Call for Applications: SEE together: A Travelling Academy on Integrated Urban Development in Southeast Europe

We are pleased to inform you about the call for Applications for „SEE together: A Travelling Academy on Integrated Urban Development in Southeast Europe“ taking place in Skopje, North Macedonia and Pristina, Republic of Kosovo from

4 to 8 July 2022.

Cities all over Southeast Europe (SEE) are facing notorious challenges in fields like heritage protection, transportation, social cohesion, sustainability or economic development. But recently a new generation of architects, planners, activists, researchers and policy-makers has embarked on a journey to cope with the most daunting shortcomings and promote place-based and context-specific solutions.

The Alumni Travelling Academy brings together experts engaged in various fields of urban development in different SEE cities. Touring from Skopje to Pristina the academy provides a unique platform for networking, reflection and knowledge exchange. It seeks to provide an integrated view on urban development challenges in SEE crossing both country and disciplinary borders.

The Academy will be held in English.

For detailed information about the program, the prerequisites for participation and the opportunity to apply please refer to:
https://portal.alumni.tu-berlin.de

The application deadline is 24 April 2022.

Aufzeichnung jetzt verfügbar: Auf den Treppen des Windes – Eine lyrisch-musikalische Hommage auf Rolf Bossert vom 14. Oktober 2021 im Deutschen Staatstheater Temeswar

 

Zum Youtube-Link der Aufzeichnung

Der musikalisch-lyrische Abend „Auf den Treppen des Windes“ würdigte 2021, im Gedenkjahr „35 Jahre seit dem Tod Rolf Bosserts“, das Werk des rumäniendeutschen Dichters und war gleichzeitig der Auftakt ins Jubiläumsjahr 2022 „50 Jahre Aktionsgruppe Banat“, in dem das Deutsche Kulturforum östliches Europa am 23./24. Juni eine Tagung in Temeswar/Timișoara plant.
Rolf Bossert, 1952 in Reschitza/Reșița im Banater Bergland geboren und 1986 in Frankfurt am Main gestorben, war Mitglied der Aktionsgruppe Banat, einer Vereinigung rumäniendeutscher Schriftsteller, Poeten und Publizisten, die sich im Frühjahr 1972 als literarische Diskussions- und Austauschplattform formierte, vom rumänischen Geheimdienst Securitate observiert und drangsaliert wurde, um dann bereits 1975 von den staatlichen Organen des diktatorischen Ceaușescu-Regimes aufgelöst zu werden.

Mit:
Oana Vidoni, Schauspielerin
Alexandru Mihăescu, Schauspieler
Maurice de Martin, Perkussionist
Sian Brie, Gitarrist
Idee, Konzept & künstlerische Leitung: Maurice de Martin
Kamera & Film-Produktion: Ovidiu Zimcea

Kooperationspartner:
Deutsches Staatstheater Temeswar (DSTT)
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Deutsches Konsulat Temeswar
Gedichte in deutscher Sprache: © Verlag Schöffling & Co.
Gedichte in rumänischer Übersetzung: © Nora Iuga

© Maurice de Martin 2021

Online-Vernissage mit Live-Chat | 23. November 2021

 

Am 23. November 2021 um 19:00 Uhr (MEZ) bzw. 20:00 Uhr (OEZ) geht die englischsprachige Webseite anabasis.space mit den Kunstwerken der gleichnamigen Residenz, die vom 19. Juli bis 1. August auf Zoom stattfand, online. Neun Künstler und Künstlerinnen sowie eine Künstlergruppe aus Deutschland und der Ukraine ließen sich nach intensiver Auseinandersetzung mit der Lyrik Paul Celans von seinen Themen, oftmals auch aus posthumanistischer Perspektive, inspirieren.

Kuratoren: Oleksandr Sushynskii (Lviv) und Sebastian Unger (Berlin)

Anlässlich der Eröffnung der Online-Ausstellung besteht im Live-Chat die Möglichkeit, sich über die Kunstwerke bzw. mit den Künstlerinnen und Künstlern auszutauschen und während der Wanderung im Anabasis-Raum, der zu individuellen Entdeckungsreisen einlädt, ins Gespräch zu kommen.

Ein Projekt der NGO „Ukrainisch-Deutsche Kulturgesellschaft Tscherniwzi“ am Zentrum Gedankendach in Kooperation mit dem IKGS. Gefördert von: House of Europe. 

Hier geht es zum virtuellen Ausstellungsraum 

Eine Begegnung mit Alexandra Stahl, Stadtschreiberin in Rijeka, Kulturhauptstadt Europas 2020 | Film, Gespräch und Lesung | 31. August, Potsdam


Fotos: Bilder von den Dreharbeiten in Rijeka und Berlin, © Kulturforum (großes Bild und linkes kleines Bild) und bfg filmproductions (rechtes kleines Bild, Foto: Uwe Fleischer)

 

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa in Kooperation mit dem Babelsberger Filmgymnasium Potsdam laden am am 31.08.2021, 19 Uhr zu einer Begegnung mit der Schriftstellerin und Journalistin Alexandra Stahl ein, die das Stadtschreiberstipendium des Kulturforums für die Europäische Kulturhauptstadt Rijeka 2020 erhielt. Gezeigt wird die Filmreportage „Eine Begegnung mit Alexandra Stahl – Stadtschreiberin in Rijeka, Kulturhauptstadt Europas 2020“ (29 Min.) Alexandra Stahl liest aus ihren Rijeka-Aufzeichnungen.

Alle Details und Anmeldung hier.