24. Jan. 2018 | Call for Papers, Germanistik, Sprache
5. bis 8. September 2018, Ouidah/ Benin, Gesellschaft für Interkulturelle Germanistik
Abstracts im Umfang von max. einer DIN-A-4-Seite (Times New Roman 12, ca. 2500 Zeichen inkl. Leerzeichen) können gerne ab sofort (inkl. E- Mail-Adresse) bei den Organisatoren der Tagung eingereicht werden, müssen diese aber spätestens bis 25. Februar 2018 erreichen.
Hier finden Sie den „Call for Papers“ als PDF-Datei: Call for Papers GIG
16. Jan. 2018 | Geschichte, Rumänien
Der Heiligenhof/Akademie Mitteleuropa lädt zu drei Veranstaltungen im Februar 2018 ein.
Die populärwissenschaftlichen Tagungen sind auf ein interessiertes Breitenpublikum ausgelegt.
Das Programm:
- 2. bis 4. Februar: Der Untergang des Alten Europa 1918 und seine Auswirkungen bis in die Gegenwart
- 4. bis 9. Februar: Jüdische Geschichte und Lebenswelten im östlichen Europa
- 18. bis 23. Februar: 100 Jahre modernes Rumänien und seine deutschen Minderheiten. Siedlungsgeschichte, Leidenserfahrungen und Zukunftsperspektiven
Der Heiligenhof/Akademie Mitteleuropa
Alte Euerdorfer Str. 1
97688 Bad Kissingen
16. Jan. 2018 | Szene
Das Bukowina-Institut an der Universität Augsburg präsentiert das neue Programm.
Alle Veranstaltungen von Januar bis Juli 2018 auf einen Blick.
Zum vollständigen Programm im PDF-Format geht es hier.
9. Jan. 2018 | Geschichte
Mittel- und Osteuropa nach dem Ersten Weltkrieg
Botschaft der Slowakischen Republik in Berlin, 31. Januar – 2. Februar 2018
Organisiert vom Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität und der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Konferenzsprachen: Deutsch und Englisch
Anmeldung bis 25. Januar 2018 unter http://cas.sozphil.uni-leipzig.de/postWWIconference/
19. Dez. 2017 | Kunst und Kultur
Januar
So. 14.1. 14 Uhr Öffentliche Schauspielführung durchs Museum
Do. 18.1. 19 Uhr Lesung und Gespräch mit Carmen-Francesca Banciu: Fenster in Flammen
So. 21.1. 14 Uhr Öffentliche Führung durchs Museum „Deutsche Spuren in Südosteuropa“
So. 28.1. 14 Uhr Öffentliche Schauspielführung durchs Museum
Februar
Do. 1.2. 19 Uhr Bildervortrag mit den Danube-Networkers: Eine Reise nach Moldawien
So. 4.2. 14 Uhr Öffentliche Führung durchs Museum „Deutsche Spuren in Südosteuropa“
So. 11.2. 14 Uhr Öffentliche Schauspielführung durchs Museum
Do. 15.2. 19 Uhr Vortrag mit Dr. Karl-Peter Krauss: Mord an der Donau
So. 18.2. 14 –17 Uhr Kinder- und Familiennachmittag: Das Märzchen bringt den Frühling nach Ulm
So. 18.2. 14 Uhr Öffentliche Führung durchs Museum „Deutsche Spuren in Südosteuropa“
Mo. 19.2. 19 Uhr Ausstellungseröffnung „Deutsche in Rumänien“ und „Georg Haller“
So. 25.2. 14 Uhr Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Deutsche in Rumänien“
März
Do. 1.3. 19 Uhr Ankunft in Ulm nach 1945 – Zeitzeugen berichten
So. 4.3. 14 Uhr Öffentliche Führung durchs Museum „Deutsche Spuren in Südosteuropa“
So. 11.3. 14 Uhr Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Deutsche in Rumänien“
Do. 15.3. 19 Uhr Lesung mit Helmut Erwert: Elli oder die versprengte Zeit
So. 18.3. 14–17 Uhr Kinder- und Familiennachmittag: Oster-Eierlei
So. 18.3. 14 Uhr Öffentliche Schauspielführung durchs Museum
Mi. 21.3. 19 Uhr Lesung mit Serhij Zhadan: Internat
So. 25.3. 14 Uhr Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Deutsche in Rumänien“
Fr. 30.3. 11–17 Uhr Karfreitag: Museum geöffnet
Programm als PDF
29. Nov. 2017 | Geschichte
Am 7.12.2017 hält Halrun Reinholz im Donauschwäbischen Zentralmuseum, um 19 Uhr einen Vortrag über „Maria Theresia und die Schwaben“.
Vor 300 Jahren wurde „Kaiserin“ Maria Theresia geboren, die einzige Frau auf dem Thron der Habsburger. Sie übernahm von ihrem Vater Karl VI. ein ausgedehntes Reich, das über die österreichischen Kerngebiete hinaus mit den vorderösterreichischen Territorien bis nach Schwaben, Württemberg und ins Breisgau reichte. Gleichzeitig lagen nach den Türkenkriegen im Osten des Reiches dünn besiedelte Gebiete, die für die Landwirtschaft erschlossen werden sollten. Die gezielte Besiedlungspolitik in Pannonien erreichte unter Maria Theresia ihren Höhepunkt. Rund 150.000 Siedler aus dem Westen des Heiligen Römischen Reiches gelangten im 18. (und auch noch im 19.) Jahrhundert meist ab Ulm mit Donauschiffen („Ulmer Schachteln“) nach Pannonien und gingen unter dem Namen „Donauschwaben“ in die Bevölkerungsgeschichte Europas ein.
Die Referentin Halrun Reinholz stammt aus Temeswar, wo sie das Lenau-Gymnasium besuchte. Nach der Schule studierte sie in Wien und München Germanistik und arbeitete zunächst am Bukowina-Institut in Augsburg und dann im Pressereferat der Stadt Augsburg. Heute leitet sie das Kultur-und Dokumentationszentrum der Banater Schwaben in Ulm.
Eintritt frei