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IKGS-Panel mit Enikő Dácz, Florian Kührer-Wielach und Tobias Weger

„Südostdeutsche“ Kulturarbeit auf dem Prüfstand

Kontinuitäten, Netzwerke, Forschungs­potentiale

18. April 2020, 9–10.30 Uhr
Im Rahmen des 1. virtuellen Österreichischen Zeitgeschichtetages
16.–18. April 2020

Ein erheblicher Teil der Politiker und Kulturschaffenden der „Südostdeutschen“ hatte sich zum Nationalsozialismus bekannt oder sich zumindest mit ihm arrangiert.

Weitere Informationen zur Veranstaltung

 

Vortrag von Dr. Angela Ilić

„Kampf um die nationale Selbsterhaltung“

Interethnische und interkonfessionelle Dynamiken in Marburg/Maribor, 1859–1919

5. Mai 2020, 18 Uhr
Philosophicum, Hörsaal P 110, Jakob-Welder-Weg 18, 55128 Mainz (Karte)

Der Vortrag stellt einen Teil des wissenschaftlichen Forschungsprojektes „Identitäten in regionalen Zentren der Habsburgermonarchie 1867–1918. Die Fallbeispiele Rijeka (Fiume/Reka/St. Veit am Pflaum) und Maribor (Marburg an der Drau)“ vor, das am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) angesiedelt ist.
Der Vortrag wird im Rahmen der Kolloquiumsreihe des Arbeitsbereichs für Osteuropäische Geschichte am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz gehalten.

 

Vortrag und Podiumsdiskussion

Sehnsucht nach der k.u.k.-Zeit

Vielfalt und Grenzen ein Jahrhundert nach 1918

21. Juli 2020, 19 Uhr
Adalbert-Stifter-Saal im Kulturforum des Sudetendeutschen Hauses, Hochstraße 8, 81669 München (Karte)

Ein Jahrhundert nach dem Zerfall der k.u.k.-Monarchie erlebt sie als Mythos eine Wiedergeburt. Was aber steckt hinter dieser neuen Sehnsucht? Dieser Frage nehmen sich der Vortragende und die Teilnehmer der Podiumsdiskussion an.

#daslangeendevon1918

Weitere Informationen zur Veranstaltung

Gerhard Seewann (Hg.)

Diversität und Konflikt im 19. und 20. Jahrhundert

Angela Ilić, Florian Kührer-Wielach, Irena Samide, Zanja Žigon (Hgg.)

Blick ins Ungewisse
Visionen und Utopien im Donau-Karpaten-Raum 1917 und danach

 

 

 

Enikő Dácz,

Christina Rossi (Hgg.)

Wendemanöver

 

Florian Kührer-Wielach,

Michaela Nowotnick (Hgg.)

Aus den Giftschränken des Kommunismus

Wir folgen der großen Erzählung

D as IKGS ist Teil des internationalen wissenschaftlichen und kulturellen Diskurses, kommuniziert in vielen Sprachen und arbeitet in verschiedenen geistes- und kulturwissenschaftlichen Disziplinen. Fächerübergreifendes Arbeiten ist bei uns mehr als nur ein Schlagwort. Historische, literaturwissenschaftliche und sprachwissenschaftliche Forschungsschwerpunkte finden in kulturwissenschaftlichen Fragestellungen eine gemeinsame Basis…

Spiegelungen 1.19

Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas

Freiraum und Eigen-Sinn

Spiegelungen 2.18

Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas

Archive in Rumänien (II)

Spiegelungen 1.18

Archive in Rumänien (I)

Ein gutes Neues Jahr beginnt mit dem IKGS …

Ein gutes Neues Jahr beginnt mit dem IKGS …

Seit 2017 existiert das BKM-Sonderprogramm zum Erhalt schriftlichen Kulturguts, finanziert aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM), das von der Koordinierungsstelle für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts (KEK) koordiniert wird. Dieses Programm fördert die Mengenbearbeitung von schriftlichem Kulturgut mit dem Ziel des Originalerhalts.

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Markus Winkler

MEDIA BEYOND FRONTIERS

 

 

 

Peter Becher,

Florian Kührer-Wielach (Hgg.)

Zwischen Trauer und Triumph

Szene

CfP | Kolloquium „Rumänisch im Migrationskontext“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München

CfP | Kolloquium „Rumänisch im Migrationskontext“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München

Über 25 % der Sprecher des muttersprachlichen Rumänisch leben heute infolge der Migration außerhalb von Rumänien und der Republik Moldau. Inzwischen sind zahlreiche Vertreter der 2. Generation hinzugekommen. Aus dieser Situation ergeben sich zahlreiche, unterschiedliche Konstellationen von Sprachkontakt, sowohl innerromanisch wie auch mit typologisch und genetisch sehr verschiedenen Sprachen.

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Ausschreibung | Forschungspreis deutsche Geschichte und Kultur in Südosteuropa

Ausschreibung | Forschungspreis deutsche Geschichte und Kultur in Südosteuropa

Die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) und das Zentrum zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa an der Universität Tübingen (ZDGS) vergeben den Forschungspreis deutsche Geschichte und Kultur in Südosteuropa für herausragende Dissertationen, Habilitationen und Forschungsarbeiten, die die deutsche Geschichte und Kultur im multikulturellen Umfeld der Region thematisieren.

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