CfA: Herbstakademie in Berlin

 

Die Deutsche Gesellschaft e.V. lädt Studentinnen/Studenten die sich im Rahmen ihres Studiums, eines Forschungsvorhabens oder auch aus persönlichem Interesse mit dem Thema „Erinnerung gestaltet Zukunft? Die Jahre 1989/90 in der Erinnerungsarbeit in Deutschland und Nordost-, Mittelost- und Südosteuropa“ beschäftigen zur Teilnahme an der Herbstakademie ein. Bewerben können sich Studierende und Promovierende aller Fachrichtungen per Bewerbungsformular, Reise- und Übernachtungskosten (inkl. Frühstück und zwei Abendessen) übernimmt die Deutsche Gesellschaft e. V.

Bewerbungsfrist: 16. August 2020
Zeit: 26.- 30. Oktober 2020
Ort: Deutsche Gesellschaft e. V., Mosse Palais, Voßstr. 22, 10117 Berlin

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Stellenausschreibungen | Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in am Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)

 

Das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) schreibt folgende beiden Stellen zum Forschungsthema „Ambivalenzen des Sowjetischen: Diasporanationalitäten zwischen kollektiven Diskriminierungserfahrungen und individueller Normalisierung, 1953-2018“ aus:

  1. wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Postdoc, 100% TVöD E 13)
  2. wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (Doktorand*in, 65% TVöD E 13)

Ihre vollständigen und aussagefähigen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Publikationsverzeichnis etc.) richten Sie bitte bis zum 1.6.2020 vorzugsweise per E-Mail im PDF-Format (in einer Datei, max. 20 MB) an:

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE)
PD Dr. Hans-Christian Petersen
Johann-Justus-Weg 147a
D-26127 Oldenburg
hans-christian.petersen@bkge.uni-oldenburg.de

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CfP | „Transnationale Karpaten“ – Spiegelungen 1.21

Panoramaansicht der Karpaten in Rumänien, © Pixabay

 

Das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) schreibt für den Themenschwerpunkt „Transnationale Karpaten“ in den Spiegelungen 1.21 einen CfP aus.

Interessenten senden bis zum 15. Mai ein Abstract von max. 350 Wörtern an die Herausgeberinnen des Themenschwerpunktes: Raluca Cernahoschi (rcernaho@bates.edu) und Enikő Dácz (dacz@ikgs.de).

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CfP | Kolloquium „Rumänisch im Migrationskontext“ an der Ludwig-Maximilians-Universität München

 

17.-18. Juli 2020
Internationales Begegnungszentrum der Wissenschaft München (IBZ)
Amalienstraße 38, 80799 München (Karte)

Über 25 % der Sprecher des muttersprachlichen Rumänisch leben heute infolge der Migration außerhalb von Rumänien und der Republik Moldau. Inzwischen sind zahlreiche Vertreter der 2. Generation hinzugekommen. Aus dieser Situation ergeben sich zahlreiche, unterschiedliche Konstellationen von Sprachkontakt, sowohl inner-romanisch wie auch mit typologisch und genetisch sehr verschiedenen Sprachen. Sie eröffnen vielfältige Forschungsperspektiven für die Systemlinguistik, die Variationslinguistik, die Soziolinguistik und die Kognitive Linguistik.
Ziel unseres Kolloquiums ist es, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die zu einschlägigen Themen arbeiten, ein Forum zum Austausch und zur Präsentation ihrer Projekte zu geben.

Deadline: 31. März 2020

Kontakt: Aurelia Merlan, aurelia.merlan@romanistik.uni-muenchen.de

Call for Papers:  deutsch, englisch, rumänisch

Ausschreibung | Forschungspreis deutsche Geschichte und Kultur in Südosteuropa


Die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), das Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) und das Zentrum zur Erforschung deutscher Geschichte und Kultur in Südosteuropa an der Universität Tübingen (ZDGS) vergeben den Forschungspreis deutsche Geschichte und Kultur in Südosteuropa für herausragende Dissertationen, Habilitationen und Forschungsarbeiten, die die deutsche Geschichte und Kultur im multikulturellen Umfeld der Region thematisieren.

Bewerben können sich Autorinnen und Autoren selbst oder auf Vorschlag Dritter. Die Auswahl der Preisträger erfolgt durch eine international besetzte Jury, die die drei auslobenden Einrichtungen bestimmen.

Bewerbungen sind bis zum 30. September 2020 an folgende Adresse einzureichen: Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa, Mohlstraße 18, D-72074 Tübingen, E-Mail: poststelle@idgl.bwl.de

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