Veranstaltungsarchiv

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Mai 2026

12. Mai 2026
16 Uhr

Prag

Vortrag von Laura Schmid, M.A.

Vom Archiv ins Netz: Kulturerbe im digitalen Wandel. Ein Erfahrungsbericht

Im Rahmen der 53. ABDOS-Tagung „Bibliotheken und Exil: Bücher, Leser, Geschichten“

12. Mai 2026, 16 Uhr

Nationalbibliothek der Tschechischen Republik, Mariánské náměstí 190/5, 110 00 Prag 1 (Karte)

Anhand seiner Projekte zur Digitalisierung und Zugänglichmachung in Bibliothek und Archiv konnte das IKGS in den letzten Jahren einige Erfahrungen dahingehend sammeln, wie Bestände am besten digitalisiert sowie in einem zweiten Schritt online verfügbar gemacht werden. Auf der Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheken und Dokumentationsstellen der Ost-, Ostmittel- und Südosteuropaforschung (ABDOS) e.V. hält IKGS-Bibliotheks- und Archivmitarbeiterin Laura Schmid dazu einen Vortrag unter dem Titel Vom Archiv ins Netz: Kulturerbe im digitalen Wandel. Ein Erfahrungsbericht.

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4. Mai 2026
13:10−16:40 Uhr 

Chișinău

© Foto:
DAAD-Lektorat Moldau

Workshop mit Dr. Enikő Dácz 

Literarisch inszenierte Räume im DaF-Unterricht 

Workshop am Lehrstuhl für Germanistik der Staatlichen Pädagogischen Universität „Ion Creangă“ im Rahmen der vom DAAD-Lektorat Moldau organisierten Woche der deutschen Sprache 

4. Mai 2026, 13:10−16:40 Uhr 

Orange-Saal UPSC, Str. Ion Creangă 1, Bl. 1, 3. Stock, Chișinău, Republik Moldau (Karte) 

Ausgehend von den Erfahrungen der Teilnehmer:innen setzt sich der Workshop mit der Verwendung literarischer Texte im DaF-Unterricht auseinander, wobei deren Rauminszenierungen im Mittelpunkt steht. Anhand ausgewählter Texte zeitgenössischer deutschsprachiger Autor:innen werden Fragen der literarischen Raumsemantisierung im Kontext europäischer Migrationsbewegungen besprochen.

4. Mai 2026
9:40−11:10 Uhr

Chișinău, Republik Moldau

© Foto:
DAAD-Lektorat Moldau

Workshop mit Dr. Enikő Dácz

Europäische Transiträume literarisch reflektiert

Workshop am Lehrstuhl für Germanistik der Staatlichen Pädagogischen Universität „Ion Creangă“

4. Mai 2026, 9:40−11:10 Uhr

Orange-Saal UPSC, Str. Ion Creangă 1, Bl. 1, 3. Stock, Chișinău, Republik Moldau (Karte)

Im Rahmen des Workshops mit Studierenden der Germanistik werden, ausgehend von theoretischen Konzepten des Spatial Turn, Fragmente aus Thomas Perles wir gingen weil alle gingen auf ihre Raumkonstruktionen untersucht. Der erste Prosaband des mehrfach preisgekrönten jungen Dramatikers setzt sich mit der Auswanderung einer pluriethnischen, dreisprachigen Familie aus Rumänien nach Deutschland auseinander. Erkundet wird eine Welt voller Widersprüche, die sich nach der Revolution 1989 nicht befreien kann und von Trauer und Verwirrung geprägt ist.

April und Mai 2026

3. April 2026−
8. Mai 2026

Online

© Foto: KI-generiert

Online-Seminar von Dr. Enikő Dácz

Künstliche Intelligenz im DaF-Unterricht

Online-Seminar am Lehrstuhl für Germanistik der Staatlichen Pädagogischen Universität „Ion Creangă“

3. April 2026−8. Mai 2026, Online

Ausgehend vom CLIL-Konzept (Content and Language Integrated Learning), bei dem ein Fach in einer Fremdsprache unterrichtet wird, steht der Einsatz von KI im DaF-Unterricht im Fokus. Ziel ist es, die Studierenden in die theoretischen Grundlagen sowie in die praktische Anwendung von KI anhand von Beispielen aus Mehrsprachigkeit und DaF-Unterricht einzuführen. Dabei wird unter anderem der Frage nachgegangen, wie sich Fach- und Sprachziele mithilfe von KI explizit formulieren und aufeinander abstimmen lassen und welche Herausforderungen sich daraus ergeben.

