Veranstaltungen
Oktober 2026
Impulsvortrag von PD Dr. Tobias Weger
Das Südostdeutsche Kulturwerk
Im Rahmen des Jubiläums-Workshops Der lange Schatten der „Ostforschung“: Kontinuitäten, Brüche, Perspektiven des Instituts für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa (IKGN) in Lüneburg
8. Oktober 2026
Institut für Kultur und Geschichte der Deutschen in Nordosteuropa e. V. an der Universität Hamburg/Nordost-Institut, Lüneburg (Karte)
Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Anmeldung finden Sie hier.
Gespräch mit Yves Raeber und Cécile Vilas
Vor einer Diktatur fliehen. Zwischen verbriefter Vergangenheit und Flucht in eine neue Sprache
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Überraschende Übersetzungen. Literarische Übersetzungen ins Deutsche: Rumänien und Moldova im Fokus
13. Oktober 2026, 12:00–13:00 Uhr, online (Anmeldung)
Auf Initiative des Internationalen Literatur- und Übersetzungsfestivals Iași – FILIT (Rumänien), laden mehrere Kulturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Gesprächen mit erfahrenen Übersetzer:innen ein, die aktuellen literarischen Texten aus Rumänien und Moldova eine deutsche Stimme geben. Die online geführten Gespräche rücken die Tätigkeit des Übersetzens in den Fokus, die sich in ihrer Vielfalt als Herausforderung im Spannungsfeld zwischen Schaffen und Vermitteln beleuchten lässt.
Am 13. Oktober spricht mit Yves Raeber (Übersetzer) Cécile Vilas über „Vor einer Diktatur fliehen: Zwischen verbriefter Vergangenheit und Flucht in eine neue Sprache“.
Das Internationale Literatur- und Übersetzungsfestival Iași – FILIT ist ein Projekt des Nationalmuseums für rumänische Literatur Iași. Überraschende Übersetzungen wird von Monica Salvan koordiniert und als Projekt von der IRENE Stiftung, Rümlang, gefördert.
Kooperationspartner: ARTLIT – Asociația Română a Traducătorilor Literari, CEATL European Council of Literary Translators‘ Associations, Deutsches Kulturzentrum Iași, Deutsch-Rumänische Hefte/Deutsch-Rumänische Gesellschaft Berlin, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, Stiftung Litar, Literaturhaus Vorarlberg, Übersetzerhaus Looren.
Jubiläumstagung „25 Jahre IKGS“
Die Zukunft von Gestern
Visionen, Konzepte, Szenarien und deutschsprachige Gemeinschaften in Mittel- und Südosteuropa
22. und 23. Oktober2026
Historisches Kolleg, Kaulbachstraße 15, 80539 München (Karte)
Die Tagung nimmt historische Zukunftsprojektionen deutschsprachiger Gemeinschaften im Beziehungsraum Mittel- und Südosteuropas epochenübergreifend und interdisziplinär in den Blick. Visionen, Konzepte und Szenarien werden als historische Quellen verstanden, die Aufschluss über politische Positionierungen, kulturelle Selbstverortungen, Akteure, Netzwerke und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse geben. Ziel ist es, alternative Zukunftsprojektionen der Vergangenheit zu analysieren und ihre Bedeutung für das Verständnis der Gegenwart zu reflektieren.
Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch
Deadline: 31. Mai 2026
Kontakt: kuehrer@ikgs.de
Website: https://www.ikgs.de/ikgs25/
Abstracts (ca. 300–500 Wörter) sowie eine kurze biografische Notiz werden bis zum 31. Mai 2026 an kuehrer@ikgs.de erbeten. Die Benachrichtigung über die Annahme der Beiträge erfolgt bis Ende Juni 2026. Eine begrenzte Übernahme von Reise- und Übernachtungskosten ist vorgesehen.
Vortrag von PD Dr. Tobias Weger
Erinnern und bewahren – aber wie?
Vortrag im Rahmen des Treffens der Dobrudschaner und Bessaraber in Sachsen-Anhalt 2026
24. Oktober 2026
Evangelische Heimvolkshochschule, Arnstein OT Alterorde (Karte)
Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Anmeldung finden Sie hier.
Vortrag von PD Dr. Tobias Weger
Între amintire și uitare: Despre rolul muzeelor în spațiile multiculturale din punct de vedere istoric [Zwischen Erinnern und Vergessen: Zur Rolle von Museen in historisch multikulturellen Räumen]
im Rahmen der Wissenschaftlichen Tagung Istorie – Arheologie – Muzeologie [Geschichte – Archäologie – Museologie]
29./30. Oktober 2026
Muzeul Național de Istorie a Moldovei, str. 31 August 1989, 121-A, MD-2012 Chișinău (Karte)
Weitere Informationen zur Veranstaltung und der Anmeldung finden Sie hier.
November 2026
Vortrag von Dr. Florian Kührer-Wielach
Die Kategorie der „deutschsprachigen Altösterreicher:innen“ zwischen kritischer Reflexion und Vermittlungspraxis
9. November 2026, Claudiana, Universität Innsbruck, 6020 Innsbruck, Österreich (Karte)
Im Rahmen der Tagung „Jenseits der Kategorie Displaced Person. Vielfalt, Mehrfachidentitäten und Agency nach 1945“ hält IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach einen Vortrag zur „Kategorie der deutschsprachigen Altösterreicher:innen zwischen kritischer Reflexion und Vermittlungspraxis“.
