. September 2021, Chișinău (Republik Moldau) und Czernowitz (Ukraine)

Das Moldova-Institut an der Universität Leipzig organisiert mit mehreren Kooperationspartnern – darunter das IKGS – vom 22. August bis zum 12. September 2021 eine Sommerschule zum Thema „Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina“. Veranstaltungsorte sind Chișinău (Republik Moldau) und Czernowitz (Ukraine).

Die Sommerschule verfolgt das Ziel, die Teilnehmenden mit den Identitätsdiskursen in der Republik Moldau und Bukowina (Ukraine) bekannt zu machen und ihnen Einblicke zu geben, wie die Identitätsbestimmung u.a. mittels Sprache in diesen Ländern funktioniert.

Im Rahmen der Sommerschule wird auch die Frage diskutiert, ob die durch die euro­päische Integration bedingten Veränderungen in der politischen Realität zu einem Wandel der Identitätskonstruktionen geführt hat. Nach einführenden Überblicken zur Geschichte der Republik Moldau und zur Relevanz der Sprache(n) für die Identitätsbildung, zu den politischen Rahmenbedingungen und den Identitätsdiskursen, zudem zur ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung, werden in Expertengesprächen, Arbeitsgruppen­sitzungen und bei Besuchen einschlägiger Institutionen vor allem die Herausforderungen bei der Konsolidierung der Gesellschaft erörtert, die sich aus den jüngsten politischen und sozialen Entwicklungen ergeben.

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