Call for Papers | International Conference From West to East: Metamorphoses of Discourses in Europe

Dear Colleagues,

Please find enclosed the calls for papers (in French and in English) of the International Conference
De l’Ouest à l’Est : Métamorphoses des Discours en Europe From West to East: Metamorphoses of Discourses in Europe, to be held in Bucharest on 24.–25 October 2019.
The Conference is organised by the University of Bucharest and the Institute of Sociology of the Romanian Academy, under the aegis of the Observatory on Discourses and Counter-Discourses related to the European Construction (France) and is supported by The Regional Francophone Centre of Advances Research in Social Sciences (CEREFREA) in Bucharest.

We kindly invite you to submit your communication proposals by email to colloquebucarest2019@gmail.com until the 30th of April 2019.

Please feel free to disseminate the calls to your networks.

Best regards,

Valentina Pricopie
On behalf of the Organisation Committee

Prof. Valentina PRICOPIE
Senior Researcher

Social Europe Research Laboratory
Institute of Sociology, Romanian Academy
Calea 13 Septembrie, 13. 050711 Bucharest – Romania
www.insoc.ro

 

Chères et chers Collègues,

Veuillez trouver ci-dessous, les appels a communication (en Français et en Anglais) du Colloque international  De l’Ouest à l’Est : Métamorphoses des Discours en Europe From West to East: Metamorphoses of Discourses in Europe, qui se tiendra à Bucarest les 24 et 25 octobre 2019.

Le Colloque  est organisé par l’Université de Bucarest et Institut de Sociologie de l’Académie Roumaine,  sous l’égide de l’Observatoire des discours et contre-discours relatifs à la construction européenne (France), et bénéficie de l’aimable support du Centre Régional Francophone de Recherches Avancées en Sciences Sociales (CEREFREA) à Bucarest.

Appel :
APPEL_A_COMMUNICATIONS (PDF Datei)

Nous vous invitons à adresser vos propositions de communications par mail au colloquebucarest2019@gmail.com jusqu’au 30 avril 2019, au plus tard.

Merci de faire circuler les appels auprès de vos réseaux respectifs.

Avec mes pensées les meilleures,

Valentina Pricopie
Pour le comité d’organisation

Call for Papers | The Frustrated Peace: The Versailles Treaty and its Political, Social and Economic Impact on Europe

Call for papers
The Frustrated Peace: The Versailles Treaty and its Political, Social and Economic Impact on Europe

26.–27 September 2019
Prague

Organizers:
The Institute of History of the Czech Academy of Sciences
The Institute of Global History at Faculty of Arts, Charles University

Conference languages: english, german

When the last shots of the just finished war fell silent in November 1918, it began to be clear that despite the shock of immeasurable economic and human suffering, it would be possible to approach the emerging post-war period as an opportunity to transform Europe, or the whole world order, which, after the collapse of traditional monarchies, would create a framework shaped by the new political regimes and social structures. The most influential platform for building the new order was the peace talks in Paris, taking place from January 1919 to January 1920. The agreements with the individual defeated states could, in a wider perspective, provide the basis for a transformation of the then-world that would prevent or, at the very least, minimize the possibility of a repetition of major wars in the future.
The planned conference should provide answers to the question of to what extent the post-war states were able to define that symbolic “starting” line and (not) use it to further transformations inside the European or world society. Welcomed are papers that approach the legacy of the Versailles Peace Treaty in broader methodological and conceptual perspectives, and would present the specific consequences and effects of the so-called Versailles Peace System, whether in the political, social, economic or cultural areas.

Selected papers will be printed in a conference collective monograph, the issue of which is planned for 2020.

Please send proposals of contributions (title, abstract, CV) to 28 February 2019 at the email address:

conference1919@hiu.cas.cz

Call for Papers (PDF Datei)

Stipendienausschreibung | Deutsch-Ukrainische Historikerkommission

Forschungsstipendien der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission für 2019

Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission (DUHK) hat im Februar 2015 ihre Arbeit aufgenommen. Sie steht für die institutionelle Verbindung zwischen deutscher und ukrainischer Geschichtswissenschaft und fördert die Verbreitung des Wissens um die deutsche und ukrainische Geschichte.

