Veranstaltungsarchiv

November 2019

18. November 2019
16:30 Uhr

Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung

Vortrag von Helene Dorfner

„Brücken aus Papier“

Bestandserhaltung, Restaurierung, Katalogisierung und Digitalisierung von deutschsprachigen Zeitungen aus Südosteuropa in einer One-Person-Library

18. November 2019, 16:30 Uhr

Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung

Im Rahmen der Koordinationsbesprechung der Bibliothekare an bayerischen Institutionen der Ost- und Südosteuropaforschung und an anderen Spezialbibliotheken in der Carl-Friedrich-von-Siemens-Stiftung.

Die Bibliothek des IKGS verfügt über eine der größten Sammlungen deutschsprachiger Zeitungen und Zeitschriften aus Südosteuropa in Deutschland. Sie besteht aus seltenen Originalmaterialien und Mikrofilmen und umfasst den Zeitraum von 1750 bis heute und wird von Forschern aus der ganzen Welt genutzt. Weil die Bibliothek als klassische One-Person-Library betrieben wird, kann die Konservierung, Restaurierung, Katalogisierung und Digitalisierung der Periodika aus finanziellen und personellen Gründen nur mit Hilfe von Kooperationspartnern und ehrenamtlichen Helfern erfolgen. In diesem Vortrag wird das Projekt „Brücken aus Papier“ als Best-Practice-Beispiel vorgestellt, das zeigt, wie auch kleine Bibliotheken ihre Zeitungsbestände erhalten und digitalisieren können.

(Geschlossene Veranstaltung)

Vortrag als PDF-Download.
Mehr Informationen zum Projekt.

 

15. November 2019
15 Uhr

Haus des deutschen Ostens München

Symposium

„Von Siegern und Verlierern“

Gesellschaftlicher Wandel und Minderheitenschutz in Ungarn und Rumänien nach dem Ersten Weltkrieg

15. November 2019, 15 Uhr

Haus des Deutschen Ostens (HDO)
Am Lilienberg 5, 81669 München

Teilnehmer: György Dalos, Prof. Dr. Bernd Fabritius, Dr. Florian Kührer-Wielach und Prof. Gerhard Seewann

Das Symposium widmet sich der Situation der beiden Nachbarländer Ungarn und Rumänien nach dem Ersten Weltkrieg: während die massiven Gebietsverluste des Königreichs Ungarns im Rahmen der Pariser Vorortverträge bestätigt wurden, zählt Rumänien zu den großen Gewinnern des Ersten Weltkriegs. Die multikulturell geprägten, ostungarischen Gebiete Siebenbürgen, Banat und Partium wurden 1918 de facto, 1919/1920 auch völkerrechtlich zu einem Teil „Großrumäniens“. Im Rahmen der beiden Vorträge von Prof. Gerhard Seewann und Dr. Florian Kührer-Wielach wird die Phase der staatlich-gesellschaftlichen Neuorientierung und die damit verbundenen Versuche der Konsolidierung in den beiden Ländern nach dem Ersten Weltkrieg untersucht. Ein besonderer Fokus wird dabei auf die Situation der Minderheiten gelegt.

In einer anschließenden Podiumsdiskussion diskutieren die beiden Vortragenden gemeinsam mit dem ungarischen Schriftsteller und Historiker György Dalos und dem Beauftragen der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Prof. Dr. Bernd Fabritius, über Minderheitenschutz in Vergangenheit und Gegenwart in Ungarn, Rumänien und Deutschland.

Programm und nähere Informationen zur Veranstaltungsreihe „Versailles – Trianon – Brest-Litowsk“

9. November 2019
10 Uhr

Centrum Modernes Griechenland an der Freien Universität Berlin

Vortrag von Helene Dorfner

Das Musikleben in Athen am Hof König Ottos I. von Griechenland

9. November 2019, 10 Uhr
Centrum Modernes Griechenland an der Freien Universität Berlin
FU Berlin, Holzlaube, großer Hörsaal (UG, -1.2009), Fabeckstraße 23–25, 14195 Berlin (Karte)

Im Rahmen der internationalen Konferenz „Die deutsch-griechischen Verflechtungen zur Zeit König Ottos“

Mehr über die Konferenz erfahren sie hier (externer Link).

 

6. November 2019
16 Uhr (4 p. m. ET)

University of Pittsburg, Department of History, History Department Lounge

Vortrag von PD Dr. Tobias Weger

A European Borderland between Localism and Globalization

The Multiethnic Region of Dobrudja/Dobrogea in the 19th/20th Century

6. November 2019, 16 Uhr (4 p. m. ET)
University of Pittsburg, Department of History, History Department Lounge (Karte)

DAAD Lecture
Mehr zum Forschungsprojekt zu den Deutschen in der Dobrudscha erfahren Sie hier.

6. November 2019
18:30 Uhr

Kulturzentrum Seidlvilla

Autorenlesung und Diskussion

Im Brand der Welten – Ivo Andrić. Ein europäisches Leben

Michael Martens, Südosteuropa-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, liest aus seiner aktuell erschienenen Biographie des Literatur-Nobelpreisträgers Ivo Andrić

6. November 2019, 18:30 Uhr
Kulturzentrum Seidlvilla, Mühsam-Saal, Nikolaiplatz 1b, München-Schwabing (Karte)

Michael Krüger, Schriftsteller, Verleger und Übersetzer sowie Präsident der Bayerischen Akademie der Schönen Künste führt durch die Diskussion mit dem Autor.

Weitere Informationen zur Veranstaltung, zum Buch und zum Autor finden Sie hier (externer Link).

Anmeldung bis 1.11.2019 per Email, Post oder Fax an die Südosteuropa-Gesellschaft (SOG). Zum Anmeldeformular (externer Link).

Eine gemeinsame Veranstaltung der Südosteuropa-Gesellschaft und des IKGS.

5. November 2019
18:30 Uhr

Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft München/IBZ

Podiumsdiskussion

30 Jahre nach der Revolution

Im Rahmen der festlichen Eröffnung der Rumänischen Kulturtage 2019

5. November 2019, 18:30 Uhr
Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft München/IBZ (Karte)
Amalienstraße 38, München

Eröffnung: Iulia-Ramona Chiriac, Generalkonsulin von Rumänien in München

Podiumsdiskussion „30 Jahre nach der Revolution“: Gäste: Dr. Anneli Ute Gabanyi (Politikwissenschaftlerin), Herta Daniel (Präsidentin der Weltföderation der Siebenbürger Sachsen), Florian Kührer-Wielach (IKGS), Claudiu Florian (Direktor des Rumänischen Kulturinstituts Berlin), Dan Ciudin (Vorsitzender des rumänischen Vereins Apozitia, München). Moderation: Brigitte Drodtloff (Vorsitzende Ge-Fo-Rum)

Filmausschnitte: Sorin Dorian Drăgoi (Kameramann) präsentiert seine eigenen Filmaufnahmen, die während der Revolution im Dezember 1989 in Bukarest entstanden sind.
Anschließend lädt das Generalkonsulat von Rumänien zum festlichen Empfang.

