Aktuelle Erreichbarkeit

 

Das IKGS bleibt für den persönlichen Publikumsverkehr bis auf weiteres geschlossen. Sie erreichen uns innerhalb der Geschäftszeiten telefonisch oder per Mail unter ikgs@ikgs.de. Auch die Bibliothek und das Archiv sind weiterhin innerhalb der Öffnungszeiten telefonisch oder per E-Mail unter bibliothek@ikgs.de oder archiv@ikgs.de zu erreichen. Wir beraten Sie gerne und bieten auch nach Vorbestellung eine Ausleihe von Medien nach Hause an.

Gespräch und Lesung mit Iris Wolff

 

Live-Zeichnungen des Grafikers Adrian Serghie, Moderation: Ingrid Baltag

8. April 2021, 17 Uhr (MEZ) | 18 Uhr (OEZ)

In der Reihe „Achtung Literatur!“ laden wir diesmal zu einem Online-Treffen mit der mehrfach preisgekrönten Schriftstellerin Iris Wolff ein.

Das Gespräch mit der Autorin geht von ihrem neuen Roman Die Unschärfe der Welt aus, der 2020 unter anderem für den Deutschen Buchpreis nominiert und 2021 mit dem Evangelischen Buchpreis und dem Preis der LiteraTour Nord ausgezeichnet wurde.

Die Veranstaltung wird live auf den Facebook-Kanälen des Deutschen Kulturzentrums Iași, des Nationalmuseums für Literatur Iași und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München übertragen (Zugang auch ohne Facebook-Konto möglich).

Mehr zum Buch erfahren Sie hier (externer Link).

Internationale Video-Konferenz | Mit- und Neben­einander. Religionsgemein­schaften und Zivilgesellschaft im südöstlichen Europa

 

22. April 2021, 29. April 2021, 6. Mai 2021, 20. Mai 2021, jeweils 16 – 18 Uhr

Die Stiftung Pro Oriente – Kommission für Südosteuropäische Geschichte, das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München und das Zentrum für Südosteuropastudien der Universität Graz veranstalten die Konferenz „Mit- und Nebeneinander. Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft im südöstlichen Europa“.

Die als Reihe konzipierte Konferenz widmet sich der Frage nach dem Umgang der Religionsgemeinschaften mit zivilgesellschaftlichen Zielen und Aktionen im südöstlichen Europa seit 1989. Panel 1 und Panel 2 geben Einblick in die Praxis, anhand derer ersichtlich wird, wo es ein Mit- und Nebeneinander der Religionsgemeinschaften geben kann, wenn zivilgesellschaftliche Anliegen anstehen, aber auch, wo es aus welchen Gründen Grenzen gibt. Panel 3 setzt bei den daraus gewonnenen Einsichten fort und widmet sich der Frage, welchen Zugang die einzelnen Religionsgemeinschaften zur Zivilgesellschaft haben und worauf allfällig auftretende Unterschiede zurückzuführen sind. Panel 4 setzt sich vor dem Hintergrund der Ergebnisse aus den drei anderen Panels das Ziel, den Begriff „Zivilgesellschaft“ im Kontext von Religionsgemeinschaften im südöstlichen Europa kritisch zu reflektieren.

Den jeweiligen Live-Stream können Sie sich beim entsprechenden Panel auf der Website der Konferenz ansehen.

CfP | Konferenz „Interkulturelle Räume. Historische Routen und Passagen der Gegenwart unter besonderer Berücksichtigung des Mittelmeerraums“

 

Tagung der Gesellschaft für interkulturelle Germanistik. Mit IKGS-Sektion zur literarischen Vermessung der Karpaten

19.–22. April 2022, Universität Zadar (Kroatien)

Die GiG-Tagung 2022 geht der Frage nach, wie sich Interkulturalität in und zwischen unterschiedlichen Räumen in der deutschen Sprache, Literatur und Kultur vom Altertum über das Mittelalter bis zur Neuzeit und Gegenwart darstellt. Das IKGS wird mit einer eigenen Sektion zur literarischen Vermessung der Karpaten präsent sein.

Den CfP finden Sie hier.

Ausschreibung: Sommerschule 2021 – Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina

 

Das Moldova-Institut an der Universität Leipzig organisiert mit mehreren Kooperationspartnern – darunter das IKGS – vom 22. August bis zum 12. September 2021 eine Sommerschule zum Thema „Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina“. Veranstaltungsorte sind Chișinău (Republik Moldau) und Czernowitz (Ukraine).

Die Sommerschule verfolgt das Ziel, die Teilnehmenden mit den Identitätsdiskursen in der Republik Moldau und Bukowina (Ukraine) bekannt zu machen und ihnen Einblicke zu geben, wie die Identitätsbestimmung u.a. mittels Sprache in diesen Ländern funktioniert.

Im Rahmen der Sommerschule wird auch die Frage diskutiert, ob die durch die euro­päische Integration bedingten Veränderungen in der politischen Realität zu einem Wandel der Identitätskonstruktionen geführt hat. Nach einführenden Überblicken zur Geschichte der Republik Moldau und zur Relevanz der Sprache(n) für die Identitätsbildung, zu den politischen Rahmenbedingungen und den Identitätsdiskursen, zudem zur ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung, werden in Expertengesprächen, Arbeitsgruppen­sitzungen und bei Besuchen einschlägiger Institutionen vor allem die Herausforderungen bei der Konsolidierung der Gesellschaft erörtert, die sich aus den jüngsten politischen und sozialen Entwicklungen ergeben.

Ihre Bewerbung richten Sie bis zum 30. April 2021 an das Moldova-Institut unter der E-Mail-Adresse moldova@uni-leipzig.de

Ausschreibung als PDF-Download