Neue Rezension zu „Deutschsprachige literarische Felder und Akteure in Zentraleuropa im postimperialen Kontext“

Zu dem Band „Deutschsprachige literarische Felder und Akteure in Zentraleuropa im postimperialen Kontext“, herausgegeben von IKGS-Mitarbeiterin Dr. Enikő Dácz, Réka Jakabházi und János Szabolcs, ist im „Jahrbuch für Internationale Germanistik“, Ausgabe 3, Band: 57 (2025) eine neue Rezension erschienen. „Indem die Beiträge die Grenzen einer unidimensionalen Herangehensweise überwinden, eröffnen sie als bereichernde Mikrostudien neue Perspektiven auf die symbolische Kartografierung multikultureller Literaturfelder“, schreibt dort Raluca Macovei. 

Die ganze Rezension im Open Access finden Sie hier. 

Näheres zum Band „Deutschsprachige literarische Felder und Akteure in Zentraleuropa im postimperialen Kontext“ finden sie hier. 

© Foto: Paula Ruppert/IKGS

Neuer Aufsatz von Dr. Enikő Dácz: „Wo sich die ‚Nachtigall der Karpaten‘ und Johnny treffen“ 

Im „Jahrbuch für Internationale Germanistik“, Ausgabe 3, Band: 57 (2025), ist ein neuer Aufsatz von IKGS-Mitarbeiterin Dr. Enikő Dácz unter dem Titel „Wo sich die ‚Nachtigall der Karpaten‘ und Johnny treffen. Raumkonstruktionen in Dana Grigorceas Die nicht sterben“ erschienen. 

Dana Grigorcea gehört zu den anerkannten deutschsprachigen Autor:innen, deren Werke sich nationalliterarischen Zuordnungen entziehen und aus der Selbstverständlichkeit des Dazwischen schöpfen: Ihre Texte entstehen zwischen Sprachen, Ländern und Künsten. Daraus ergibt sich eine Fluidität, die mit einem intermedialen Spiel einhergeht, das literarische Räume in steter Bewegung zwischen Künsten entstehen lässt. 

Den ganzen Aufsatz im Open Access finden Sie hier. 

Den ganzen Band im Open Access finden Sie hier. 

© Foto: Paula Ruppert/IKGS 

Das IKGS auf dem 2. Tag der Münchner Osteuropastudien

Auf dem 2. Tag der Münchner Osteuropastudien unter dem Thema „Der Holocaust und der Zweite Weltkrieg in Osteuropa“ war das IKGS wieder mit Workshops und einem Infostand vertreten. 

Neben einem Workshop „Deutsch-jüdische Interferenzen in Südosteuropa“ von den IKGS-Mitarbeitenden PD Dr. Angela Ilić und PD Dr. Tobias Weger hielt auch unsere Bibliotheks­mitarbeiterin Laura Schmid, M.A. in Kooperation mit weiteren Bibliotheken einen Workshop zu Beständen der Münchner Bibliotheken zum Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust im östlichen Europa.

Der Tag wurde von der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen und der Münchner Zweigstelle der DGO organisiert; ferner waren acht Münchner Einrichtungen der Osteuropastudien vertreten.

© Foto: Paula Ruppert/IKGS

NEU: Dig.IKGS – die digitalen Angebote des IKGS im Überblick

Über die letzten Jahre haben wir Teile unseres Archivs digitalisiert, Bücher online zugänglich gemacht, Podcasts aufgenommen, Konferenzen aufgezeichnet – kurz, unser digitales Angebot ist stetig gewachsen. Damit Sie alles schneller finden können, haben wir unsere online verfügbaren Inhalte nun auf einer Seite zusammengefasst: Unter www.ikgs.de/dig-ikgs finden Sie ab sofort unser breites digitales Angebot im Überblick. Wir laden Sie herzlich zum Stöbern ein! 

Projektabschluss im IKGS-Fotoarchiv

Das Projekt „Erschließung, Zugänglichmachung und Präsentation historischer Bilder von Dr. Hugo Grothe“ wird gerade abgeschlossen. Im Rahmen des vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales finanzierten Projektes wurden mehr als 500 historische Bilder Grothes katalogisiert, digitalisiert, und sie werden durch unseren Partner, das Digitale Forum Mittel- und Osteuropa (DiFMOE), der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Nähere Details folgen bald. 

Zur Projektseite 

Zu DiFMOE 

Zur Webseite des Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales:

Buch wieder erhältlich: 3. Auflage des „Wohnblock­blues“ erschienen

Die 3. Auflage der Anthologie „Wohnblockblues mit Hirtenflöte. Rumänien neu erzählen“, herausgegeben von Michaela Nowotnick und IKGS-Direktor Florian Kührer-Wielach, ist erschienen. Abseits von Klischees schreiben Autorinnen und Autoren hier über eine weitgehend unbekannte, ganz zeitgenössische europäische Literaturlandschaft. 

Das Buch und weitere Informationen finden Sie hier.