Rückblick auf den ersten Tag der internationalen Tagung «– im Buch stand und unter den Buchen –» Bukowina als Ort und Motiv der Literatur 

Den Auftakt zu unserer Konferenz gaben die Grußworte seitens der Universität „Ștefan cel Mare“ Suceava/Suczawa sowie der Jurij-Fedkowytsch-Universität Tscherniwzi/Czernowitz. Karl Schlögels Worte „im Raume lesen wir die Zeit“ vor Augen haltend folgten historiografische, kulturgeschichtliche sowie methodologische Kontextualisierungen. 

Die anregenden Vorträge und Diskussionen thematisierten den Bukowiner Raum als prozesshafte und wandelbare Größe, was sich besonders bei der Inszenierung von Erinnerungsräumen in literarischen Texten zeigte.  

Die Tagung ist eine Kooperation des IKGS mit dem Lehrstuhl für Germanistik der „Alexandru Ioan Cuza“ Universität Iași/Jassy, der Universität „Ștefan cel Mare“ Suceava/Suczawa, sowie der Jurij-Fedkowytsch-Universität Tscherniwzi/Czernowitz. 

Wir freuen uns auf die morgige Fortsetzung der Gespräche!

© Foto: Enikő Dácz/IKGS

Neues Leben für alte Regale

Die Bestände und Lageranforderungen in unserem Institut müssen regelmäßig überdacht werden, und so fanden wir uns kürzlich mit großen Regalen wieder, für die wir keine Verwendung mehr hatten. Dank dem Team der diakonia München haben diese Regale einen neuen Platz gefunden und stehen jetzt im diakonia Kaufhaus. Es freut uns, dass die Regale nun einem guten Zweck zukommen!

© Foto: Paula Ruppert/IKGS

Bukowina-Hilfe: Kinderspielplätze in der Region Czernowitz 

Dank Großspenden der MUT-Stiftung für unsere Bukowinahilfe werden mehrere große Projekte finanziert. Davon nun fertiggestellt sind zwei Kinderspielplätze, die in zwei entlegenen und strukturell benachteiligten Dörfern der Region Czernowitz aufgestellt wurden. So kann in das Leben der z.T. binnengeflüchteten Kinder wieder etwas Farbe einziehen. 

Wir bedanken uns herzlich bei der MUT-Stiftung und all unseren Partnern vor Ort!

© Foto: Zentrum Gedankendach

Das „Team IKGS“ beim Münchner Stadtradeln 2026

In der „Temeswarer Zeitung“ vom 21. April 1910 wurde dieses damals neueste Fahrrad-Modell annonciert. Vor 116 Jahren schätzte man auch schon im Banat das Fahrrad als praktisches Fortbewegungsmittel. 

Fünf Mitarbeiter/innen des IKGS haben auch in diesem Jahr für das „Team IKGS“ am Münchner Stadtradeln teilgenommen, bei dem vom 15.6. bis 5.7. zurückgelegte Fahrrad-Kilometer registriert werden konnten. Mit Fahrten zur Arbeit und auf privaten Ausflügen brachten sie es im genannten Zeitraum auf insgesamt 1.011 Kilometer. Das IKGS leistet damit in seinem Rahmen einen kleinen Beitrag zur nachhaltigen Mobilität im städtischen Raum.