Bis zum 10. März: Ausstellung „Bilder der Heimat in Kinderaugen“

Am 19. Februar wurde im Foyer des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales die Ausstellung „Bilder der Heimat in Kinderaugen“ eröffnet. Ihr vorausgegangen war ein Malwettbewerb für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit familiären Wurzeln im Sudetenland, Schlesien, Siebenbürgen, dem Banat, dem Wolgagebiet und vielen weiteren Herkunftsregionen, der von der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Dr. Petra Loibl initiiert wurde.

Neben den siebzehn Wettbewerbsbeiträgen für die Ausstellung sind bis zum 10. März 2026 noch acht weitere Kinderbilder in der Sonderausstellung „Integration und Heimat“ zu sehen.

CfP: XXIX. Internationale Tagung Kronstädter Germanistik | Deadline: 1. März 2026

Die Germanistikabteilung der Philologischen Fakultät der Transilvania-Universität Kronstadt/Brașov lädt herzlich zur XXIX. Internationalen Tagung Kronstädter Germanistik in Kronstadt/Brașov vom 26.–28. März 2026 ein.

Thema: Konflikt und Identität: Politische Spaltungen und kulturelle Repräsentationen im europäischen Gegenwartsdiskurs

Mehr Informationen und den ganzen CfP finden Sie hier.

Noch bis zum 20. Februar in Wien: Ausstellung „Otto Alscher: Von der Westbahnstraße in die Wiener Moderne“

Im Wiener Bezirksmuseum Neubau ist noch bis zum 20. Februar eine Sonderausstellung zu Otto Alscher zu sehen – wer in die Welt der Tiergeschichten des beginnenden 20. Jahrhunderts eintauchen möchte, ist dort genau richtig.

Alles zur Ausstellung

Einen detaillierten Lexikon-Eintrag zu Otto Alscher, seiner Biographie und seinem Schaffen finden Sie im Lexikon zur deutschsprachigen Literatur aus Zentral- und Südosteuropa „Donau-Karpaten-Literatur“.

Die IKGS-Publikation Otto Alscher u. a.: Belgrader Tagebuch 1917-1918. Feuilletonistische Beiträge aus der österreichischen Besatzerzeitung ,Belgrader Nachrichten‘ gibt es hier im Volltext.

© Foto: Plakat zur Ausstellung über die Webseite des Bezirksmuseums

Veranstaltungshinweis: Themenabend anlässlich des 40. Todestages von Rolf Bossert | 17.02.2026, 18 Uhr, Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Anlässlich des 40. Todestages von Rolf Bossert widmet sich das Deutsche Kulturforum östliches Europa in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur der Frage, was Widerstand für Literaten in Rumänien, Ungarn und der ehemaligen DDR bedeutete, in welcher Form er sich äußerte und warum er trotz massiver Drohungen und Repressalien seitens eines diktatorisch verfassten Machtapparats nicht aufgegeben wurde.

Den Auftaktvortrag zur Veranstaltung hält Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller; nach einer Podiumsdiskussion rundet der Kurzfilm „Mein Bukarest – Rolf Bossert“ (Drehbuch: Jan Koneffke), bei dessen Entstehung auch das IKGS mitgewirkt hat, den Abend ab.

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung, dem ganzen Programm, allen Gästen und der verpflichtenden Anmeldung finden Sie hier.

© Foto: Deutsches Kulturforum östliches Europa/Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur