IKGS-Jubiläumstagung

Die Zukunft von Gestern

Visionen, Konzepte, Szenarien und deutschsprachige Gemeinschaften in Mittel- und Südosteuropa

Die Tagung nimmt historische Zukunftsprojektionen deutschsprachiger Gemeinschaften im Beziehungsraum Mittel- und Südosteuropas epochenübergreifend und interdisziplinär in den Blick. Visionen, Konzepte und Szenarien werden als historische Quellen verstanden, die Aufschluss über politische Positionierungen, kulturelle Selbstverortungen, Akteure, Netzwerke und gesellschaftliche Aushandlungsprozesse geben. Ziel ist es, alternative Zukunftsprojektionen der Vergangenheit zu analysieren und ihre Bedeutung für das Verständnis der Gegenwart zu reflektieren.

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Aktuelle Erreichbarkeit

Wir ersuchen Sie, sich für einen Besuch im IKGS vorab anzumelden. Insbesondere für die Nutzung von Archiv und Bibliothek ist eine Anmeldung mindestens einen Werktag vor Ihrem geplanten Besuch nötig. Sie erreichen unser Sekretariat (ikgs@ikgs.de), die Bibliothek (bibliothek@ikgs.de) und das Archiv (archiv@ikgs.de) innerhalb der Geschäftszeiten (Montag bis Donnerstag: 9–17 Uhr, Freitag: 9–13 Uhr) telefonisch oder per E-Mail.

Die neuen SPIEGELUNGEN sind da

Die neuen SPIEGELUNGEN sind da

Druckfrisch erhielten wir Ende letzter Woche die aktuelle Ausgabe der SPIEGELUNGEN. Der Band begibt sich auf die Suche nach den vielfältigen Spuren deutscher und österreichischer Geschichte, die heute in Archiven, Bibliotheken und weiteren Institutionen der Republik Serbien bewahrt werden.

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Neue Publikation von Dr. Enikő Dácz

Neue Publikation von Dr. Enikő Dácz

Im gerade erschienen englischsprachigen Band zur Kinderliteratur in Osteuropa, ist ein Artikel von Enikő Dácz unter dem Titel „The Realm of Tales and Poems as an Ideological Battlefield in Contemporary Hungarian Children’s Literature“ erschienen.

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Die Zeitschrift wird zur Plattform

Die Zeitschrift wird zur Plattform

Die SPIEGELUNGEN schlagen ein neues Kapitel auf: Aus der gedruckten Zeitschrift wird eine digitale Plattform. Ab sofort finden Sie dort neue multimediale Angebote sowie Beiträge aus früheren Druckausgaben im Open Access. Ab 2027 werden auch alle neuen Inhalte frei zugänglich sein – zum Lesen, Hören und Ansehen.

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