Projektvorstellung von Dr. Markus Winkler (IKGS-Projektmitarbeiter) | Vermessung der Ghettos | 12. November, online

 

Ein digitales Projekt zum Thema Holocaust in Belarus, der Ukraine und der Republik Moldau

am 12. November um 14:00 Uhr, online.

im Rahmen der Tagung „Digitaler Wandel in der Wissenschaftskommunikation – Herausforderungen für die Erforschung und Präsentation der Geschichte des östlichen Europa“. Digitale Tagung zum Launch des Online-Portals „Copernico. Geschichte und kulturelles Erbe im östlichen Europa“, 12. November, 09.30 – 16.30

Link zur Tagung (Zoom)

Tagungswebsite und Programm
Zum Copernico-Portal
Zur Projektseite „Die Vermessung der Ghettos“

Buchvorstellung und Gespräch mit Autorin Oxana Matiychuk | „Rose Ausländers Leben im Wort“ auf der Buch Wien | 12. November

 

12. November 2021, 12 Uhr, Buch Wien – Donau Lounge, Messe Wien, Halle D

Im Rahmen der größten Buchmesse Österreichs wird am Freitag, 12. November 2021 um 12 Uhr auf der Bühne der „Donau Lounge“ die Graphic Novel Rose Ausländer – Leben im Wort präsentiert. Die deutsche Fassung des Buches wurde als Gemeinschaftsprojekt des danube books Verlag Ulm und des IKGS realisiert.

Das IKGS ist Kooperationspartner der Donau Lounge.

Das komplette Programm der Donau Lounge finden Sie hier.

Neuerscheinung: Angela Ilić | Bekenntnis und Diaspora. Beziehungen und Netzwerke zwischen Deutschland, Mittel- und Südosteuropa im Protestantismus vom 16. bis 20. Jahrhundert

 

Die deutschsprachige Reformation – und später der Protestantismus im deutschsprachigen Raum – hat weitreichende und vielfältige Spuren in den Ländern Mittel- und Südosteuropas hinterlassen. Persönliche sowie institutionelle Beziehungen und die daraus entstandenen grenzüberschreitenden Netzwerke von der Reformationszeit bis zum 20. Jahrhundert stehen im Fokus des vorliegenden Bandes. Dabei wird der facettenreiche und weitgehend in einer Diasporasituation existierende Protestantismus Mittel- und Südosteuropas thematisiert und über die Dynamiken der Koexistenz in unterschiedlichen Mikroregionen reflektiert.

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Broschüre zur Veranstaltungsreihe „Shared Heritage – Gemeinsames Erbe. Kulturelle Interferenzräume im östlichen Europa als Sujet der Gegenwartsliteratur“

 

Zur Veranstaltungsreihe „Shared Heritage – Gemeinsames Erbe“ mit literaturwissenschaftlicher Tagung, Lesungen und Diskussionen hat das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) eine Broschüre zur Dokumentation der Reihe erstellt.

Alle Veranstaltungen können mittels QR-Code und auch Link online aufgerufen und angeschaut werden.

Zur Online-Broschüre (PDF-Datei)
Eine Übersicht der Veranstaltungen finden Sie auch hier.

Lesung und Gespräch mit Anna Terék | „Tote Frauen“ ‒ Gedichte


Anna Terék, © Czimbal Gyula

 

Übersetzung: Orsolya Kalász
Moderation: Dr. Enikő Dácz (IKGS)

27. Oktober 2021, 19 Uhr, Münchner Stadtbibliothek HP8 (Sendling), Hans-Preißinger-Straße 8, 81379 München

Der erste von Orsolya Kalász und Eva Zador ins Deutsche übertragene Gedichtband „Tote Frauen“ der ungarischen Dichterin Anna Terék reflektiert anhand von fünf Frauenschicksalen die Last, die Krieg, Gewalt, Krankheit und Fanatismus bedeuten. Mit überwältigender Intensität führt diese Lyrik das individuelle Leid vor, das die Vielstimmigkeit der Gedichte weiter vertieft. Die „… ins Leben geworfenen“ Frauen sind gänzlich ausgeliefert und ihre Geschichten durch die Männergestalten in ihrem Leben miteinander verwoben.

Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Fahrtrichtung Ost“, die das IKGS, die Stadtbibliothek München, der Mittel Punkt Europa e.V. und der Adalbert Stifter Verein gemeinsam organisieren.

Die Veranstaltung auf der Seite der Münchner Bibliothek.

Mehr über Anna Terék (auf Ungarisch) und den Gedichtband Tote Frauen.