Veranstaltungen

Juni 2018

Vortrag

Transylvania in transition: national integration, political regionalism, and minority issues after World War I

27. Juni 2018, 8:30–10:30 Uhr, Bukarest, Piața Romană 6, ASE-Gebäude

im Rahmen des Panels „1918 and Beyond: the integration of the new provinces into Romania (from individual and group perspective)“ hält Dr. Florian Kührer-Wielach den Vortrag auf der Tagung „#Romania100: Looking Forward through the Past“ (25. bis 30. Juni 2018). Die Tagung wird von der Society for Romanian Studies (SRS) veranstaltet.

Das Panel wird von Dr. Irina Levezeanu geleitet und beinhaltet neben dem Vortrag von Florian Kührer-Wielach auch die Vorträge „A no man’s land. Dobruja (1918–1919)“ von Daniel Cain und „Neither easy, nor difficult?! The Romanianization policy in Bessarabia and reactions to it“ von Svetlana Suveică.

435 Teilnehmer aus 27 Nationen werden bei der Konferenz erwartet. Es finden Vorträge aus den Bereichen der Politikwissenschaft, Historik, Literatur, Wirtschaft, Soziologie, Anthropologie und Rechtswissenschaft statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf society4romanianstudies.org (externer Link).

Juni 2018

Vortrag

Transylvania in transition: national integration, political regionalism, and minority issues after World War I

27. Juni 2018, 8:30–10:30 Uhr, Bukarest, Piața Romană 6, ASE-Gebäude

im Rahmen des Panels „1918 and Beyond: the integration of the new provinces into Romania (from individual and group perspective)“ hält Dr. Florian Kührer-Wielach den Vortrag auf der Tagung „#Romania100: Looking Forward through the Past“ (25. bis 30. Juni 2018). Die Tagung wird von der Society for Romanian Studies (SRS) veranstaltet.

Das Panel wird von Dr. Irina Levezeanu geleitet und beinhaltet neben dem Vortrag von Florian Kührer-Wielach auch die Vorträge „A no man’s land. Dobruja (1918–1919)“ von Daniel Cain und „Neither easy, nor difficult?! The Romanianization policy in Bessarabia and reactions to it“ von Svetlana Suveică.

435 Teilnehmer aus 27 Nationen werden bei der Konferenz erwartet. Es finden Vorträge aus den Bereichen der Politikwissenschaft, Historik, Literatur, Wirtschaft, Soziologie, Anthropologie und Rechtswissenschaft statt.

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf society4romanianstudies.org (externer Link).

Juli 2018

Panel

Romania: Border-Making and Its Consequences: Perspectives from Romania / Moving Mountains: The Carpathians after 1918

11. Juli 2018, 17:00–18:30 Uhr, Wien, Spitalgasse 2, Hof 3

im Rahmen der II. Convention der Association for Borderland Studies (ABS)

HT-8, Session 11D2, Hörsaal 11

Organisator: Florian Kührer-Wielach

Diskutanten:

  • Kurt Scharr (Chair)
  • Romeo Asiminei (Iasi): Carpathians: Electoral boundary within Romania?
  • Enikö Dácz (IKGS München): The Literary Metamorphosis of the Carpathians. German, Romanian, and Hungarian narratives.
  • Madalina Diaconu (Wien): The symbolism of the mountain in the modern Romanian culture
  • Catherine Roth (Mulhouse): Die Karpaten als geologisierte Grenzen dreier Nationen

Weitere Informationen auf der Webseite der ABS (externer Link)

Internationaler Workshop

Beziehungen und Netzwerke zwischen Deutschland, Ostmittel- und Südosteuropa im Protestantismus vom 16. bis 20. Jahrhundert

19. und 20. Juli 2018 an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Schellingstr. 12, Raum 226

Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) veranstaltet in Kooperation mit dem Internationalen Graduiertenkolleg „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ (LMU) einen zweitägigen Workshop, der sich dem Einfluss des deutschen Protestantismus und seine Vernetzung zu und in den Ländern Mittel- und Südosteuropas widmet.

Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch

Anmeldung: Um eine Anmeldung bis 30. Juni 2018 wird gebeten.
Dr. Angela Ilić
Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München
ilic@ikgs.de

Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Veranstaltung.

