Digitale Eröffnung des Siebenbürgischen Kulturzentrums Schloss Horneck

 

Das Siebenbürgische Kulturzentrum Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar wird eröffnet. Termin und Programm für eine auf sehr wenige Teilnehmer beschränkte Feier vor Ort und für eine digitale Eröffnung im Netz stehen fest.

Die festliche Eröffnung können Sie am 12. Juli auf den Bildschirmen sowie in der Presse verfolgen.

Begrüßt werden die Besucher von Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch, Vorsitzender des SKSH e.V. Er ist gleichzeitig stellvertretender Vorstandsvorsitzender im Vorstand des IKGS.

Eine Programmübersicht finden Sie hier.
Das detaillierte Programm als PDF-Datei zum Download

Tagung | „Reformen im religiösen Leben in den Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie im Südosten Europas zwischen den beiden Weltkriegen“

 

Das St. Gerhardswerk Stuttgart, das Gerhardsforum München und der Verein Haus der Donauschwaben e.V. Sindelfingen laden zur Tagung „Reformen im religiösen Leben in den Nachfolgestaaten der Habsburgermonarchie im Südosten Europas zwischen den beiden Weltkriegen“ ein.

Samstag, 18. Juli 2020, 10 bis ca. 17.30 Uhr
Haus der Donauschwaben in Sindelfingen

Anmeldung bis zum 10. Juli 2020, mit Angaben zur Verpflegung per Telefon: 07031-79376 30 oder E-Mail: info@haus-donauschwaben.de

Einladung
Programm
Organisatorische Hinweise

BKM-Förderprogramme für 2021-2023

 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) fördert auf der Grundlage des § 96 Bundesvertriebenengesetz Institutionen und Projekte zur deutschen Kultur und Geschichte im östlichen Europa.
Ziel ist es, das deutsche Kulturerbe in Regionen, wie zum Beispiel Böhmen und Mähren, Ostpreußen, Schlesien oder Siebenbürgen zu erhalten, zu vermitteln und zu erforschen. Dazu gehört die Unterstützung von Museen, Archiven, Bibliotheken, Forschungseinrichtungen sowie von Projekten der kulturellen Vermittlung.
Um diesen wichtigen Auftrag zu erfüllen, schreibt die Staatsministerin für Kultur und Medien, Prof. Monika Grütters, zwei neue Forschungsprogramme für Universitäten und außeruniversitäre Forschungseinrichtungen zu folgenden Themen aus:

„Deutsche aus dem östlichen Europa in globalen Zusammenhängen und Verflechtungen” sowie
„Wirtschaftsgeschichte transnational. Die Deutschen im östlichen Europa und ihre ökonomischen Netzwerke”.

Die beiden Förderprogramme richten sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den geschichts-, kultur- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen. Wissenschaftliche Projekte (mit Ausnahme von Qualifikationsarbeiten und auch Dissertationen) können bis zu einem Höchstbetrag von 80.000 Euro gefördert werden. Die Bewerbungsfrist endet am 30. November 2020.
Eine Förderung ist in der Zeit zwischen dem 1. Mai 2021 und dem 31. Oktober 2023 möglich.

CfA: Herbstakademie in Berlin

 

Die Deutsche Gesellschaft e.V. lädt Studentinnen/Studenten die sich im Rahmen ihres Studiums, eines Forschungsvorhabens oder auch aus persönlichem Interesse mit dem Thema „Erinnerung gestaltet Zukunft? Die Jahre 1989/90 in der Erinnerungsarbeit in Deutschland und Nordost-, Mittelost- und Südosteuropa“ beschäftigen zur Teilnahme an der Herbstakademie ein. Bewerben können sich Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen per Bewerbungsformular, Reise- und Übernachtungskosten (inkl. Frühstück und zwei Abendessen) übernimmt die Deutsche Gesellschaft e. V.

Bewerbungsfrist: 16. August 2020
Zeit: 26.- 30. Oktober 2020
Ort: Deutsche Gesellschaft e. V., Mosse Palais, Voßstr. 22, 10117 Berlin

Weitere Informationen hier

Kulturhauptstadt 2020 | Stadtschreiberin von Rijeka startet ihren Blog


© DKF, I. Szöllösi

 

Journalistin Alexandra Stahl berichtet ab sofort in einem Internettagebuch über ihre Annäherungsversuche an die Europäische Kulturhauptstadt 2020 Rijeka (ung./it. Fiume, dt. St. Veit am Pflaum). Die kroatische Hafenstadt an der Adria ist ihr zwar momentan nicht zugänglich, aber virtuell sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Den Blog erreichen sie hier.

Er kann kostenlos abonniert werden. Sie erhalten bei jedem neuen Blog-Eintrag eine kurze Benachrichtigung per E-Mail.

Alexandra Stahl wird ihren fünfmonatigen Aufenthalt in Rijeka – sobald die Corona-Reiseeinschränkungen aufgehoben sind – antreten und ihren Blog fortsetzen: mit Begegnungen und Begebenheiten live aus der Stadt. Die Übersetzung der Einträge ins Kroatische ist hier abrufbar.

Stellenausschreibungen | Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)

 

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) schreibt folgende beiden Stellen zum Forschungsthema „Ambivalenzen des Sowjetischen: Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen und individueller Normalisierung, 1953-2018“ aus:

  1. wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Postdoc, 100% TVöD E 13)
  2. wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in, 65% TVöD E 13)

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Publikationsverzeichnis etc.) richten Sie bitte bis zum 1.6.2020 vorzugsweise per E-Mail im PDF-Format (in einer Datei, max. 20 MB) an:

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)
PD Dr. Hans-Christian Petersen
Johann-Justus-Weg 147a
D-26127 Oldenburg
hans-christian.petersen@bkge.uni-oldenburg.de

Alle Details zu den Stellenausschreibungen als PDF-Download