Eintritt frei. Keine Anmeldung erforderlich.

Zum Programm der Rumänischen Kulturtage geht es hier (externer Link).
Das Programm als PDF-Datei (externer Link)

Oktober 2019

27.–30. Oktober 2019

Ljubljana/Laibach, Lipica, Kočevje bzw. Kočevska/Gottschee, Sorica/Zarz

Exkursion nach Slowenien

Regionales europäisches Vermächtnis und Metropole der slowenischen Moderne

Eine Exkursion in die Städte Ljubljana/Laibach, Lipica, Kočevje bzw. Kočevska/Gottschee, Sorica/Zarz

27.–30. Oktober 2019

Der heutige Staat Slowenien besteht aus historischen Ländern der Habsburger: dem östlichen Teil der Grafschaft Görz, der Krain, der Untersteiermark und einem südlichen Streifen Kärntens. Die Region gehörte als Mark bereits seit dem 10. Jahrhundert zum römisch-deutschen Reich. Deutsche und die hier lebenden Slawen, die Slowenen, prägten Geschichte und Kultur über ein Jahrtausend gemeinsam. Eine Besonderheit ist die seit dem 14. Jahrhundert von deutschen Bauern bewohnte unwegsame Wald- und Karstregion Gottschee/Kočevska in Unterkrain. Wie die Gegend um Marburg an der Drau, slowenisch Maribor, bildet sie eine ehemalige deutsche Sprachinsel des heutigen Staatsgebiets. In der früheren Sprachinsel Zarz in Oberkrain verwendeten Anfang des 20. Jahrhunderts nur noch ältere Menschen das Deutsche.
Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa, Potsdam, in Kooperation mit dem IKGS.

Das komplette Programm der Exkursion und weitere Informationen finden Sie hier.

27. Oktober 2019
10 Uhr

Haus des Deutschen Ostens (HDO)
München

Vortrag von Dr. Enikő Dácz

Das „rumänische Heidelberg“. Das literarisch (re)konstruierte Kronstädter Schulwesen der Zwischenkriegszeit

27. Oktober 2019, 10 Uhr
Haus des Deutschen Ostens (HDO)
Am Lilienberg 5, 81669 München (Karte, externer Link)

Veranstalter: Sektion Schulgeschichte des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde, Heidelberg

Das komplette Programm des Seminars als PDF-Download.

26. Oktober 2019
16:30 Uhr

Senatssaal im Bayerischen Landtag (Maximilianeum)

Podiumsdiskussion

„Wo sind wir daheim?“

Zugehörigkeiten und Optionen von „Minderheiten“ in Deutschland und Rumänien

26. Oktober 2019, 16:30 Uhr

Senatssaal im Bayerischen Landtag (Maximilianeum)

Im Rahmen der Festveranstaltung „70 Jahre – Für die Gemeinschaft“ anlässlich des 70-jährigen Bestehens des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland.

Es diskutieren:
Angelika Beer, Theologin und Kulturmanagerin, ab Herbst 2019 Vikarin der Evangelischen Kirche A. B. in Rumänien, Dr. Simone Eick, gf. Direktorin des Deutschen Auswandererhauses in Bremerhaven, Prof. Dr. Bernd Fabritius, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Präsident des Bundes der Vertriebenen, Prof. Dr. Konrad Gündisch, Historiker, Sylvia Stierstorfer, MdL, Beauftragte der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene; Moderation: Dr. Florian Kührer-Wielach (IKGS)

Eine Veranstaltung des IKGS und des Verbandes der Siebenbürger Sachsen in Deutschland. Gesonderte Einladung.

25. Oktober 2019
13:30 Uhr

Lucian Blaga-Universität, Lehrstuhl für Gemanistik,  Sibiu/Hermannstadt, Rumänien

Vortrag von Dr. Enikő Dácz

Literarische Inszenierungen einer zentraleuropäischen Stadt. Transnationale Perspektiven auf Kronstadt/Brașov/Brassó in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

25. Oktober 2019, 13.30 Uhr
Lucian Blaga-Universität, Lehrstuhl für Gemanistik, Bulevardul Victoriei 5-7, 550024 Sibiu/Hermannstadt, Rumänien (Karte, externer Link)

Der Vortrag stellt ein Projekt vor, das am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) angesiedelt ist und Kronstadt einerseits als Schauplatz literarischen Lebens und Wirkens erforscht, andererseits Raum als Kategorie literaturwissenschaftlicher Analysen anwendet, um das in Texten imaginierte Kronstadt von der Jahrhundertwende bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs zu betrachten.
Der Vortrag wird im Rahmen der Internationalen Jubiläumstagung zum 50. Gründungstag des Hermannstädter Lehrstuhls für Germanistik, Literatur und Sprache im südosteuropäischen Raum gehalten.

Programm

24. Oktober 2019
14:30 Uhr

Blauer Salon, Universität Ljubljana/Laibach

Buchpräsentation

Blick ins Ungewisse. Visionen und Utopien im Donau-Karpaten-Raum 1917 und danach

Hrsg. von Angela Ilić, Florian Kührer-Wielach, Irena Samide, Tanja Žigon; Moderation: Prof. Dr. Mira Miladinović Zalaznik

24. Oktober, 14:30 Uhr
Blauer Salon, Universität Ljubljana/Laibach
Im Rahmen des „Tages der Germanistik“: 100 Jahre Germanistik in Slowenien, Universität Ljubljana/Laibach, Slowenien

Mehr über den Band beim Verlag Friedrich Pustet (externer Link).

23.–26. Oktober 2019

Rijeka

Studienexkursion

Informationsreise für Medienvertreter in die Kulturhauptstadt Europas 2020 – Rijeka/Fiume

23.–26.Oktober 2019

Im Jahr 2020 wird die kroatische Hafenstadt an der Adria – Rijeka (it./ung. Fiume, dt. St. Veit am Pflaum) – Kulturhauptstadt Europas sein. Aus diesem Anlass lädt das Deutsche Kulturforum östliches Europa, Potsdam, zu einer Informationsreise für Medienvertreter ein. Die Reise bietet deutschsprachigen Journalistinnen und Journalisten die Möglichkeit, Geschichte und Gegenwart der Kulturhauptstadt 2020 kennenzulernen. Auf dem Programm stehen Besuche bei einschlägigen Kultureinrichtungen und Gespräche mit den Verantwortlichen für das Programm der Kulturhauptstadt 2020. IKGS-Mitarbeiterin Dr. Angela Ilić begleitet die Gruppe und führt die Teilnehmer auf einen historisch-orientierten Stadtrundgang durch Rijeka.

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23. Oktober 2019
19:30 Uhr

Stadtbibliothek Sendling,
München

Lesung und Gespräch mit Cătălin Mihuleac

Oxenberg & Bernstein

Durch den Abend führt Dr. Enikő Dácz (IKGS)

23. Oktober 2019
19:30 Uhr
Stadtbibliothek Sendling
Albert-Roßhaupter-Str. 8
München (Karte, externer Link)

Eine Veranstaltung des IKGS und der Stadtbibliothek München.

Der Eintritt ist frei.

18. Oktober 2019
13:30 Uhr

‚Sitzungssaal‘ (Conference Hall) of the Faculty of Catholic Theology, Vienna

Vortrag von Dr. Angela Ilić

Looking through a Veil

Challenges and Perspectives of Interreligious Dialogue in Serbia

18. Oktober 2019, 13:30 Uhr
‚Sitzungssaal‘ (Conference Hall) of the Faculty of Catholic Theology, Universitätsring 1, Vienna, Staircase 8 (‚Stiege 8’), 2nd floor (Karte/Map)

Ein Vortrag im Rahmen der Tagung „Interreligious Dialogue in Context – A European Comparison“
Veranstalter: Research Center ‚Religion and Transformation in Contemporary Societies / RaT‘ (University of Vienna) and the Special Research Focus ‚Interreligiosity‘/SIR (KPH Vienna/Krems).

18. Oktober 2019

Roter Saal der Universität Czernowitz/Tscherniwzi

Festveranstaltung

10 Jahre/РОКІВ Gedankendach

Das Kultur- und Wissenschaftszentrum an der Nationalen Jurij-Fedkowytsch-Universität feiert sein erstes Jahrzehnt

18. Oktober 2019
Roter Saal der Universität Czernowitz/Tscherniwzi
Das Zentrum Gedankendach ist Mitglied des IKGS e. V.

Programm

2.–4. Oktober 2019

Pazin and Pula, Kroatien

Konferenz

Writing History in Multicultural Regions of Southeastern Europe: The Role of Special Libraries and Archives

2.–4. Oktober 2019
Pazin and Pula, Kroatien

2.–3.10.: Pazin: ul. Vladimira Nazora 3, 52000 Pazin (Karte, externer Link)
4.10.: Pula, Faculty of Humanities, Auditorium „Slavko Zlatić“, ul. Ivana Matetića Ronjgova 1, 52100 Pula (Karte, externer Link)

Međunarodni znanstveni skup
Kako pisati povijest multikulturalnih regija Jugoistočne Europe:
Uloga specijalnih knjižnica i arhiva

International Academic Conference
Writing History in Multicultural regions of Southeastern Europe:
The Role of Special Libraries and Archives

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September 2019

25.–26. September 2019

ISPMN
Cluj-Napoca/Klausenburg

Internationale Tagung

Von der „Selbsthilfe“ zur Fremdsteuerung.

Zur politischen Geschichte der Deutschen in Rumänien 1933–1938

25.−26. September 2019
Casa Libertății Religioase/Haus der Religionsfreiheit, B-dul 21 Decembrie Nr. 14, Cluj-Napoca/Klausenburg, Rumänien
(Karte)

Veranstalter: Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS); Institut für die Erforschung nationaler Minderheiten/Institutul pentru Studierea Problemelor Minorităților Naționale (ISPMN), Cluj-Napoca/Klausenburg; Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, Heidelberg und Sibiu/Hermannstadt (AKSL).

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20.–26. September 2019

Kallesdorf/Arcalia, Rumänien

Siebenbürgische Sommerakademie

Siebenbürgisches Kulturerbe. Schnee von gestern oder Brücke in die Zukunft?

20.–26. September 2019
Kallesdorf/Arcalia, Rumänien (Karte, externer Link)

Vom 20. bis 26. September 2019 veranstaltet der Deutsche Jugendverein Siebenbürgen in Kooperation mit dem IKGS und dem Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde die diesjährige Siebenbürgische Akademiewoche unter dem Titel „Siebenbürgisches Kulturerbe. Schnee von gestern oder Brücke in die Zukunft?“

Einer der Vortragenden: Dr. Tobias Weger (IKGS)  mit dem Vortrag “Denkmäler in Siebenbürgen – zwischen Ehrungen, Befindlichkeiten und Geschichtspolitik”.

Anmeldung bis spätestens 31. August 2019: Andrea Rost, Hermannstadt/Sibiu, E-Mail

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19. September 2019
20 Uhr

Autorenbuchhandlung, München

Buchpräsentation

Die ganze Welt ist ein Orchester. Der Dirigent Adam Fischer

Adam Fischer und Andreas Oplatka im Gespräch

19. September 2019
20 Uhr
Autorenbuchhandlung
Wilhelmstraße 41
München (Karte)

Eine Veranstaltung des IKGS und des Hungaricum – Ungarischen Instituts der Universität Regensburg in Kooperation mit der Autorenbuchhandlung

Eintritt frei
Um Anmeldung via E-Mail wird gebeten:
info@autorenbuchhandlung.de

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Mehr über das Buch erfahren Sie hier (externer Link).
Zur Website der Autorenbuchhandlung.

17.–19. September 2019

Evangelische Akademie Siebenbürgen, Sibiu/Hermannstadt

IKGS-Vorträge auf der Fach- und Fortbildungstagung

Rumänien im Fokus. Bestände zur Kulturlandschaft Siebenbürgen in Deutschland und Südosteuropa
20 Jahre VOE-Katalog

17.–19. September 2019
Evangelische Akademie Siebenbürgen, Livezii 55, 550042 Sibiu/Hermannstadt (Karte)

Im Rahmen der Deutsch-rumänischen bibliothekswissenschaftlichen Fach- und Fortbildungstagung der Martin-Opitz-Bibliothek im Rahmen der Arbeitsgemeinschaft der Bibliotheken und Sammlungen zur Geschichte und Kultur der Deutschen im östlichen Europa in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Siebenbürgen, dem Begegnungs- und Kulturzentrum Friedrich Teutsch der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien sowie der Kulturreferentin für Siebenbürgen hält Dr. Florian Kührer-Wielach (IKGS, München) den Vortrag „Geschichte der Deutschen in Rumänien“. Helene Dorfner (Bibliothekarin im IKGS) wird den Vortrag „Brücken aus Papier“ – Massenentsäuerung und Restaurierung von deutschsprachigen Zeitungen aus Rumänien aus dem Bestand des IKGS halten.