Studienexkursion

Auf den Spuren der Donauschwaben
Ungarn – Serbien – Rumänien

Montag, 23. Juli 2018 bis Freitag, 3. August 2018

Abfahrt und Ankunft: Wien

Eine Reise auf den Spuren der Donauschwaben und ihrer Siedlungsgebiete entlang der Donau in Ungarn, Serbien und Rumänien, im Komitat Baranya, der Provinz Vojvodina mit seinen historischen Regionen Batschka und Syrmien und im Banat.

Hier geht es zum detaillierten Programm und hier finden Sie alle weiteren Informationen zu Ablauf, Preis, inkludierten Leistungen etc. (externe Links)

August 2018

Siebenbürgische Akademiewoche 2018

Rumäniendeutsche Literatur und Archive

Hermannstadt/Sibiu/Nagyszeben und Michelsberg/Cisnădioara/Kisdisznód, Rumänien, 4.–10. August 2018

Eine Veranstaltung von Studium Transylvanicum, des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde Heidelberg und des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde Hermannstadt/Sibiu sowie des Instituts für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Themenschwerpunkt der diesjährigen Akademiewoche ist „Rumäniendeutsche Literatur und Archive“. In Zusammenarbeit mit Institutionen und Forschungseinrichtungen vor Ort wird ein umfangreiches Programm geboten. Zu diesem gehören neben dem Kennenlernen von Archiven und Sammlungen auch Begegnungen mit rumäniendeutschen Autoren. In den Referaten können u. a. folgende Themen besprochen werden:

• historische und zeitgenössische rumäniendeutsche Autoren bzw. literarische Strömungen, Literaturkreise (z. B. die Gruppe um Klingsor, Aktionsgruppe Banat), Literaturfestivals (z. B. Deutsche Literaturtage in Reschitza),
• literarische Zeitungen (u. a. Die Karpathen, Neue Literatur),
• Kontakte zwischen den Literaturen Rumäniens und/oder den literarischen Zentren in Deutschland,
• biografische Annäherung an literarische Lebenswerke,
• historische Perspektiven auf die rumäniendeutschen Literaten und ihr Umfeld,
• literatursoziologische Untersuchungen,
• Archive (Vor- und Nachlässe, Sammlungen) und ihre Erforschung.

Diejenigen, die ein Referat zum Jahresthema halten wollen (Vortragssprache Deutsch), werden gebeten, bis zum 15. Juni 2018 ein Exposé und einen Lebenslauf an die diesjährige Verantwortliche Michaela Nowotnick (michaela.nowotnick@hu-berlin.de) zu senden. Für interessierte Teilnehmende ohne Referat gilt die gleiche Anmeldefrist.

September 2018

Konferenz

1918–1938–2018: Dawn of an authoritarian century?

4.–7. September 2018, Schloss Eckartsau (Niederösterreich)

Eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien in Zusammenarbeit mit dem IKGS, dem Institut für die Wissenschaft vom Menschen, dem Leo Baeck Institute, der österreichischen Botschaft Pressburg/Bratislava, der Österreichischen Bundesforste AG und dem Österreichischen Kulturforum Pressburg/Bratislava.

Weitere Informationen finden Sie unter folgenden Links: CfP (PDF-Datei Deutsch)CfP (PDF file English)

Oktober 2018

Interdisziplinäre Konferenz

Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848–1918).
Wissen – Herrschaft – Soziale Praxis

9.–11. Oktober 2018, Ludwig-Maximilians-Universität München

Eine Veranstaltung des IKGS, des Instituts für Deutsch als Fremdsprache, des Internationalen Forschungszentrums Chamisso und der Internationalen Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit

Weitere Informationen auf der Webseite der Konferenz (externer Link)

November 2018

Lesung und Gespräch

Dürre Engel von Noémi Kiss

5. November 2018, 19:30 Uhr, Münchner Stadtbibliothek Laim, Fürstenrieder Str. 53

Moderation: Enikő Dácz

Kooperationspartner: Hungaricum – Ungarisches Institut der Universität Regensburg, Münchner Stadtbibliothek