 

Die DUHK vergibt drei Forschungsstipendien für einen maximal einmonatigen Forschungsaufenthalt in der Ukraine für DoktorandInnen und PostDoktorandInnen.

Die Ausschreibung der Forschungsstipendien richtet sich an Historikerinnen und Historiker, die an einer Dissertation oder an einem PostDocProjekt zur ukrainischen bzw. deutsch-ukrainischen Geschichte arbeiten.
Das Forschungsstipendium soll den Besuch von Archiven, Fachbibliotheken, Forschungseinrichtungen und projektrelevanten Konferenzen in der Ukraine ermöglichen.
Stipendienleistungen:

• Monatliches Stipendium in Höhe von 1.450 Euro
• Reisekostenzuschuss in Höhe von 700 Euro

Bewerbungsschluss ist der 28. Februar 2019.

Bitte bewerben Sie sich bis zum 28. Februar 2019 mit den folgenden Bewerbungsunterlagen:

• Projektskizze mit einer genauen Beschreibung der Ziele und Methoden des Forschungsvorhabens auf maximal drei Seiten
• Begründung der Notwendigkeit der Arbeit in den genannten Archiven, Bibliotheken oder Forschungseinrichtungen mit Angaben zur geplanten Dauer des Forschungsaufenthalts auf maximal zwei Seiten
• Arbeitsplan während des Aufenthaltes
• Tabellarischer Lebenslauf
• Kopien der Zeugnisse bisheriger Abschlüsse
• Erklärung, ob das Forschungsvorhaben von einer anderen Stelle finanziell gefördert wird

Gutachten sind nicht erforderlich. Über die Bewerbungen entscheidet ein aus Mitgliedern der DUHK bestehender binationaler Ausschuss nach dem Kriterium wissenschaftlicher Qualität.
Der Forschungsaufenthalt kann ab dem 1. April 2019 beginnen.
Bitte beachten Sie: Senden Sie Ihre Unterlagen gebündelt zu einer PDF-Datei ausschließlich per E-Mail an: duhk@lrz.uni-muenchen.de

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an den Koordinator der DUHK:

Dr. Pascal Trees
Ludwig-Maximilians-Universität München
Historisches Seminar
Geschwister-Scholl-Platz 1
80539 München
duhk@lrz.uni-muenchen.de
Telefon: +49 (0) 89 / 2180 – 3056

Ausschreibung | Stipendien Schroubek Fonds Östliches Europa: Nächster Bewerbungstermin ist der 15. März 2019

Ausschreibung von Stipendien Schroubek Fonds Östliches Europa

Der 2007 von Dr. Georg R. Schroubek und Barbara Schroubek an der Universität München eingerichtete „Schroubek-Fonds Östliches Europa“ hat das Ziel, die Beschäftigung mit den Völkern und Kulturen des östlichen Europa zu fördern und insbesondere das Wissen über die kulturellen Beziehungen zwischen dieser Region und dem deutschen Sprachraum zu erwei­tern. Das Ziel soll erreicht werden durch die Förderung der Vermittlung von Sprach- und Kul­tur­kom­petenzen sowie der Durchführung von Forschung und wissenschaftlichem Austausch.

Die Aktivitäten des Fonds beziehen sich auf das östliche und südöstliche Europa. Besonders begrüßt werden Bewerbungen aus den Fächern:
Europäische Ethnologie, Kultur­anthropologie, Ethnologie, Kunstwissenschaft.