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

7. September 2019

Evangelische Akademie Tutzing

Podiumsdiskussion

Re-Nationalisierung der Kulturen? Ein Blick nach Österreich und Deutschland

Florian Kührer-Wielach (IKGS) im Gespräch mit Kathrin Röggla und Carena Schlewitt

7. September 2019, 11:30 Uhr
Evangelische Akademie Tutzing (Karte, externer Link)

Im Rahmen der Tagung „Zensiert & Verfolgt: Kultur unter Druck“ der Evangelischen Akademie Tutzing und der Bundeszentrale für politische Bildung

Zum Programm auf der Seite der Ev. Akademie Tutzing

 

August 2019

25. August 2019
13:45–15:45 Uhr

Athen, Griechenland

Vortrag von Helene Dorfner

Paper Bridges: Conservation, Restoration, Cataloguing and Digitization of German-language Newspapers from Southeastern Europe in a One-Person-Library

Im Rahmen des IFLA World Library and Information Congress. Session „Success Stories and Challenges: News Media Re-used in Research and by the General Public“ der News Media Section joint with Digital Humanities – Digital Scholarship Special Interest Group

25. August 2019
13:45–15:45 Uhr
Megaro Musikis, Leoforos Vasilissis Sofias & Kokkali
115 21 Athen, Griechenland (Karte, externer Link)

Die Bibliothek des IKGS verfügt über eine der größten Sammlungen deutschsprachiger Zeitungen und Zeitschriften aus Südosteuropa in Deutschland. Sie besteht aus seltenen Originalmaterialien und Mikrofilmen und umfasst den Zeitraum von 1750 bis heute und wird von Forschern aus der ganzen Welt genutzt. Weil die Bibliothek als klassische One-Person-Library betrieben wird, kann die Konservierung, Restaurierung, Katalogisierung und Digitalisierung der Periodika aus finanziellen und personellen Gründen nur mit Hilfe von Kooperationspartnern und ehrenamtlichen Helfern erfolgen. In diesem Vortrag wird das Projekt „Paper Bridges“ als Best-Practice-Beispiel vorgestellt, das zeigt, wie auch kleine Bibliotheken ihre Zeitungsbestände erhalten und digitalisieren können.

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25. August 2019
10:15–11:15 Uhr

Deutsche Gesellschaft e. V.
Berlin

Vortrag von PD Dr. Tobias Weger (IKGS)

Deutsche Kultur und Geschichte zwischen Ostsee und Schwarzem Meer – zwischen Stereotypen und historischer Forschung (Impulsvortrag)

25. August 2019, 10:15–11:15 Uhr
Deutsche Gesellschaft e. V., Mosse-Palais, Voßstr. 22
10117 Berlin-Mitte (Karte)

„Deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa“ lautet seit einigen Jahrzehnten ein international vernetztes, pluridisziplinär bearbeitetes Forschungsfeld, bei dem aktuelle akademische Paradigmen der Geschichts-, Sozial- und Kulturwissenschaften angewandt werden. Doch jenseits dieser etablierten Wissenschaftslandschaft existieren in verbreiteten Geschichtsbildern noch immer diffuse Vorstellungen von der „deutschen Ostsiedlung“ und einem (fast ausschließlich) von „deutschen Volksgruppen“ bevölkerten „deutschen Osten“. Vor der Folie historischer Forschungstraditionen soll im Vortrag ein Überblick über die Jahrhunderte alte Präsenz deutscher Menschen im östlichen Europa und ihr Zusammenleben mit Angehörigen anderer Ethnien, Völker und Nationen gegeben werden.

Das komplette Programm hier als PDF-Download (externer Link)

Ansprechpartner für das IKGS: Tobias Weger E-Mail
Anmeldung: Deutsche Gesellschaft e. V., Mosse-Palais, Voßstr. 22, 10117 Berlin-Mitte, Dr. Evelyna Schmidt, Referentin Kultur & Gesellschaft, Tel.: +49 30 88412 252, E-Mail

Der Eintritt ist frei.

Veranstalter: Deutsche Gesellschaft e V.
Förderung von: Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Juli 2019

27. Juli 2019

Haus der Donauschwaben, Sindelfingen

Vortrag von Dr. Angela Ilić

Religiöse Aufbrüche in Jugoslawien

Im Rahmen der Tagung „Aufbruchsbewegungen im Katholizismus in den Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie im Südosten Europas 1919 bis 1939“

27. Juli 2019
Haus der Donauschwaben, Sindelfingen

In ihrem Vortrag „Religiöse Aufbrüche in Jugoslawien“ wird Angela Ilić die Lage der Kirchen und Religionsgemeinschaften im Jugoslawien der Zwischenkriegszeit schildern, mit einem besonderen Augenmerk auf die deutschsprachigen Kirchengemeinden.

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13.−23. Juli 2019

Katzendorf/Cața, Rumänien

Summer School

Siebenbürgen in Bildern erzählt

Eine deutsch-rumänische Summer School für ethnografischen Dokumentarfilm in Katzendorf/Cața

13.−23. Juli 2019
Katzendorf/Cața, Rumänien

Die Summer School bringt junge deutsche Filmstudierende aus Berlin und filminteressierte rumänische Studierende aus Klausenburg/Cluj-Napoca länderübergreifend zusammen und lässt sie gemeinsam an dokumentarischen Kurzfilmen zu dörflichen Themen der Kulturregion Siebenbürgen arbeiten.

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9. Juli 2019
19 Uhr

Haus des Deutschen Ostens (HDO)

Vortrag

Der vergessene Weltkrieg Europas Osten 1912–1923

Buchpräsentation von Prof. Dr. Włodzimierz Borodziej und Prof. Dr. Maciej Górny

9. Juli 2019
19 Uhr
Haus des Deutschen Ostens (HDO)
Am Lilienberg 5
81669 München (Karte, externer Link)

Die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg ist noch immer geprägt vom Stellungskrieg und den Materialschlachten an der Westfront. Die Ereignisse und Tragödien im östlichen Europa treten dahinter oft zurück. Die Autoren Włodzimierz Borodziej und Maciej Gorny versuchen nun diesen „vergessenen Weltkrieg“ im europäischen Osten ins Bewusstsein zu rücken. Schon ihr zeitlicher Ansatz ist dabei ein anderer als bei bisherigen Publikationen zum Ersten Weltkrieg. Der erste Band betrachtet die Zeit von 1912 bis 1916 unter dem Titel „Imperien“ und beginnt mit dem ersten Balkankrieg 1912. Der zweite Band reicht unter dem Titel „Nationen“ von 1917 bis 1923 und geht damit über die Pariser Friedensverhandlungen hinaus.
„Borodziej und Górny erzählen detailreich, sie beleuchten die Rolle der Eisenbahn ebenso genau wie die machtpolitische Bedeutung von Uhrzeit und Kalender […]. ‚Der vergessene Krieg’ hat wissenschaftlichen Anspruch und richtet sich zugleich an ein breiteres Publikum.“ (Deutschlandfunk Kultur)

Referenten: Professor Dr. Włodzimierz Borodziej, Historisches Institut der Universität Warschau, Professor Dr. Maciej Górny, Deutsches Historisches Institut (DHI) Warschau

Grußwort: Carolina Trautner, Staatssekretärin im Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales

#daslangeendevon1918

 

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5. Juli 2019
9:30–17:30 Uhr

Universität Regensburg, Rumaenicum

Vortrag von Dr. Enikő Dácz

Literarische Inszenierungen einer zentraleuropäischen Stadt. Transnationale Perspektiven auf Kronstadt/Brașov/Brassó in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

Im Rahmen des Workshops Rumänien im Fokus

5. Juli 2019, 9:30–17:30 Uhr
Universität Regensburg, Rumaenicum
Altes Finanzamt, Raum 319 (3. Stock, Sitzungssaal)
Landshuterstr. 4, 93047 Regensburg (vom Hauptbahnhof zu Fuß 450 m, 6 Min., externer Link)

Am 5. Juli 2019 hält Dr. Enikő Dácz (IKGS München) im Rahmen des Workshops “Rumänien im Fokus” im Rumaenicum (Universität Regensburg) den Vortrag “Literarische Inszenierungen einer zentraleuropäischen Stadt. Transnationale Perspektiven auf Kronstadt/Brașov/Brassó in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts”.