Die Tagung widmet sich der Vielfalt der Erfahrungen, Identitäten und Handlungsspielräume von Menschen, die nach 1945 von Verfolgung, Flucht, Vertreibung und Migration betroffen waren. Im Mittelpunkt stehen die Möglichkeiten und Grenzen der Kategorie „Displaced Person“ sowie Fragen nach Agency, Mehrfachzugehörigkeiten, Inklusion und Exklusion.
Die Veranstaltung wird organisiert vom Institut für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien.
Mehr Informationen zur Tagung finden Sie hier.
Gespräch mit Ernest Wichner und Katharina Biegger
Übersetzer und Übersetztes im Wandel
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Überraschende Übersetzungen. Literarische Übersetzungen ins Deutsche: Rumänien und Moldova im Fokus
10. November 2026, 12:00–13:00 Uhr, online (Anmeldung)
Auf Initiative des Internationalen Literatur- und Übersetzungsfestivals Iași – FILIT (Rumänien), laden mehrere Kulturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Gesprächen mit erfahrenen Übersetzer:innen ein, die aktuellen literarischen Texten aus Rumänien und Moldova eine deutsche Stimme geben. Die online geführten Gespräche rücken die Tätigkeit des Übersetzens in den Fokus, die sich in ihrer Vielfalt als Herausforderung im Spannungsfeld zwischen Schaffen und Vermitteln beleuchten lässt.
Am 10. November spricht mit Ernest Wichner (Übersetzer) Katharina Biegger über „Übersetzer und Übersetztes im Wandel“.
Das Internationale Literatur- und Übersetzungsfestival Iași – FILIT ist ein Projekt des Nationalmuseums für rumänische Literatur Iași. Überraschende Übersetzungen wird von Monica Salvan koordiniert und als Projekt von der IRENE Stiftung, Rümlang, gefördert.
Kooperationspartner: ARTLIT – Asociația Română a Traducătorilor Literari, CEATL European Council of Literary Translators‘ Associations, Deutsches Kulturzentrum Iași, Deutsch-Rumänische Hefte/Deutsch-Rumänische Gesellschaft Berlin, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, Stiftung Litar, Literaturhaus Vorarlberg, Übersetzerhaus Looren.
Buchvorstellung mit Sigrid Katharina Eismann, Enikő Dácz und Kerstin Arz
Erlebte Vielfalt, gespiegelt in der Literatur aus und über Rumänien
Im Rahmen der Rumänischen Kulturtage 2026 in München
Freitag, 20. November 2026, 18:30 Uhr
Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München (Karte)
Im Rahmen der diesjährigen Rumänischen Kulturtage in München liest Sigrid Katharina Eismann aus ihrem 2025 erschienenen Roman „Mein innerer Schwarzwald“. Im Anschluss stellt Dr. Enikő Dácz aktuelle Romane zum Thema „Ethnien in Rumänien“ vor. Den Abend rundet eine kurze Exkursion in die Erinnerungswelt der Siebenbürger Sachsen ab: Kerstin Arz spricht über „Minderheiten innerhalb der Minderheit“. Die Veranstaltung wird durch musikalische Beiträge begleitet.
Referentinnen: Sigrid Katharina Eismann, Dr. Enikő Dácz, Kerstin Arz
Moderation: Brigitte Drodtloff (München)
Die Rumänischen Kulturtage in München stehen 2026 unter dem Motto „Vielfalt“ und gehen den Fragen nach, wie die zahlreichen Ethnien und Minderheiten das Zusammenleben in Rumänien geprägt haben, wie Erinnerungen, erlebte Konflikte, Migration, lebenslange Freundschaften, Gemeinsamkeiten und Verluste in der rumänischen Literatur nachhallen.
Veranstalter des Abends sind: GEFORUM, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas, Haus des Deutschen Ostens, Kulturwerk Banater Schwaben e.V.
Dezember 2026
Gespräch mit Manuela Klenke und Gundel Große
Wem gehört meine „Treue“?
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Überraschende Übersetzungen. Literarische Übersetzungen ins Deutsche: Rumänien und Moldova im Fokus
1. Dezember 2026, 12:00–13:00 Uhr, online (Anmeldung)
Auf Initiative des Internationalen Literatur- und Übersetzungsfestivals Iași – FILIT (Rumänien), laden mehrere Kulturinstitutionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu Gesprächen mit erfahrenen Übersetzer:innen ein, die aktuellen literarischen Texten aus Rumänien und Moldova eine deutsche Stimme geben. Die online geführten Gespräche rücken die Tätigkeit des Übersetzens in den Fokus, die sich in ihrer Vielfalt als Herausforderung im Spannungsfeld zwischen Schaffen und Vermitteln beleuchten lässt.
Am 1. Dezember spricht mit Manuela Klenke (Übersetzerin) Gundel Große über „Wem gehört meine ‚Treue‘?“.
Das Internationale Literatur- und Übersetzungsfestival Iași – FILIT ist ein Projekt des Nationalmuseums für rumänische Literatur Iași. Überraschende Übersetzungen wird von Monica Salvan koordiniert und als Projekt von der IRENE Stiftung, Rümlang, gefördert.
Kooperationspartner: ARTLIT – Asociația Română a Traducătorilor Literari, CEATL European Council of Literary Translators‘ Associations, Deutsches Kulturzentrum Iași, Deutsch-Rumänische Hefte/Deutsch-Rumänische Gesellschaft Berlin, Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, Stiftung Litar, Literaturhaus Vorarlberg, Übersetzerhaus Looren.