Die Förderung gilt besonders den Themen:

  • Alltagskultur und ihr historischer Wandel, Transformationsprozesse (z.B. nach 1945, 1989)
  • Kulturen von sozialen Gruppen und Minderheiten, materielles / immaterielles Kulturerbe
  • städtische und regionale Kulturen im östlichen Europa
  • (volks)künstlerische Ausdrucksformen aller Genres (Malerei, Bildhauerei, Musik u.a.)
  • Geschichte der Kunstformen im östlichen Europa
  • symbolische Repräsentationen von Politik, Geschichte und Kultur im öffentlichen (urbanen) wie privaten Raum
  • politische und Geschichtsmythen, nationale und transnationale Erinnerung und ihre kulturellen Repräsentationen
  • der Einfluss der Politik und politischer Systeme auf die Alltagskultur
  • historische und gegenwärtige Prozesse der Europäisierung
  • Beziehungen zwischen Mehrheiten und Minderheiten, Multiethnizität, Nachbarschaft
  • Interkulturalität, interkulturelle und interreligiöse Kommunikation und Austausch
  • historische und gegenwärtige Migrations- und Mobilitätsprozesse und ihre soziokulturellen Fol­gen, Transmigration, Remigration
  • nationale, regionale, ethnische, religiöse Identitäten, Inklusionen und Exklusionen
  • gegenseitige Wahrnehmungen, Fremdbilder und Eigenbilder, nationale und religiös-konfessio­nelle Stereotypen; Antisemiti­smus, Antiziganismus u. a.

Das Förderprogramm umfasst Sprachkurse, Stipendien, Workshops, Preise für Abschluss­arbei­ten, Dozentenaustausch, Gastvorträge, Tagungen, Publikationen und Ausstellungen.

Detaillierte Informationen unter
www.schroubek-fonds.volkskunde.uni-muenchen.de (externer Link)

Nächster Bewerbungstermin ist der 15. März 2019.
Bewerbungen müssen in digitaler wie auch ausgedruckter Form eingereicht werden. Abschluss­arbeiten müssen nur als pdf-Datei eingereicht werden.

Bewerbungen bitte richten an
Prof. Dr. Dr. h.c. Klaus Roth schroubekfonds@vkde.fak12.uni-muenchen.de

Postadresse:
Schroubek-Fonds Östliches Europa
Institut für Empirische Kulturwissenschaft/Europäische Ethnologie
Ludwig-Maximilians-Universität München
Oettingenstr. 67
D-80538 München

Ausschreibungen | Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sucht zum 1. April 2019 für seine Abteilung I. (Kommunismus und Gesellschaft) drei wissenschaftliche Mitarbeiter

Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sucht zum 1. April 2019 für seine Abteilung I (Kommunismus und Gesellschaft) im internationalen Forschungsnetzwerk „Legacies of Communism? Post‐Communist Europe from Stagnation to Reform, between Autocracy and Revolution“

einen wissenschaftlichen Mitarbeiter (m/w/d).

Die Stelle ist in Vollzeit und aufgrund der Projektlaufzeit befristet für 3 Jahre zu besetzen. Die Vergütung erfolgt in der Entgeltgruppe TV-L 13. Der Dienstort ist Potsdam.

Das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk „Legacies of Communism“ mit Partnern in sechs Staaten wird sich in den kommenden drei Jahren unter Federführung des ZZF mit der Entwicklung osteuropäischer und post-sowjetischer Gesellschaften vom Spätsozialismus bis zur Gegenwart beschäftigen. Das Projekt leiten Dr. Jan Claas Behrends und Dr. Juliane Fürst. Im Zentrum des Interesses steht Kontinuität und Wandel gesellschaftlicher Eliten über den Bruch von 1989/1991 hinaus. Das Projekt möchte ferner dazu beitragen, die Genese und den Erfolg neo-autoritärer Herrschaft in post-kommunistischen Gesellschaften historisch zu erklären. Das Netzwerk wird aus SAW-Mitteln der Leibniz-Gemeinschaft gefördert.

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung und Durchführung eines eigenen Forschungsprojekts im Rahmen des internationalen Netzwerks „Legacies of Communism“. Es wird erwartet, dass Sie sich mit Ihrer eigenen Projektidee (Exposé mit max. 3.000 Wörtern) beim ZZF bewerben. Ihr Projekt kann sich mit Osteuropa (ohne die DDR) oder auch mit Staaten der früheren Sowjetunion beschäftigen. Bitte fordern Sie bei Interesse an dieser Post-Dok-Stelle unter legacies@zzf-potsdam.de ein Projektpapier zu Ihrer Orientierung an und verfassen Sie anschließend ein Exposé mit ihrer Projektidee.
  • Aktive Mitarbeit bei der Organisation des Netzwerkes, Teilnahme an seinen Veranstaltungen und Publikationen
  • Mitarbeit in der Abteilung I und im ZZF