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Zum Programm des Workshops (PDF-Datei)

4. Juli 2019
14–16 Uhr c. t.

WiOS Regensburg

Vortrag

Identitäten in Fiume/Rijeka während der Doppelmonarchie im Spiegel rivalisierender Geschichtsschreibungen und Erinnerungskulturen

Ein Vortrag von Dr. Angela Ilić (IKGS München)

4. Juli 2019
14–16 Uhr c. t.
WiOS
Landshuter Str. 4
93047 Regensburg (Karte, externer Link)

Am 4. Juli 2019 hält Dr. Angela Ilić (IKGS München) im Forschungslabor “Geschichte und Sozialanthropologie in Südost- und Osteuropa” in Regensburg den Vortrag “Identitäten in Fiume/Rijeka während der Doppelmonarchie im Spiegel rivalisierender Geschichtsschreibungen und Erinnerungskulturen”.

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4. Juli 2019
19 Uhr

Haus des Deutschen Ostens (HDO)

Vortrag

Ein Dialog der Taubstummen: Die Gründung der Tschechoslowakei und die deutsche Minderheit

Vortrag von Prof. Dr. Jaroslav Kučera

4. Juli 2019
19 Uhr
Haus des Deutschen Ostens (HDO)
Am Lilienberg 5, 81669 München (Karte, externer Link)

Mit dem Zerfall des Habsburgerreiches am Ende des Ersten Weltkriegs entstanden in Mittelosteuropa mehrere neue Staaten. Eine der ersten Staatsgründungen war die der Tschechoslowakei. Bereits am 28. Oktober 1918 wurde in Prag der Tschechoslowakische Staat ausgerufen. Im November wurde Tomáš Garrigue Masaryk dessen erster Präsident. Tschechen und Slowaken bildeten mit rund 65% der Bevölkerung die Mehrheit im neuen Staat. Daneben lebten in der Ersten Tschechoslowakischen Republik aber auch rund 3 Millionen Deutsche (mit einem Bevölkerungsanteil von rund 23 %).
Wie kam es zur Entstehung der Tschechoslowakei, welche Rolle spielten ihre Vertreter bei den Friedensverhandlungen nach dem Ersten Weltkrieg? Welche Auswirkungen hatte die Staatsgründung auf das deutsch-tschechische Verhältnis und besonders auf das Verhältnis deutschsprachiger und tschechischsprachiger Bürger im neuen Staat? Inwieweit war die deutsche Minderheit am Aufbau des neues Staates beteiligt und welche Minderheitenrechte galten? Diese und weitere Fragen werden im Vortrag erörtert.

In Kooperation mit: Tschechisches Zentrum München, Generalkonsulat der Tschechischen Republik

#daslangeendevon1918

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2. Juli 2019
20 Uhr

Lyrik Kabinett,
München

Lesung und Gespräch

Geschlossene Kirchen/Biserici închise

Lesung und Gespräch mit der rumänischen Autorin Ana Blandiana

2. Juli 2019
20 Uhr
Lyrik Kabinett, Amalienstr. 83 a, 80799 München (Karte)

Eintritt: 6 € bzw. 8 €, Mitglieder: freier Eintritt

Maria Herlo, Katharina Kilzer und Horst Samson, die drei Übersetzer von Ana Blandianas jüngstem deutschem Gedichtband Geschlossene Kirchen, der auch die rumänischen Originale enthält, haben überwiegend Texte aus zwei nach 2010 erschienenen Büchern ausgewählt und sie um einige frühere Gedichte ergänzt, die vor 1989 und nach der Revolution publiziert wurden. Die Auswahl führt exemplarisch durch Blandianas visionäre Räume, die mit der Vergangenheit konfrontieren und die individuelle Freiheit erkunden.

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Juni 2019

25. Juni 2019
18:30 Uhr

Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften Wien

Podiumsdiskussion

„Sprungbrett Dissertation – Karrierewege nach der Promotion”

25. Juni 2019
18:30 Uhr
Fachbereichsbibliothek Geschichtswissenschaften
Universitätsring 1, Stiege 8, 2. Stock
1010 Wien (Karte, externer Link)

Florian Kührer-Wielach, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München, diskutiert im Rahmen der Verleihung des Grete-Mostny-Dissertationspreises 2019 mit Peter Becker, Studienprogrammleiter Historisch-Kulturwissenschaftliches Doktoratsstudium der Universität Wien, und Dr. Elisabeth Haid, Postdoctoral Researcher, ERC Projekt NEPOSTRANS, Institute of Political History, Budapest.

Detailiertes Programm hier

13. Juni 2019 19 Uhr

Haus der Religionsfreiheit Cluj-Napoca/Klausenburg

Lesung

„wir gingen weil alle gingen“

Der Schriftsteller Thomas Perle im Gespräch mit Dr. Enikő Dácz

13. Juni 2019
19 Uhr
Moderation und Diskussion: Dr. Enikő Dácz

Haus der Religionsfreiheit
Blvd. 21. Dezember 14, Cluj-Napoca/Klausenburg (Karte, externer Link)
Mehr über Thomas Perle erfahren Sie hier (externer Link).
Plakat zur Lesung als PDF-Datei hier anschauen.

Mai 2019

28. Mai 2019
19 Uhr

Haus des Deutschen Ostens (HDO)

Vortrag

Der Frieden von Brest-Litowsk und die National­staats­grün­dun­gen in Osteuropa nach dem Ersten Weltkrieg

Podiumsdiskussion mit Prof. Dr. Helmut Altrichter und Dr. des. Lilia Antipow

28. Mai 2019
19 Uhr
Haus des Deutschen Ostens (HDO)
Am Lilienberg 5, 81669 München (Karte, externer Link)

Die Vertreter Sowjetrusslands sowie Deutschlands (und seiner Verbündeten), die sich seit Anfang Dezember 1918 am Verhandlungstisch in Brest-Litowsk gegenüber saßen, hätten kaum unterschiedlicher sein können: Aristokraten und Generäle auf der einen, bekennende Revolutionäre und ehemalige Terroristen auf der anderen Seite. Ein Kernproblem war von Anfang an das Selbstbestimmungsrecht der Völker. Selbst wenn sich beide Seiten dazu bekannten, verfolgten sie damit doch ganz unterschiedliche Ziele. Die Bolschewiki hatten das Selbstbestimmungsrecht nach der Oktoberrevolution propagiert, um damit für die eigene Sache zu werben (ohne die Absicht, sich bedingungslos daran zu halten); die Vertreter aus Berlin strebten die Bildung eines Gürtels „deutschfreundlicher“ Staaten in Osteuropa an, der den deutschen Einfluss in der Region (und darüber hinaus) sicherte. Selbst wenn sich beider Hoffnungen nicht erfüllten: mit dem ausgehandelten Friedensvertrag verzichteten die Bolschewiki auf die ehedem zum Russischen Reich gehörenden finnischen, baltischen, polnischen und ukrainischen Gebiete – ein erster Schritt zur staatlichen Neuordnung Ostmittel- und Südosteuropas 1918–1919.

