Ausschreibung | Georg Dehio-Buchpreis 2020

 

Der Georg Dehio-Buchpreis wird vom Deutschen Kulturforum östliches Europa an Autorinnen und Autoren verliehen, die Themen der gemeinsamen Kultur und Geschichte der Deutschen und ihrer östlichen Nachbarn in ihrem literarischen, wissenschaftlichen oder publizistischen Werk aufgreifen, auf hohem Niveau reflektieren und breiten Kreisen anschaulich vermitteln. Der Preis erinnert an den bedeutenden, aus Reval (estnisch Tallinn) gebürtigen Kunsthistoriker Georg Dehio (1850–1932).

Der Georg Dehio-Buchpreis ist in einen Hauptpreis (7.000 €) und einen Förderpreis (3.000 €) unterteilt.
Der Hauptpreis des Georg Dehio-Buchpreises würdigt ein literarisches oder publizistisches Gesamt- und Lebenswerk. Mit dem Förderpreis des Georg Dehio-Buchpreises wird eine aktuelle literarische Veröffentlichung prämiert. Handelt es sich bei dem prämierten Werk um eine Übersetzung, kann der Preis zwischen Autoren und Übersetzern geteilt werden. Eine vollständige Preisträgerliste der letzten Jahre und weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

Über die Vergabe des Preises entscheidet eine unabhängige Jury aus Wissenschaftlern, Publizisten und Kritikern. Einen ständigen Sitz in der Jury hat auch ein vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) entsandter Vertreter, ebenso ein Vertreter der vom BKM geförderten Institutionen, die sich mit der Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa befassen.

Die Verleihung des Georg Dehio-Buchpreises wird im Herbst 2020 in einem Festakt stattfinden. Ergänzend wird das Kulturforum die Arbeiten der Preisträger in öffentlichen Veranstaltungen präsentieren.

Wir laden Verlage, Institutionen und Einzelpersonen herzlich ein, Vorschläge für den Georg Dehio-Buchpreis 2020 bis zum 31. Oktober 2019 an folgende Adresse einzusenden:
Deutsches Kulturforum östliches Europa
Berliner Straße 135
D–14467 Potsdam

Die Vorschläge sollten folgende Unterlagen enthalten:

  •  Inhaltliche Begründung des Vorschlags
  •  Bio-bibliografische Angaben
  •  Verlagsausgabe oder Kopie der vorgeschlagenen Publikationen, möglichst in acht Exemplaren

Eigenbewerbungen sind nicht zulässig. Details zu den Vergaberichtlinien finden Sie hier.

 

Kontakt
Deutsches Kulturforum östliches Europa e. V.
Dr. Klaus Harer
Berliner Straße 135 | Haus K1
D-14467 Potsdam
Telefon: +49 331 20098-44
Fax +49 331 20098-50
harer@kulturforum.info
www.kulturforum.info

Bericht | Sommerakademie über siebenbürgisches Kulturerbe

Im Möbelmal-Workshop mit Zsolt Máthé | Foto: © Andrea Rost

In der ADZ online vom 18. Oktober 2019 berichtet Michael Mundt über die Sommerakademie, die vom DJVS in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde Heidelberg-Hermannstadt (AKSL) und dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) organisiert wurde.

Der ganze Bericht hier (externer Link)

CfP | Internationale Tagung | Körper – Sprache – Text.

Die Germanistikabteilung der Philologischen Fakultät in Kronstadt/Braşov veranstaltet in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft der Germanisten Rumäniens (Zweigstelle Kronstadt) zwischen dem 2.- 4. April 2020 ihre XXIII. Internationale Tagung.

Melden Sie sich mit Titelangabe nebst kurzer Zusammenfassung Ihres Vortrags (Vortragsdauer: max. 20 Minuten) bis spätestens 10. März 2020 an.
 
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tagung werden gebeten, eine druckreife Fassung ihrer Vorträge bis zum 31. Juli 2020 in elektronischer Form an die Herausgeberin des Bandes, Carmen E. Puchianu, unter c.e.puchianu@unitbv.ro bzw. carmenelisabethp@yahoo.de einzusenden.

Hier geht zur vollständigen Ausschreibung (PDF)

Seminar | Dokumentation der siebenbürgisch-sächsischen Schulgeschichte


© AKSL, Skizze des Gymnasialneubaus in Mediasch (1912), Zeichnung des Architekten Fritz Balthes

 

Vom 26.–27. Oktober 2019 findet das Seminar „Dokumentation der siebenbürgischsächsischen Schulgeschichte im HDO (Haus des Deutschen Ostens) in München statt. Veranstalter ist der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde, Sektion Schulgeschichte.
Dieses Projekt wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen gefördert.

Programm

Vortrag von Dr. Ingomar Senz | Maria Theresia und die Donauschwaben

 

13. Oktober 2019, 14 Uhr

Haus der Donauschwaben, Goldmühlestraße 30,
71065 Sindelfingen (Karte)

 

Maria Theresia von Österreich wurde als Tochter von Kaiser Karl VI. am 13. Mai 1717 in Wien geboren. Sie heiratete 1736 Franz I. Stephan und war Mutter von 16 Kindern. Im Alter von 23 Jahren folgte sie ihrem Vater auf den Thron und wurde Erzherzogin von Österreich und Königin von Ungarn und Böhmen. Am 29. November 1780 verstarb sie in Wien.

Musikalische Gestaltung:
Hironobu Fuchiwaki (Klavier)

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit, den Nachmittag bei Kaffee und Kuchen ausklingen zu lassen.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung bis 8.10.2019
Tel. 07031-79376-30
info@haus-donauschwaben.de

Parkmöglichkeiten:
Parkplatz der „Gottlieb-Daimler“-Gewerbeschule (Lange Anwanden; nur wenige Gehminuten bis zum Haus der Donauschwaben)

Veranstalter:
Verein Haus der Donauschwaben e.V., Sindelfingen

 

Alle Details zum Vortrag als PDF-Download.
Zur Seite der Veranstaltung.