April 2026

30. April 2026
18:30 Uhr

München

Literaturfest München: Veranstaltung zu Eginald Schlattner 

Der geköpfte Hahn 

30. April 2026, 18:30 Uhr

Literaturhaus, Bibliothek (1. OG), Salvatorplatz 1, 80333 München (Karte) 

Eginald Schlattner (Jahrgang 1933) ist einer der wichtigsten literarischen Zeitzeugen der kommunistischen Diktatur in Rumänien. Für sein Werk und seine Erinnerungsarbeit wurde der rumäniendeutsche Pfarrer, der nach wie vor im siebenbürgischen Rothberg (rum. Roșialebt und wirkt, vielfach ausgezeichnet (Bundesverdienstkreuz am Bande u. a.). Unter dem Druck der Securitate wurde er in den 1950er-Jahren selbst zum Denunzianten; in seinen Romanen „Rote Handschuhe“ (Hanser, 2001) und „Der geköpfte Hahn“ (dtv, 1998) setzt er sich eindringlich damit auseinander, erzählt von eigener und fremder Schuld und dem Ringen um innere Freiheit. 

Über das Schreiben in (und trotz) Diktaturen sprechen Ingo Schulze, Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, und die Berliner Literaturwissenschaftlerin Michaela Nowotnick.; Literaturfest-Kuratorin Dana Grigorcea liest exemplarische Passagen aus Schlattners Romanen. 

Moderation: Robert Schwartz, Intendant von Radio România 

Alle Informationen zur Veranstaltung 

Eine Veranstaltung des Literaturfests München in Kooperation mit dem IKGS und Radio România.

27. April 2026
18 Uhr

Stuttgart

© Foto: Wikipedia

Vortrag von Dr. Markus Winkler

Vielfalt – Tragik – Erinnern: Jüdisches Leben in Czernowitz/Chernivtsi

Im Rahmen der Reihe: Jüdisches Leben in Königsberg/Kaliningrad und Czernowitz/Chernivtsi

27. April 2026, 18 Uhr

Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg, Großer Saal EG, Stuttgart (Karte)

In Czernowitz entstand einst eine sprachliche und kulturelle Welt, die in der europäischen Kulturgeschichte wohl einzigartig war und an der die jüdische Bevölkerung entscheidenden Anteil hatte: Sie verhalf Czernowitz zu jener Blüte, an die bis heute erinnert wird. Der Vortrag von Markus Winkler, wissenschaftlicher Projektmitarbeiter am IKGS, zeigt anhand von (alltags)geschichtlichen Beispielen, was das vielfältige jüdische Leben auszeichnete. Er stellt wichtige literarische Stimmen vor und benennt jene Zäsuren, die diesen Ort grundlegend veränderten und durch den Holocaust zum Teil in einen Erinnerungsraum überführten.

Der Eintritt ist frei.

Alle Informationen zur Veranstaltung

Die Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit des Hauses der Heimat des Landes Baden-Württemberg mit dem Evangelisches Bildungszentrum Hospitalhof Stuttgart, dem IKGS sowie dem forum jüdischer bildung und kultur e. V. (fjbk).

24. April 2026
9–10:30 Uhr

Linz

Vortrag von Dr. Florian Kührer-Wielach

Diskurse des sozialen Abstiegs der „volksdeutschen“ Vertriebenen und Flüchtlinge in Österreich

24. April 2026, 9–10:30 Uhr

Uni-Center, Johannes Kepler Universität Linz, BR 3 (Karte)

im Rahmen des Panels Kulturelles Kapital und soziale Mobilität im Umbruch. Geflüchtete im ersten Jahrzehnt von Österreichs Zweiter Republik (1945–1954) am 16. Österreichischen Zeitgeschichtetag in Linz (22.–24. April 2026)

IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach analysiert in seinem Vortrag anhand von in Österreich erschienenen Periodika, Monografien und Anthologien von „volksdeutschen“ Akteur:innen und Interessensgruppen in einer historischen Diskursanalyse Coping-Strategien im Zusammenhang mit migrationsbedingtem sozialem Abstieg von 1945 bis 1954.

Allgemeines zum 16. Österreichischen Zeitgeschichtetag

Das Programm im Überblick

Alle Programmpunkte im Detail

23. April 2026
9–10:30 Uhr

Weimar

Vortrag von Dr. Florian Kührer-Wielach

Drang nach Osten, Flucht nach Westen. Leerstelle Mitteleuropa?

Im Rahmen des internationalen Kolloquiums „Rückblicke auf Mittel-/Zentral-Europa. Eine europapolitische Debatte und ihr Fortleben“ in Weimar, Sektion 3: Literaturwissenschaftliche Konzeptualisierungen

23. April 2026, 9–10:30 Uhr

Studienzentrum der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Platz der Demokratie 4, 99423 Weimar (Karte)

Das Kolloquium aktualisiert eine gesellschaftspolitische Kontroverse, die seit Beginn des russischen Überfalls auf die Ukraine eine neue Bedeutung erhalten hat. Es geht bei den Begriffen und Deutungsschemata um ostmitteleuropäische Erfahrungen, die auch im Westen als Beiträge des Ostens zur Zukunft Europas wahrgenommen werden sollten.

Um Anmeldung wird gebeten.

Weitere Informationen zum Kolloquium

Das gesamte Programm des Kolloquiums

10. April 2026
19 Uhr

München

© Foto: © Lambert Strehlke

Theater und Gesprächsrunde

Zwischen Bühne und Fließbandarbeit
Ein Gespräch über Solidarität und Handlungsspielräume in autoritären Zeiten 

Aufführung des ungarischsprachigen Theaterstücks Drive und anschließende Podiumsdiskussion mit Kristóf Kelemen, Teresa Lucia Rosenkrantz, Christiane Huber und Cathrin Kahlweit 

Moderation: Dr. Enikő Dácz 

10. April 2026,19 Uhr (Theaterstück), ab 20:30 Uhr (Gesprächsrunde) 

HochX, Entenbachstraße 37, 81541 München (Karte) 

Das dokumentarische Stück Drivebeleuchtet die Expansion der deutschen Automobilindustrie in Ungarn und erzählt von gewerkschaftlichem Widerstand, Solidarität und Gemeinschaft. Im Anschluss an die zweite Vorstellung des ungarischen Stücks findet eine Diskussionsrunde statt, über autoritären Druck, Verantwortung – und darüber, wie wir gemeinsam handlungsfähig bleiben. 

Das Gespräch findet auf Englisch statt. 

Zu Gast sind die Künstler*innen Kristóf Kelemen und Teresa Lucia Rosenkrantz, die Münchner Theatermacherin Christiane Huber sowie die Journalistin und Ungarn-Expertin Cathrin Kahlweit (ehem. SZ). 

Mehr Informationen zum Theaterstück Drive mit allen Vorführungsterminen 

Mehr Informationen zur Diskussionsrunde

März 2026

27. März 2026
10:30-16:30 Uhr

München

Workshops

2. Tag der Münchner Osteuropastudien

Freitag, 27.03.2026, 10:30-16:30 Uhr

Ludwig-Maximilians-Universität München, Hauptgebäude (Geschwister-Scholl-Platz 1, 80539 München; Karte)

Auch auf dem 2. Tag der Münchner Osteuropastudien, der diesmal unter dem Thema Der Holocaust und der Zweite Weltkrieg in Osteuropa steht, wird das IKGS wieder vertreten sein.