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28. Mai 2019
17:30 Uhr

Ungarische Akademie der Wissenschaften
Budapest

Vortrag

Das von der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts geförderte Projekt „Brücken aus Papier“

Ein Vortrag im Rahmen der 48. Internationalen Arbeits- und Fortbildungstagung der ABDOS. “Europäisch bleiben – Die Rolle und Verantwortlichkeit der Bibliotheken für die Erhaltung, Bereitstellung und Vermittlung des kulturellen Erbes Europas

28. Mai 2019
17:30 Uhr
Ungarische Akademie der Wissenschaften
Budapest, Széchenyi István tér 9, 1051 Ungarn (Karte, externer Link)

Die Bibliothek des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) hat erfolgreich einen Projektantrag zur Entsäuerung und Restaurierung seltener deutscher Zeitungen und Zeitschriften zur Alltagskultur der deutschsprachigen Minderheit in Rumänien bis 1944 bei der Koordinierungsstelle zur Erhaltung schriftlichen Kulturguts in Deutschland (KEK) gestellt.

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Detailliertes Programm als PDF-Datei (externer Link)

23.–25. Mai 2019

Lucian-Blaga-Universität
Sibiu/Hermannstadt

Internationale Konferenz

Migration und Identität im rumänischen Kulturraum

Multidisziplinäre Zugänge

23.–25. Mai 2019
Sibiu/Hermannstadt, „Lucian Blaga“-Universität, Bulevardul Victoriei 5–7 (Karte)

Veranstalter: Rumänische Akademie, Zweigstelle Iași/Jassy (A. Philippide Institut für rumänische Philologie, Institut für Archäologie, A. D. Xenopol Institut für Geschichte, Gh. Zane Institut für Wirtschafts- und Sozialforschung); Zentrum für die Erforschung von Kulturerbe und soziokultureller Geschichte / „Lucian Blaga“-Universität Sibiu/Hermannstadt; Fakultät für Sprachwissenschaften des Universitätszentrums Nord Baia Mare; Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde Tübingen; Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München; Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e. V.

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21. Mai 2019
19.00 Uhr

Haus des Deutschen Ostens (HDO)

Vortrag

„Versailles“ und die Neuordnung Europas 1919–1920

Eröffnungsvortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Horst Möller

21. Mai 2019
19 Uhr
Haus des Deutschen Ostens (HDO)
Am Lilienberg 5, 81669 München (Karte, externer Link)

Die Pariser Vorortverträge waren die bislang letzten Friedensverträge, die den größten Teil Europas betrafen. Anders als viele vorausgehende, multilaterale Friedensverträge hatten sie nicht das Ziel, die Vorkriegsordnung wiederherzustellen, sondern bezweckten eine auf dem Nationalitätsprinzip beruhende neue Staatenordnung, die auch die Demokratisierung dieser Staaten gewährleisten sollte. Das Ende mehrerer Großreiche führte zur Neu- oder Wiedergründung von Staaten und änderte mit den Friedensverträgen die Machtbalance zwischen den bisherigen Großmächten. Die ursprüngliche Zielsetzung wurde aber nur partiell realisiert; so blieb beispielsweise der Minderheitenschutz ein europäisches Problem. Die Mängel dieser Friedensordnung bewirkten immer wieder bi- oder multilaterale europäische Krisen. Kein Staat war durch die Friedensverträge tatsächlich zufrieden gestellt. Diese Krisenanfälligkeit führte schon bald zur Prognose neuer Kriege.
Der Vortrag behandelt in längerer historischer Perspektive Inhalte, Formen und Probleme der in den Pariser Vorortverträgen konzipierten Friedensordnung und ihre Konsequenzen.

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14. Mai 2019
11:00 Uhr

Haus des Deutschen Ostens,
München

Pressegespräch

Versailles, Trianon, Brest-Litowsk: Das lange Ende des Ersten Weltkrieges und das östliche Europa?

Veranstaltungsreihe des Hauses des Deutschen Ostens, München, und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der LMU München

14. Mai 2019
11 Uhr Haus des Deutschen Ostens
 Am Lilienberg 5 (Raum 204)
81669 München (Karte (externer Link)

Am Podium begrüßen Sie: Professor Dr. Andreas Otto Weber, Direktor des Hauses des Deutschen Ostens, Historiker, und Dr. Florian Kührer-Wielach, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) an der LMU München, Historiker.

Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie online unter https://daslangeendevon1918.de/.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
Bitte melden Sie sich unter der E-Mail-Adresse lilia.antipow@hdo.bayern.de bis zum 10. Mai 2019 an.

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9. Mai 2019
19:30 Uhr

Katholisches Gemeindehaus
Gabriel Henry“,
Jena

Podiumsdiskussion

Endgültig verlassen und entfremdet?

Musealisierung deutschen und jüdischen Lebens in Rumänien und der südlichen Ukraine nach 1989

9. Mai 2019
19:30 Uhr
Katholisches Gemeindehaus „Gabriel Henry“
Wagnergasse 30
 Jena (Karte, externer Link)

Teilnehmer der Podiumsdiskussion:
Dr. Cornelia Eisler, Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa, Oldenburg
Claudiu Florian, Rumänisches Kulturinstitut Berlin
Dr. Florian, Kührer-Wielach, IKGS München
Dr. Oxana Matiychuk, Ukrainisch-Deutsche Kulturgesellschaft Czernowitz am Zentrum Gedankendach
Dr. Michaela Nowotnick, Arno Schmidt Stiftung Bargfeld

Im Rahmen des Veranstaltungsprogramms der Projekttage „Wir wohnen Wort an Wort. Banat – Siebenbürgen – Bukowina. Ein Ethnograffitti Südosteuropas“, 8. April bis 10. Mai 2019, Friedrich-Schiller-Universität Jena.

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9. Mai 2019

Haus des Deutschen Ostens,
München

Lesung

Kristiane Kondrat liest aus ihrem Roman “Abstufung dreier Nuancen von Grau”

9. Mai 2019
19 Uhr
Haus des Deutschen Ostens (HDO-Bibliothek)
Am Lilienberg 5
München (Karte, externer Link)

In Zusammenarbeit mit dem Haus des deutschen Ostens und dem danube books Verlag Ulm.

