Das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm hat nach Umbau wieder geöffnet
Seit Samstag, den 30. April 2022 hat das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm nach Umbau mit neuen Ausstellungen geöffnet.
Seit Samstag, den 30. April 2022 hat das Donauschwäbische Zentralmuseum Ulm nach Umbau mit neuen Ausstellungen geöffnet.
Nebel liegt über dem Dnepr/Dnipro in Kiew/Kyjiw. Nur einige Hochhäuser und die Mutter-Heimat-Statue überragen die Nebelschwaden. Die Figur wurde vor über vierzig Jahren erbaut und soll an den sowjetischen Sieg im „Großen Vaterländischen Krieg“ erinnern. Nun herrscht wieder Krieg in der Ukraine und für die Redaktion der Kulturkorrespondenz steht das Titelbild dafür, was seit dem 24. Februar passiert: Seit dem Angriff Russlands ballen sich schwere Wolken über der Ukraine.
Die Evangelische Kirche A. B. in Rumänien (EKR) wurde – wie alle Glaubensgemeinschaften des Landes – von der herrschenden Rumänischen Kommunistischen Partei (RKP) als Institution eingestuft, die der atheistischen, totalitären Politik im Wege stand; zudem war sie eine identitätsfördernde und die Gemeinschaft sichernde Einrichtung der Siebenbürger Sachsen. Sie behinderte die Integration der deutschen Minderheit in den kommunistischen Transformationsprozess der Gesellschaft. Ziel der RKP war deshalb die Gleichschaltung der EKR: Die Richtlinien gab die RKP vor, als Instrumente für deren Umsetzung dienten die Kultusoberbehörde und der Geheimdienst Securitate.
Vom 28.9. bis 1.10.2022 findet in Sibiu/Hermannstadt/Nagyszeben, Rumänien, die vom IKGS mitveranstaltete Tagung „Zwischen Bollwerk und Brücke? Der habsburgische Südosten Europas. Kultur-Raum-Konzepte seit dem 18. Jahrhundert“ statt. Hier können Programm und Abstracts heruntergeladen werden.
7. Oktober 2022, 16–17:45 Uhr
Saal des Münchner Stadtmuseums, St.-Jakobs-Platz 1, 80331 München
Der Vortrag findet im Rahmen der Tagung „Das osteuropäische München in der Nachkriegszeit und im Kalten Krieg“ statt, die vom 5. bis 7. Oktober 2022 vom Lehrstuhl für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU in Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum und dem Jüdischen Museum München organisiert wird.
Nähere Informationen zur Tagung und das Programm finden Sie hier.
Die Teilnahme ist kostenlos. Interessent/innen werden gebeten, sich hier zu der Tagung anzumelden.
Der Vortrag findet im Rahmen der vom Arbeitskreis für siebenbürgische Landeskunde in Zusammenarbeit mit dem IKGS organisierten Tagung „Agrarreform in Rumänien im regionalen und internationalen Vergleich in der Zwischenkriegszeit (1918–1938)“ am 8./9. September 2022 statt.