Neben einem Workshop Deutsch-jüdische Interferenzen in Südosteuropa von den IKGS-Mitarbeitenden PD Dr. Angela Ilić und PD Dr. Tobias Weger werden auch unsere Bibliotheksmitarbeiterinnen Jana Augustin, M.A. und Laura Schmid, M.A. in Kooperation mit weiteren Bibliotheken einen Workshop zu Beständen der Münchner Bibliotheken zum Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust im östlichen Europa durchführen.

Der 2. Tag der Münchner Osteuropastudien wird von der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen organisiert. Ferner sind neben dem IKGS folgende Einrichtungen vertreten: das Institut für Slavische Philologie an der LMU, das Collegium Carolinum, die Osteuropaabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek, die Ukrainische Freie Universität, das Haus des Deutschen Ostens, der Lehrstuhl für Neueste Geschichte und Zeitgeschichte der LMU sowie das Institut für Zeitgeschichte.

Alle Informationen und eine Auflistung aller Workshops des Studientages finden Sie hier; um Anmeldung bis zum 20. März über das Formular auf der Webseite wird gebeten.

13. März 2026
18:30 Uhr

München

Vortrag von Dr. Florian Kührer-Wielach

Deutsche Minderheiten in Rumänien

Freitag, 13. März 2026, 18:30 Uhr

Haus des Deutschen Ostens, Am Lilienberg 5, 81669 München (Karte)

IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach hält einen Vortrag mit dem Thema Deutsche Minderheiten in Rumänien.

Der Eintritt ist frei, Spenden erwünscht.

Eine Veranstaltung des Verbands der Siebenbürger Sachsen in Deutschland e.V., Kreisgruppe München.

10. März 2026
19 Uhr

München

Rundtischgespräch mit Dr. Enikő Dácz 

Filmproduktion und Kulturpolitik 

Gesprächsrunde mit Anna E. Dziedzic (Expertin für den audiovisuellen Markt/Polen), Zsolt Gyenge (Filmkritiker/Ungarn), Marek Hovorka (Festivalleiter/Tschechien) 

Moderation: Enikő Dácz 

10. März 2026,19 Uhr 

Kubula, Thierschstr. 39, 80538 München (Karte) 

Trotz des ungünstigen kulturpolitischen Kontexts beeindruckte die Filmproduktion des letzten Jahrzehnts in den ostmitteleuropäischen Ländern mit preisgekrönten Filmen und erfolgreichen Festivals in der Region. Mit Expertinnen und Experten aus Ungarn, Polen und Tschechien sprechen wir über die dynamischen Entwicklungen der letzten Jahre und vergleichen die Strategien, die sich im Umgang mit der offiziellen Kulturpolitik in den einzelnen Ländern herauskristallisiert haben. Dabei gehen wir auf die Produktionsbedingungen sowie auf einzelne international erfolgreiche Filme und Festivals ein. 

Die Veranstaltung schließt an das Mittelpunkt Europa Filmfest an und findet in englischer Sprache statt. 

In Kooperation mit: KubulaIKGS und DOK.fest
Gefördert von: Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds 

Februar 2026

26. Februar 2026
9:45 Uhr

online  

Vortrag von PD Dr. Angela Ilić 

Germanness in Post-Conflict Societies – Aspired to, Forbidden, Mixed, Concealed, Forgotten 

26.2.2026, 9:45 Uhr, online  

im Rahmen des Auftaktworkshops der MTA–ELTE Momentum-Forschungsgruppe „Mixed Families: Searching for Identity and Belonging in Post-Conflict Societies (MIXED)“ an der Fakultät für Sozialwissenschaften der Eötvös-Loránd-Universität Budapest

PD Dr. Angela Ilić reflektiert in ihrem Vortrag über die historische Entwicklung der Identitätskategorie „deutsch“ im Laufe des 19. und 20. Jahrhunderts im ungarischen sowie (post-)jugoslawischen Kontext. Sie betrachtet diese sowohl aus innerer als auch aus äußerer Perspektive anhand verschiedener Formen von (Selbst-)Zuschreibungen. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf ethnisch-sprachlich gemischten Familien. 