4. Mai 2019
13:30–16:30 Uhr

Hollands College, Leuven,
Belgien

Podiumsdiskussion mit Angela Ilić (IKGS)

Upside-down and Outside-In: Critical Perspectives on Europe”

4. Mai 2019
13:30–16:30 Uhr
Hollands College
Pater Damiaanplein 9
3000 Leuven
Belgien (Karte, externer Link)

Im Rahmen des Jubiläums „30th Anniversary Celebrations of the Master of European Studies“ des „Master of European Studies (MAES)“, KU Leuven

Veranstalter: Katholische Universität Löwen (Katholieke Universiteit Leuven), Belgien

Mehr über das Symposium erfahren Sie hier (externer Link).

April 2019

6. April 2019

Haus der Kathedrale,
Dresden

Vortrag von Tobias Weger (IKGS)

Zwischen Matthias Corvinus und römischer Wölfin.

Geschichtspolitische Kontroversen um das Stadtzentrum von Cluj/Klausenburg/Kolozsvár im 20. Jahrhundert

6. April 2019, 10:50 Uhr
Haus der Kathedrale, Dresden (Karte)

Im Rahmen der Tagung „Provokation der Erinnerung. Denkmalsdebatten vom 19. Jahrhundert bis heute“ des Instituts für Sächsische Geschichte und Volkskunde und des Dresdner Geschichtsvereins in Kooperation mit der Katholischen Akademie des Bistums Dresden-Meißen und dem Kulturamt der Stadt Dresden

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März 2019

15.–17. März 2019

Konrad-Martin-Haus,
Bad Kösen

Seminartagung mit Tobias Weger (IKGS)

Kalte Heimat: Umsiedlung, Flucht und Heimat finden. Das Schicksal der Dobrudschadeutschen von 1940 bis 1950

15.–17. März 2019
Konrad-Martin-Haus, Bad Kösen 

Eine Veranstaltung des Bessarabiendeutschen Vereins e. V., Stuttgart, und dem Haus am Maiberg, Heppenheim

Februar 2019

5. Februar 2019

LMU, Historicum Schelllingstr. in München

Vortrag

Tobias Weger: „Flucht und Vertreibung“ sowie deutsche Kultur und Geschichte im östlichen Europa“ – ein institutionelles Netz in der Bundesrepublik Deutschland

Im Rahmen des aktuellen Seminars „Flucht und Vertreibung der Deutschen aus dem östlichen Europa nach dem Zweiten Weltkrieg“ von Dr. Kornelia Kończal an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

5. Februar 2019 an der LMU, Historicum Schellingstr. 52, K 507 in München

Januar 2019

14. Januar 2019

Universität Innsbruck

Vortrag

Angela Ilić: (K)eine Konfliktgeschichte. Interethnische und interkonfessionelle Verhältnisse in der Untersteiermark, 1867–1918 am Beispiel von Marburg an der Drau/Maribor

im Rahmen des gemeinsamen Forschungskolloquiums des Instituts für Alte Geschichte und Altorientalistik, des Instituts für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie sowie des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck.

Dezember 2018

14. Dezember 2018

Bundeszentrale für politische Bildung
Berlin

Projektpräsentation und Gespräch

MEDIA BEYOND FRONTIERS: Ukraine – Republik Moldau – Deutschland

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung.

14. Dezember 2018

Rumänisches Kulturinstitut
Berlin

Vortrag

Thomas Schares: Die Dobrudschadeutschen und der Erste Weltkrieg – zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam, und dem Rumänischen Kulturinstitut, Berlin.

11. Dezember 2018

Der Heiligenhof
Bad Kissingen

Vortrag

Enikő Dácz: Eine zentraleuropäische Stadt als geteilter Erinnerungsort. Kronstadt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

im Rahmen der Tagung “Erinnerungskulturen in Mitteleuropa” der Akademie Mitteleuropa e. V.

6. Dezember 2018

Donauschwäbisches Zentralmuseum
Ulm

Lesung und Gespräch

Wohnblockblues mit Hirtenflöte. Rumänien neu erzählen

mit den Herausgebern Michaela Nowotnick und Florian Kührer-Wielach sowie den Autoren Joachim Wittstock und Iris Wolff.

4. Dezember 2018

Einstein Kultur
München

Filmvorführung und Buchpräsentation

Schwaben an der Donau

Eine Veranstaltung des Deutschen Kulturforums östliches Europa, Potsdam, und des Donauschwäbischen Zentralmuseums, Ulm, in Zusammenarbeit mit dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München sowie der Landsmannschaft der Banater Schwaben.

November 2018

26./27. November 2018

Hauptbücherei Wien
Einstein Kultur München

Themenabende

Zwischen Trauer und Triumph. Der Untergang des Habsburgerreichs 1918 im Spiegel der Literatur

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam, dem Adalbert-Stifter-Verein, München, dem Haus des Deutschen Ostens, München und dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien.

26. November 2018

Einstein Kultur
München

Filmvorführung und Gespräch

Zuwanderung nach Siebenbürgen. Erfolgsgeschichten

im Rahmen der Rumänischen Kulturtage 2018 der Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e. V.

9. November 2018

Domagkateliers
München

Podiumsdiskussion

Rumänien in Aufruhr

Zwischen staatlicher Propaganda und Realität. Protestlinien, Einsichten und Kontraste aus der Perspektive von Literatur, Film, Kunst und Kultur.

8. November 2018

Evangelisches Gemeindehaus
Dietenheim

Vortrag

Angela Ilić: Ein Erlebnis für alle Sinne – Der orthodoxe Gottesdienst

im Rahmen des ökumenischen Herbstseminars der katholischen Seelsorgeeinheit Dietenheim-Illerrieden und der evangelischen Kirchengemeinde Dietenheim.

5. November 2018

Stadtbibliothek Laim
München

Lesung und Gespräch

Dürre Engel von Noémi Kiss

in Kooperation mit der Münchner Stadtbibliothek und Hungaricum – Ungarisches Institut der Universität Regensburg

Oktober 2018

23. Oktober 2018

Urania “Wilhelm Foerster”
Potsdam

Vortrag

Tobias Weger: Die Tschechoslowakei der Zwischenkriegszeit

Ein demokratischer Nationalitätenstaat im Spannungsfeld zwischen Selbstbehauptung und äußeren Revisionsansprüchen.

18. Oktober 2018

Schweizerische Osteuropabibliothek
Bern

Vortrag

Florian Kührer-Wielach: Habsburgs Wiedergänger auf der Siegesstraße. „Großrumänien“ 1918-1940

im Rahmen der Vortragsreihe “Modernisierung und Fortschritt? Die Zwischenkriegszeit in Ostmittel- und Südosteuropa” der Schweizerischen Osteuropabibliothek Bern.

