Artikel in der Siebenbürgischen Zeitung zum Empfang der Stadt Augsburg für die Landsmannschaften

„Festredner Dr. Florian Kührer-Wielach, Direktor des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS), referierte fesselnd über das Thema ,80 Jahre Flucht und Vertreibung – was bedeutet dies für Europa‘. Er startete mit dem Aufhänger: ,Davon geht die Welt nicht unter‘, ein Lied von Zarah Leander, wiederverwendet in einem Schwarzweiß-Amateurfilm der 70er Jahre zur Geschichte der Donauschwaben in dem Moment, in dem sie im Trümmerdeutschland ankommen.“ 

Das schreibt Ulrike Lassner in der Siebenbürgischen Zeitung über den Empfang der Stadt Augsburg für die Landsmannschaften, auf dem IKGS-Direktor Dr. Florian Kührer-Wielach die Festrede hielt. 

Den ganzen Artikel können Sie hier lesen.

© Foto: Nikolaus Dornstauder 

Vorverkauf gestartet

Am 1. März ist der Vorverkauf für das diesjährige Literaturfest München gestartet, das vom 21.-30. April stattfindet. Mit dabei ist am 30. April auch eine Veranstaltung zu Eginald Schlattner, die in Kooperation mit dem IKGS stattfindet. 

Alle Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie hier. 

Die „Donauwellen“ in der neuesten Ausgabe der „Kulturkorrespondenz östliches Europa“

Die „Donauwellen“ in der neuesten Ausgabe der „Kulturkorrespondenz östliches Europa“ 

In der neuesten Ausgabe seiner Zeitschrift „Kulturkorrespondenz östliches Europa“ empfiehlt das Deutsche Kulturforum östliches Europa (DKF) in der Rubrik „Netzstücke“ unseren Podcast „Donauwellen“. Das freut uns sehr, vielen Dank! 

Falls unsere Zuhörerschaft sich allerdings über die momentane Funkstille der Donauwellen wundern sollte, so können wir sie beruhigen: Hinter den Kulissen ist einiges im Gange, um Ihnen die Donauwellen bald in neuem Gewand vorstellen zu können. 

Zur Webseite der „Kulturkorrespondenz“ gelangen Sie hier.

© Foto: via Webseite des DKF 

Eröffnung heute Abend: Das 10. Mittel Punkt Europa Filmfest vom 26. Februar bis 8. März im Filmmuseum München

Die Jubiläumsausgabe des Mittel Punkt Europa Filmfest bringt wieder herausragende Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus sechs Ländern nach München – Neuheiten wie auch Publikumslieblinge. Los geht es heute Abend um 19 Uhr mit Polowanie na muchy (Hunting Flies, 1969) von Andrzej Wajda, der dieses Jahr seinen 100. Geburtstag gefeiert hätte.

Im Rahmen des Begleitprogramms des Festivals moderiert IKGS-Mitarbeiterin Dr. Enikő Dácz am 10. März außerdem eine Podiumsdiskussion zum Thema Filmproduktion und Kulturpolitik, bei der Filmschaffende aus Polen, Tschechien und Ungarn zu Gast sein werden.

Das ganze Programm finden Sie hier.

Bis zum 10. März: Ausstellung „Bilder der Heimat in Kinderaugen“

Am 19. Februar wurde im Foyer des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales die Ausstellung „Bilder der Heimat in Kinderaugen“ eröffnet. Ihr vorausgegangen war ein Malwettbewerb für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren mit familiären Wurzeln im Sudetenland, Schlesien, Siebenbürgen, dem Banat, dem Wolgagebiet und vielen weiteren Herkunftsregionen, der von der Beauftragten der Bayerischen Staatsregierung für Aussiedler und Vertriebene Dr. Petra Loibl initiiert wurde.

Neben den siebzehn Wettbewerbsbeiträgen für die Ausstellung sind bis zum 10. März 2026 noch acht weitere Kinderbilder in der Sonderausstellung „Integration und Heimat“ zu sehen.