CfA: Mikrogeschichten im südöstlichen Europa | Nachwuchskolloquium der Südosteuropa-Forschung | Deadline: 25.01.2026

Das Dr. Fritz Exner-Nachwuchskolloquium der Südosteuropa-Gesellschaft e.V. richtet sich an Doktorand:innen sowie Master-Studierende aller Disziplinen, die sich mit dem südöstlichen Europa und dem östlichen Mittelmeerraum auseinandersetzen – von der Geschichtswissenschaft über die Kulturwissenschaften und die Anthropologie bis hin zur Soziologie und den Politikwissenschaften.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Ausschreibung: Georg Dehio-Kulturpreis | Einsendeschluss: 15. Februar 2026

Mit dem vom Bundesministerium des Innern dotierten Georg Dehio-Kulturpreis würdigt das Deutsche Kulturforum östliches Europa besondere Leistungen von Menschen und Institutionen, die in herausragender Weise dazu beigetragen haben, das gemeinsame kulturelle Erbe jener Regionen des östlichen Europa, in denen im Laufe der Geschichte auch Deutsche gelebt haben, zu erforschen, zu bewahren, einem interessierten Publikum zu präsentieren und damit den interkulturellen Dialog und das gegenseitige Verständnis zu fördern.

Im Jahr 2026 wird der Georg Dehio-Kulturpreis zum zwölften Mal vergeben. Das Deutsche Kulturforum östliches Europa in Potsdam nimmt Vorschläge bis zum 15. Februar 2026 an.

Mehr zum Georg Dehio-Kulturpreis allgemein finden Sie hier.

Mehr zur Ausschreibung konkret finden Sie hier.

© Foto: DKF

IKGS-Publikationen bei der 66. Münchner Bücherschau

Eine schöne Überraschung hielt die Münchner Bücherschau bereit, die Ende des letzten Jahres stattfand: Am Stand des Verlag Friedrich Pustet waren auch Publikationen unseres Instituts zu finden.

© Foto: Enikő Dácz/IKGS

CfA: IEG-Stipendien für Promovierende (m/w/d) | Bewerbungsfrist: 15. Februar 2026

Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte in Mainz vergibt Stipendien für Promovierende aus dem In- und Ausland aus den Gebieten der europäischen Geschichte und Religionsgeschichte sowie anderer historisch arbeitender Wissenschaften.

Das IEG fördert Forschungsprojekte zur europäischen Geschichte von der Frühen Neuzeit bis in die Zeitgeschichte.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Neuerscheinung unserer ehemaligen assoziierten Wissenschaftlerin Dr. Réka Jakabházi

Von der Klausenburger Literaturwissenschaftlerin Dr. Réka Jakabházi, 2020-2021 assoziierte Wissenschaftlerin am IKGS, ist ein neues Buch unter dem Titel „Literarische Grenzgänge: Transkulturelle Verflechtungen zwischen der deutschen, ungarischen und rumänischen Literatur“ erschienen.

Im Spannungsfeld von Sprache, Literatur und kultureller Identität vollziehen sich fortlaufend Austausch- und Wandlungsprozesse, deren literarische Abbildung einen zentralen Gegenstand sowohl der interdisziplinären Forschung als auch der transkulturellen Literaturwissenschaft bildet. Vor diesem Hintergrund widmet sich der vorliegende Band der komplexen Verflechtung der deutschen, ungarischen und rumänischen Literatur unter besonderer Berücksichtigung ihrer wechselseitigen literarischen Bezüge und kulturellen Überlagerungen.

Zum Buch

Zu Réka Jakabházis Arbeit am IKGS

Zur „Spiegelungen“-Podcastfolge „Leben und Schaffen im Zeichen von Brüchen. Ein Gespräch über Robert Reiter“