17. Oktober 2018

Haus des Deutschen Ostens
München

Lesung und Gespräch

„Ich wäre lieber eine Frage als ein Aufruf …“

Lesung und Gespräch mit Hellmut Seiler

10.–12. Oktober 2018

Ludwig-Maximilians-Universität
München

Interdisziplinäre Konferenz

Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848–1918).
Wissen – Herrschaft – Soziale Praxis

Eine Veranstaltung des IKGS, des Instituts für Deutsch als Fremdsprache, des Internationalen Forschungszentrums Chamisso und der Internationalen Forschungsstelle für Mehrsprachigkeit

September 2018

18. September 2018

Athenäum
Bukarest

Vortrag

Florian Kührer-Wielach: Viziunea de la Alba Iulia și realitatea interbelică. O perspectivă (trans)regională

im Rahmen der Konferenz “Romania and the Historical Events in the Period 1914–1920”.

17. September 2018

Intercontinental Hotel
Bukarest

Vortrag

Florian Kührer-Wielach: „Ein fruchtbarer und blühender Garten“. Großrumäniens erstes Jahrzehnt nach dem Ersten Weltkrieg

auf dem Humboldt-Kolleg “World War I and Beyond: Human Tragedies, Social Challenges, Scientific and Cultural Responses”.

15. September 2018

Schloss Horneck
Gundelsheim am Neckar

Vorträge

Enikő Dácz: Literatur als medialer Rahmen des Erinnerns: Siebenbürgische Kriegsdiskurse

Florian Kührer-Wielach: Nach Karlsburg: Rumänien in Siebenbürgen – Siebenbürgen in Rumänien

auf der Jahresversammlung 2018 des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde.

4.–7. September 2018

Schloss Eckartsau

Konferenz

1918–1938–2018: Dawn of an authoritarian century?

Eine Veranstaltung der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien in Zusammenarbeit mit dem IKGS, dem Institut für die Wissenschaft vom Menschen, dem Leo Baeck Institute, der österreichischen Botschaft Pressburg/Bratislava, der Österreichischen Bundesforste AG und dem Österreichischen Kulturforum Pressburg/Bratislava.

August 2018

4.–10. August 2018

Michelsberg
Hermannstadt

Siebenbürgische Akademiewoche 2018

Rumäniendeutsche Literatur und Archive

Eine Veranstaltung von Studium Transylvanicum, des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS), des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde Heidelberg und des Arbeitskreises für Siebenbürgische Landeskunde Hermannstadt/Sibiu sowie des Instituts für deutsche Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Juli 2018

23. Juli–3. August 2018

Ungarn
Serbien
Rumänien

Studienexkursion

Auf den Spuren der Donauschwaben

Eine Reise auf den Spuren der Donauschwaben und ihrer Siedlungsgebiete entlang der Donau in Ungarn, Serbien und Rumänien, im Komitat Baranya, der Provinz Vojvodina mit seinen historischen Regionen Batschka und Syrmien und im Banat.

19.–20. Juli 2018

Ludwig-Maximilians-Universität
München

Internationaler Workshop

Beziehungen und Netzwerke zwischen Deutschland, Ostmittel- und Südosteuropa im Protestantismus vom 16. bis 20. Jahrhundert

Eine Kooperation des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (IKGS) und des Internationalen Graduiertenkollegs „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ an der LMU München.

11. Juli 2018

Juridicum
Wien

Panel

Romania: Border-Making and Its Consequences: Perspectives from Romania / Moving Mountains: The Carpathians after 1918

im Rahmen der II. Convention der Association for Borderland Studies (ABS).

Juni 2018

27. Juni 2018

Wirtschaftsakademie
Bukarest

Vortrag

Florian Kührer-Wielach: Transylvania in transition: national integration, political regionalism, and minority issues after World War I

Im Rahmen des Panels „1918 and Beyond: the integration of the new provinces into Romania (from individual and group perspective)“ auf der Tagung „#Romania100: Looking Forward through the Past“ (25. bis 30. Juni 2018) der Society for Romanian Studies (SRS).

7. Juni 2018

Ludwig-Maximilians-Universität
München

Vortrag und Buchpräsentation

Philipp Ther: Die Außenseiter – Flucht, Flüchtlinge und Integration im modernen Europa

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Haus des Deutschen Ostens, dem Institut für Deutsch als Fremdsprache an der LMU München und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien.

3.–7. Juni 2018

Christliche Universität Partium/
Universität Oradea
Großwardein

Sektion

Erinnerungsorte in südosteuropäischen Literaturen im Vergleich

Gemeinsame Sektion des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU Münchnen (IKGS) und der Christlichen Universität Partium am 11. Internationalen Kongress der Germanisten Rumäniens in Oradea/Großwardein/Nagyvárad

Mai 2018

15. Mai 2018

Lyrik-Bibliothek
München

Lesung

Blaueuleleid. Gedichte aus der Bukowina

Gelesen von Franziska Bronnen

15. Mai 2018

Ludwig-Maximilians-Universität
München

Autorenlesung

Carmen-Francesca Banciu: Lebt wohl, Ihr Genossen und Geliebten!

mit Vorstellung der Anthologie Wohnblockblues mit Hirtenflöte

9. Mai 2018

Bukowina-Institut
Augsburg

Podiumsdiskussion

Stadt- und Literatursprachen in der Bukowina und Galizien

„Vier Sprachen / Viersprachenlieder / Menschen / die sich verstehn“.

April 2018

März 2018

20. März 2018

Lyrik-Kabinett
München

Buchvorstellung

Streiflichter. Fénycsóvák

Das neue Blaue Buch wurde vorgestellt von Orsolya Kalász, Ákos Győrffy, Gábor Schein und Tibor Zalán.

15.–18. März 2018

Buchmesse
Leipzig

Das IKGS auf der Leipziger Buchmesse

Gastland: Rumänien

 

13.–14. März 2018

Bukowina-Institut
Augsburg

Workshop

Scholarship on Romania and Moldova within German Academia

Der Workshop versteht sich als Treffpunkt für Wissenschaftler, die derzeit zu Rumänien und der Republik Moldau forschen. Der diesjährige Veranstalter war das Bukowina Institut, das in seine Räumlichkeiten nach Augsburg einlud.

6. März 2018

Brecht-Haus
Berlin

Lesung und Gespräch
 

Rumänien neu erzählen (II)

Wiedersehen mit Rumänien

5. März 2018

Brecht-Haus
Berlin

Lesung und Gespräch
 

Rumänien neu erzählen (I)

Rumänien entdecken

Februar 2018

8. Februar 2018

Ungarisches Kulturinstitut
Stuttgart

Rundtischgespräch und Buchvorstellung

Ungarn 1848/49 und das europäische Umfeld

Domokos Kosáry (1913–2007), lange Zeit der von vielen verehrte Doyen unter Ungarns Historikern, hat in seinem Spätwerk den ungarischen Freiheitskrieg von 1848/49 in ungewohnter Perspektive dargestellt.

Januar 2018

30. Januar2018

Einstein Kultur
München

Filmvorführung und Podiumsdiskussion

Transilvania Mea

Von Gewinnern und Verlierern