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Neuigkeiten aus dem IKGS und der Region

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Rückblick: 1. Tag der Münchner Osteuropaforschung am 4. April

Am 4. April fand der 1. Tag der Münchner Osteuropaforschung statt; organisiert von der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der LMU München in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen in Kooperation mit dem Institut für Slavische Philologie an der LMU, dem Collegium Carolinum, der Osteuropaabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek, der Ukrainischen Freien Universität, der Jungen DGO, Regionalgruppe Bayern, sowie dem IKGS.

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Ausstellung des Wiener Bezirksmuseum Neubau

Ab September 2025 zeigt das Wiener Bezirksmuseum Neubau eine Ausstellung über den Banater Schriftsteller Otto Alscher (1880-1944), konzipiert von Helga Korodi. Alscher verbrachte als Student einige Zeit im Wiener Bezirk Neubau an „der Graphischen“ – der Höheren Graphischen Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt.

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IKGS-Workshop: Umsiedlungen in Südosteuropa während des Zweiten Weltkriegs

Mit der Umsiedlung deutscher Minderheiten in Südosteuropa während des Zweiten Weltkriegs befassten sich die Teilnehmer/innen eines vom IKGS organisierten Workshops, der vom 18. bis 20. März 2025 in der Katholischen Landvolkshochschule am Petersberg stattgefunden hat. Neben Fallbeispielen wurden auch der griechisch-türkische Bevölkerungsaustausch ab 1923, der Minderheitenschutz der Zwischenkriegszeit und einige Querschnitt-Themen diskutiert. Die Mitwirkenden identifizierten eine Reihe von Forschungsdesideraten und vereinbarten weitere Kooperationen.

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1. Tag der Münchner Osteuropastudien I 4. April 2025

Der russische Überfall auf die Ukraine am 24.02.2022 hat die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des territorial größten europäischen Staates in die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit gerückt. Gleichzeitig kursieren zahllose Falschinformationen über die Ukraine und ihr Verhältnis zum Rest Europas und zu Russland. Dass dies zu kontroversen und emotional aufgeladenen Debatten führt, hat die Kontroverse um die Außenpolitik der Trump-Regierung in den vergangenen Wochen noch einmal demonstriert. Diese Debatte will der 1. Tag der Münchner Osteuropastudien versachlichen.

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Neuerscheinung: Die aktuelle Ausgabe der „Danubiana Carpathica“

Der 14. Band des jährlich im Auftrag der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa, des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg, des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde und des IKGS herausgegebenen „Jahrbuchs für Geschichte und Kultur in den deutschen Siedlungsgebieten“ widmet sich dem Thema „The City in Transition. Transformation Processes in Southeastern Europe since the 1980s“.

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Neue Publikation von IKGS-Mitarbeiterin PD Dr. Angela Ilić

Kürzlich ist im Sammelband „Echoes of Europe: Cultural Transfer Europe-Serbia in the Kingdom of Yugoslavia“, herausgegeben von Aleksandra Djurić Milovanović und Ivana Pantelić, der Aufsatz „Between Yugoslav Patriotism, Collective Self-Assertion, National Socialism and Revisionism: Protestants in Interwar Serbia/Yugoslavia“ von IKGS-Mitarbeiterin PD Dr. Angela Ilić erschienen.

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Rückblick auf das diesjährige Mittelpunkt Europa Filmfest

Vom 27. Februar bis zum 08. März 2025 fand im Filmmuseum München das Mittel Punkt Europa Filmfest statt, das seit vielen Jahren spannende Einblicke in den Alltag und die Filmkulturen unser mittel- und osteuropäischen Nachbarn bietet. Genreübergreifend, vom Animationsfilm über Komödien bis zum Polit-Thriller, werden aktuelle Filme aus Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Belarus und der Ukraine gezeigt.

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Neue Podcast-Folge I Deutsche Sprache und Kultur in Rumänien 1918-1933

Welche Rolle spielten deutsche Sprache und deutsche Kultur im Rumänien der Zwischenkriegszeit, das nach 1918 seine territoriale Ausdehnung stark um ehemals habsburgische und russländische Gebiete erweitert hatte? Andrei Corbea-Hoișie, Germanist an der Alexandru-Ioan-Cuza-Universität in Jassy/Iași, sowie Rudolf Gräf, Historiker an der Babeș-Bolyai-Universität in Klausenburg/Cluj-Napoca, haben 2023 im Bukarester Verlag Polirom das zweibändige Sammelwerk „Limbă şi cultură germană în România (1918–1933)“ [Deutsche Sprache und Kultur in Rumänien (1918–1933)] herausgegeben.

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