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Lesung und Gespräch

Wohnblockblues mit Hirtenflöte. Rumänien neu erzählen

mit den Herausgebern Michaela Nowotnick und Florian Kührer-Wielach sowie den Autoren Joachim Wittstock und Iris Wolff

6. Dezember 2018, 19 Uhr, Donauschwäbisches Zentralmuseum (DZM), Ulm

Die Herausgeber des Buches „Rumänien neu erzählen“ sprechen mit zwei ihrer 20 Autoren über das für viele Menschen fremde EU-Mitglied. Rumänien, das sind landläufig Walachei und Schwarzes Meer, Transsilvanien und Karpaten, verwunschene Landschaften, uralte Städte, Armut und Idyll. Die Autorinnen und Autoren dieses Bandes zeichnen ohne Klischees eine wenig bekannte europäische Literaturlandschaft an der unteren Donau, die darauf wartet, entdeckt zu werden.

Vortrag

Enikő Dácz: Eine zentraleuropäische Stadt als geteilter Erinnerungsort. Kronstadt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts

im Rahmen der Tagung „Erinnerungskulturen in Mitteleuropa“ der Akademie Mitteleuropa e. V.

11. Dezember 2018, Bildungs- und Begnegungsstätte „Der Heiligenhof“, Bad Kissingen

Der Schwerpunkt des Vortrags liegt auf der konflikthaften Aushandlung eines Ortes des kollektiven Gedächtnisses in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Kronstadt lässt sich als zeichenhafte Repräsentation innerhalb von drei literarischen und politischen Diskursen erfassen, die anhand ausgewählter Beispiele skizziert werden sollen.

Vortrag

Thomas Schares: Die Dobrudschadeutschen und der Erste Weltkrieg – zwischen Selbstdarstellung und Fremdwahrnehmung

Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa, Potsdam, und dem Rumänischen Kulturinstitut, Berlin.

14. Dezember 2018, 18 Uhr, Rumänisches Kulturinstitut, Berlin

Wie haben die Dobrudschadeutschen den Krieg erfahren? Wie sahen die anderen deutschen Kriegsteilnehmer die deutschen Bewohner der Dobrudscha (heute Rumänien)? Was findet sich in den Nachlässen der Dobrudschadeutschen Otto Klett und Johannes Niermann zu diesem Ereignis? Und wie wurden die Dobrudschadeutschen in dieser Zeit von der rumänischen Mehrheitsbevölkerung wahrgenommen?

Aus dem IKGS

Bericht: Lesung und Gespräch mit Hellmut Seiler

Am 17. Oktober 2018 fand im Haus des Deutschen Ostens die Lesung „Ich wäre lieber eine Frage als ein Aufruf …“ mit Hellmut Seiler statt. Seine Gedichte, die den Alltag − ob in der Diktatur oder in der „neuen Heimat“ − oft mit bitterer Heiterkeit betrachten, sind vom Hang zum Witz und überraschenden Sprachspielen geprägt. Nun erscheint der Bericht von Klaus Hübner zur Veranstaltung.

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Szene

Rumänienadventskalender 2018

Für Freunde des Rumänienadventskalenders und Rumänienneugierige ist auch in diesem Jahr ein Adventskalender entstanden, der mit vielen schönen Geschichten und Reiseberichten Rumänien von den Seiten zeigen wird, die man in Presse und Fernsehen nur sehr selten sieht. Entlegene Ecken des Landes, machen neugierig auf die kleinen Besonderheiten, welche sich erst auf den zweiten Blick zeigen.

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