9. Februar 2026
18 Uhr

Augsburg

Festvortrag von Dr. Florian Kührer-Wielach

Empfang der Stadt Augsburg für die Landsmannschaften

Montag, 09. Februar 2026, 18:00 Uhr

Kurhaus Göggingen, Klausenberg 6, 86199 Augsburg (Karte)

Alle zwei Jahre würdigt die Stadt Augsburg das Engagement der Landsmannschaften mit einem Empfang. Dieser steht dieses Jahr unter dem Motto „Vergangenheit verstehen – Verantwortung für die Zukunft“ und beginnt mit einem Festvortrag von IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach. Es folgt eine Podiumsdiskussion zur Frage „Wie erinnern?“ unter der Moderation von Dr. Margret Spohn (Leitung Büro für gesellschaftliche Integration); die Musikgruppen der Landsmannschaften begleiten den Abend musikalisch.

Januar 2026

22. Januar 2026
19 Uhr

München

Buchpräsentation 

„Dichtung der Verdammten“ 

Lesung und Gespräch mit dem Herausgeber Prof. Dr. Andrii Portnov und der Germanistin Dr. Katharina Biegger 

Moderation: Dr. Enikő Dácz (IKGS) 

Donnerstag, 22. Januar 2026, 19 Uhr
Historisches Kolleg, Kaulbachstraße 15, 80539 München (Karte) 

Zur literarischen Landschaft der Ukraine gehörte in der kurzen fruchtbaren Epoche nach dem Ersten Weltkrieg ein Dichterkreis, der sich – dem klassischen europäischen Erbe verpflichtet – als Neoklassiker bezeichnete. Mit dem Ende der Förderung der »multinationalen Sowjetliteraturen« Ende der 1920er-Jahre wurden die ukrainische Sprache und Kultur Zielscheibe staatlicher Repression und Literaten zu »Verdammten« – auch die Neoklassiker. Der Deutsch-Ukrainer Oswald Burghardt alias Jurij Klen gehörte – mit Maksym Ryl’s’ kyj, Pavlo Fylypovyč, Mykola Zerov und Mychajlo Draj-Chmara – dazu. Mit der zweisprachigen Anthologie „Dichtung der Verdammten“ wollte Burghardt seinen Weggefährten 1947 ein Denkmal setzen, was ihm nicht mehr gelang. Die Veröffentlichung des Bandes, eine Kooperation des Deutschen Kulturforums östliches Europa mit dem Arco-Verlag, erfolgte 2025 aus Burghardts Nachlass und ist Nataliia Kotenko-Vusatyuk (Kyjiw) und Andrii Portnov (Berlin) zu verdanken. 

Die Veranstaltung wird vom Historischen Kolleg, dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, dem Haus des Deutschen Ostens und dem IKGS organisiert. 

Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird per E-Mail unter veranstaltung@historischeskolleg.de gebeten. 

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16. Januar 2026
9 Uhr

München

© Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde

Das IKGS bei der Karrierewerkstatt der Jungen DGO 

Zukunft Osteuropa

Freitag, 16.1.2026, 9–18 Uhr
Collegium Carolinum, Hochstraße 8, 81669 München (Karte) 

Die Veranstaltung ZUKUNFT Osteuropa, die dieses Jahr schon zum achten Mal von der Jungen DGO organisiert wird, möchte Wege für den Berufseinstieg mit einem Bezug zum östlichen Europa aufzeigen. Unterschiedliche Workshops liefern Einblicke in einzelne Berufsfelder und ermöglichen eine Auseinandersetzung mit grundsätzlichen Fragestellungen an der Schwelle von Ausbildung und Beruf. Der Austausch mit etablierten Expert:innen und Gleichgesinnten hilft, ein berufliches Netzwerk zu knüpfen. 

Im Anschluss an die Workshops bietet der sogenannte Markt der Möglichkeiten Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung – gemeinsam mit anderen Institutionen aus der Szene ist auch das IKGS vor Ort.  

Eine Veranstaltung der Jungen DGO in Kooperation mit dem Collegium Carolinum und dem Masterstudiengang Osteuropastudien der LMU München. 

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