Aktuelle Erreichbarkeit

 

Sie erreichen unser Sekretariat (ikgs@ikgs.de), die Bibliothek (bibliothek@ikgs.de) und das Archiv (archiv@ikgs.de) innerhalb der Geschäftszeiten telefonisch oder per Mail. Wir ersuchen Sie um Anmeldung mindestens einen Werktag vor ihrem geplanten Besuch, beraten Sie gerne im  Vorfeld und bieten auch nach Vorbestellung eine Ausleihe von Medien nach Hause an.

Anabasis Online Residency | 19 July – 01 August 2021

 

19 July – 01 August 2021, Online

The residency ANABASIS inspired by Paul Celan, one of the most important German-speaking poets of the twentieth century, will feature German and Ukrainian artists working with new media. The artists are invited to deal with questions of identity and posthumanism in a funded workshop and project phase. The resulting works will be presented in November 2021.

Curators: Oleksandr Sushynskii and Sebastian Unger

For  more information see here (externer Link).

Ausschreibung: Sommerschule 2021 – Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina | 22. August bis 12. September 2021

 

Das Moldova-Institut an der Universität Leipzig organisiert mit mehreren Kooperationspartnern – darunter das IKGS – vom 22. August bis zum 12. September 2021 eine Sommerschule zum Thema „Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina“. Veranstaltungsorte sind Chișinău (Republik Moldau) und Czernowitz (Ukraine).

Die Sommerschule verfolgt das Ziel, die Teilnehmenden mit den Identitätsdiskursen in der Republik Moldau und Bukowina (Ukraine) bekannt zu machen und ihnen Einblicke zu geben, wie die Identitätsbestimmung u.a. mittels Sprache in diesen Ländern funktioniert.

Im Rahmen der Sommerschule wird auch die Frage diskutiert, ob die durch die euro­päische Integration bedingten Veränderungen in der politischen Realität zu einem Wandel der Identitätskonstruktionen geführt hat. Nach einführenden Überblicken zur Geschichte der Republik Moldau und zur Relevanz der Sprache(n) für die Identitätsbildung, zu den politischen Rahmenbedingungen und den Identitätsdiskursen, zudem zur ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung, werden in Expertengesprächen, Arbeitsgruppen­sitzungen und bei Besuchen einschlägiger Institutionen vor allem die Herausforderungen bei der Konsolidierung der Gesellschaft erörtert, die sich aus den jüngsten politischen und sozialen Entwicklungen ergeben.

Ihre Bewerbung richten Sie bis zum 30. April 2021 an das Moldova-Institut unter der E-Mail-Adresse moldova@uni-leipzig.de

Ausschreibung als PDF-Download

Nachwuchs­seminar für Studierende und Doktoranden am 23. September 2021

 

Die Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS) schreibt ein Nachwuchsseminar für Studierende und Doktoranden aus; Thema: „Fragen der Typologisierung der Stadt im Donau-Karpaten-Raum im langen 18. Jahrhundert”

Das Seminar findet am 23.9.2021, 9–16 Uhr im Bildungshaus Retzhof bei Leibnitz, Dorfstraße 17, 8435 Wagna (Steiermark, Österreich) statt.

Das von Dr. Angela Ilić (München), Prof. Dr. Kurt Scharr (Innsbruck) und Prof. Dr. Harald Heppner (Graz) geleitete Seminar wird als Kooperationsveranstaltung der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS) mit dem Bukowina-Institut, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas und dem Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde durchgeführt. Es wen­det sich an Studierende höherer Semester sowie Doktoranden aller Disziplinen, ins­be­sondere aus den Bereichen Geschichtswissenschaft, Geographie, Literaturwissen­schaft und Empirische Kulturwissenschaft.

Alle Details als PDF-Download

Neuerscheinung: Angela Ilić | Bekenntnis und Diaspora. Beziehungen und Netzwerke zwischen Deutschland, Mittel- und Südosteuropa im Protestantismus vom 16. bis 20. Jahrhundert

 

Die deutschsprachige Reformation – und später der Protestantismus im deutschsprachigen Raum – hat weitreichende und vielfältige Spuren in den Ländern Mittel- und Südosteuropas hinterlassen. Persönliche sowie institutionelle Beziehungen und die daraus entstandenen grenzüberschreitenden Netzwerke von der Reformationszeit bis zum 20. Jahrhundert stehen im Fokus des vorliegenden Bandes. Dabei wird der facettenreiche und weitgehend in einer Diasporasituation existierende Protestantismus Mittel- und Südosteuropas thematisiert und über die Dynamiken der Koexistenz in unterschiedlichen Mikroregionen reflektiert.

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