Aktuelle Erreichbarkeit

Sie erreichen unser Sekretariat (ikgs@ikgs.de), die Bibliothek (bibliothek@ikgs.de) und das Archiv (archiv@ikgs.de) innerhalb der Geschäftszeiten telefonisch oder per E-Mail. Für einen Besuch im IKGS ist ein 3G-Nachweis oder das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich. Für die Nutzung von Archiv und Bibliothek ist eine Anmeldung mindestens einen Werktag vor Ihrem geplanten Besuch nötig. Wir beraten Sie gerne im Vorfeld und bieten auch nach Vorbestellung eine Ausleihe von Medien nach Hause an. Abholung und Rückgabe von entliehenen Medien ist kontaktlos möglich.

Tagung „Zwischen Bollwerk und Brücke“ – Programm und Abstracts

Vom 28.9. bis 1.10.2022 findet in Sibiu/Hermannstadt/Nagyszeben, Rumänien, die vom IKGS mitveranstaltete Tagung „Zwischen Bollwerk und Brücke? Der habsburgische Südosten Europas. Kultur-Raum-Konzepte seit dem 18. Jahrhundert“ statt. Hier können Programm und Abstracts heruntergeladen werden.

Programm und Abstracts
Ankündigung der Tagung auf H-Soz-Kult

Vortrag von PD Dr. Tobias Weger, „München und die deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas nach 1945“

7. Oktober 2022, 16–17:45 Uhr
Saal des Münchner Stadtmuseums, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München

Der Vortrag findet im Rahmen der Tagung „Das osteuropäische München in der Nachkriegszeit und im Kalten Krieg“ statt, die vom 5. bis 7. Oktober 2022 vom Lehrstuhl für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU in Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum und dem Jüdischen Museum München organisiert wird.

Nähere Informationen zur Tagung und das Programm finden Sie hier.
Die Teilnahme ist kostenlos. Interessent/innen werden gebeten, sich hier zu der Tagung anzumelden.

Reportage: Czernowitz 2022. Eine Sommerreise

Seit dem Kriegsbeginn im Februar 2022 engagiert sich das IKGS München gemeinsam mit der Universität Czernowitz und vielen befreundeten Institutionen und Personen, finanzielle und materielle Hilfe für die ukrainische Nordbukowina zu organisieren. Im Juli hat Florian Kührer-Wielach, Direktor des IKGS, Czernowitz besucht, um Gespräche zu führen, auf akademischer wie humanitärer Ebene Solidarität zu zeigen und sich ein Bild von der Lage vor Ort zu machen. Was er dort erfahren und gesehen hat, erzählt er in dieser Reportage.

Zur Reportage

Rezension zu „Überwachung und Infiltration“

“Die langjährig einschlägig erfahrene Publizistin Hannelore Baier legt als Herausgeberin mit „Überwachung und Infiltration – Die Evangelische Kirche in Rumänien unter kommunistischer Herrschaft (1945 – 1969)“ eine akribisch und methodisch hochwertig erarbeitete Dokumentation vor, die mit Mythen aufräumt und aufzeigt, dass man schwersten Herausforderungen mit Raison beikommen und ver­ant­wor­tungs­­bewusst sogar Freiräume für die Mitmenschen schaffen kann.”
Die in der IKGS-Reihe veröffentlichte Dokumentation von Hannelore Baier wurde von Ortwin Bonfert auf seinem Feuilleton-Blog “diespiegelungen” rezensiert.

Die Besprechung in voller Länge
Buch kaufen