Ihr Profil:

  • Abgeschlossene, überdurchschnittliche Dissertation in osteuropäischer Geschichte, Zeitgeschichte oder einer angrenzenden Disziplin (Soziologie, Anthropologie, Politikwissenschaft)
  • Gute Kenntnis des Englischen (Projektsprache) sowie wenigstens einer osteuropäischen Sprache
  • Fundierte Kenntnisse der osteuropäischen Geschichte und Kultur
  • Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Erbe von Diktatur und autoritärer Herrschaft
  • Motivation zu universitärer Lehre in Berlin und/oder Potsdam
  • Gute Teamkompetenz und Interesse an internationaler Vernetzung
  • Eigeninitiative und Zielstrebigkeit

Das ZZF ist ein Forschungsinstitut zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wir bieten Ihnen ein spannendes Arbeitsumfeld, ein motiviertes und kollegiales Arbeitsklima sowie eine flexible Arbeitszeitgestaltung.

Wir legen Wert auf optimale wissenschaftliche Förderung und unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, sich weiter zu qualifizieren.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Projektskizze mit max. 3.000 Wörtern, CV, Zeugnisse, zwei Referenzpersonen) unter der Kennziffer WM 02-2019 bis zum 15.2.2019 ausschließlich auf elektronischem Wege als ein PDF-Dokument an: bewerbung@zzf-potsdam.de.
Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Jan C. Behrends: behrends@zzf-potsdam.de.

 

Das Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam (ZZF) sucht zum 1. April 2019 für seine Abteilung I (Kommunismus und Gesellschaft) im internationalen Forschungsnetzwerk „Legacies of Communism? Post‐Communist Europe from Stagnation to Reform, between Autocracy and Revolution“

zwei wissenschaftliche Mitarbeiter/Doktoranden (m/w/d).

Die beiden Stellen sind in Teilzeit mit 65% und aufgrund der Projektlaufzeit befristet für 3 Jahre zu besetzen. Die Vergütung erfolgt in der Entgeltgruppe 13 TV-L. Der Dienstort ist Potsdam.

Das interdisziplinäre Forschungsnetzwerk „Legacies of Communism“ mit Partnern in sechs Staaten wird sich in den kommenden drei Jahren unter Federführung des ZZF mit der Entwicklung osteuropäischer und post-sowjetischer Gesellschaften vom Spätsozialismus bis zur Gegenwart beschäftigen.  Das Projekt leiten Dr. Jan Claas Behrends und Dr. Juliane Fürst, die auch die Dissertationen betreuen werden. Im Zentrum des Interesses steht Kontinuität und Wandel gesellschaftlicher Eliten über den Bruch von 1989/1991 hinaus. Das Projekt möchte ferner dazu beitragen, die Genese und den Erfolg neo-autoritärer Herrschaft in post-kommunistischen Gesellschaften historisch zu erklären. Das gesamte Netzwerk wird aus SAW-Mitteln der Leibniz-Gemeinschaft gefördert.

Ihre Aufgaben:

  • Entwicklung und Durchführung eines eigenen Dissertationsprojekts im Rahmen des internationalen Forschungsnetzwerks „Legacies of Communism“. Es wird erwartet, dass Sie sich mit einer eigenen Projektidee (max. 3.000 Wörter) beim ZZF bewerben. Ihr Projekt kann sich mit Osteuropa (ohne die DDR) oder auch mit Staaten der früheren Sowjetunion beschäftigen. Bitte fordern Sie bei Interesse an einer Doktorandenstelle unter legacies@zzf-potsdam.de ein Projektpapier zu Ihrer Orientierung an und verfassen Sie anschließend ein Exposé mit ihrer Projektidee.
  • Teilnahme an der Arbeit des Netzwerkes, an seinen Veranstaltungen und Publikationen
  • Mitarbeit in der Abteilung I des ZZF

Ihr Profil:

  • Studium (MA) in osteuropäischer Geschichte, Zeitgeschichte oder einer angrenzenden Disziplin (Soziologie, Anthropologie, Politikwissenschaft) mit überdurchschnittlichem Abschluss
  • Gute Kenntnis des Englischen (Projektsprache) sowie wenigstens einer weiteren osteuropäischen Sprache
  • Fundierte Kenntnisse der osteuropäischen Geschichte und Kultur
  • Interesse an der Auseinandersetzung mit dem Erbe von Diktatur und autoritärer Herrschaft
  • Gute Teamkompetenz und Interesse an internationaler Vernetzung
  • Eigeninitiative und Zielstrebigkeit

Das ZZF ist ein Forschungsinstitut zur deutschen und europäischen Zeitgeschichte und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Wir bieten Ihnen ein spannendes Arbeitsumfeld, ein motiviertes und kollegiales Arbeitsklima sowie eine flexible Arbeitszeitgestaltung. Wir legen Wert auf optimale wissenschaftliche Förderung und unterstützen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dabei, sich weiter zu qualifizieren.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt. Schwerbehinderte Bewerberinnen und Bewerber werden bei ansonsten im Wesentlichen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung bevorzugt.

Bitte schicken Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Projektskizze mit max. 3.000 Wörtern, CV, Zeugnisse, Nennung von zwei Referenzpersonen) unter der Kennziffer WM 03-2019 bis zum 15.2.2019 ausschließlich auf elektronischem Wege als ein PDF-Dokument an: bewerbung@zzf-potsdam.de.

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Jan C. Behrends: behrends@zzf-potsdam.de.

 

Ausschreibung | Projektmitarbeit /-assistenz bei der Südosteuropa-Gesellschaft in München

Die Geschäftsstelle der Südosteuropa-Gesellschaft (www.sogde.org) bietet ab Anfang März 2019 eine Projektmitarbeit auf Honorarbasis im Rahmen eines Tagungsprojekts „Sources, Tools and Impact of External non-EU-Engagement in Southeastern Europe“. Im Rahmen der Stelle sind Sie an der Organisation und Konzeption einer internationalen Tagung zum Engagement der Türkei in den Staaten Südosteuropas beteiligt.

Dauer: 1.3.- 31.07.2019; Vergütung bis zu € 1.000,- monatlich (abhängig vom Arbeitsaufwand – Stundensatz € 20,-).

Vorwiegende Aufgabenfelder sind Mitarbeit bei der organisatorischen Vorbereitung und Durchführung einer internationalen Konferenz zum Projektthema, einschließlich Reiseorganisation, inhaltliche Recherchen, buchhalterische Betreuung des Projekts.

Wir erwarten, dass die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter folgende Voraussetzungen erfüllt:

  • Deutschkenntnisse (muttersprachliches Niveau); sehr gute englische Sprachkenntnisse in Wort und Schrift;
  • Studium im Bereich Sozial-, Geistes- oder Wirtschaftswissenschaften – ein Bezug zu Südosteuropa ist von Vorteil; abgeschlossenes oder zumindest fortgeschrittenes Master-Studium.
  • Sicherer Umgang mit MS-Word, MS-Excel, MS-Outlook und Web-Browser.
  • Kommunikationsfähigkeit, Organisationstalent; Interesse an Politikberatung und –Vermittlung; Flexibilität, Team-Orientierung und Freude am Umgang mit Menschen.
  • Wohnsitz im Großraum München (Sitz der Geschäftsstelle).

Bei Interesse senden Sie bitte bis 08. Februar 2019 Ihre aussagekräftige schriftliche Bewerbung (gern elektronisch) mit: kurzem Motivationsschreiben, Angaben zu bisherigen Tätigkeiten, Studien-/ Ausbildungs- und Interessenschwerpunkten, Lebenslauf und ggf. Zeugnissen an die Südosteuropa-Gesellschaft, info@sogde.org.

Südosteuropa-Gesellschaft e.V., Widenmayerstraße 49, 80538 München.

Telefon +49/89/2121540; Email info@sogde.org

www.sogde.org