Wettbewerb der Fotokunst – „Die Welt gesehen durch die Linse“

 

Der Rumänisch-Deutsche Kulturverein Apoziția e.V. organisiert in Zusammenarbeit mit GeFoRum e.V. – Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e.V., EU Reflect – Verein für interkulturellen Dialog e.V. und SGRIM e.V. – Deutsch-Rumänische Gesellschaft für Integration und Migration SGRIM e.V einen Wettbewerb der Fotokunst mit dem Titel: “Die Welt gesehen durch die Linse”. Die ausgewählten Werke werden auf der Homepage des Vereins Apozitia zu sehen sein, die Sieger im Rahmen einer kleinen Ausstellung präsentiert.

Die Einreichungsfrist wurde bis zum 26. Oktober 2020 verlängert. Schicken Sie Ihre Fotowerke an: concurs@apozitia.de

Teilnahmebedingungen und weitere Details

Sonderausstellung | „Skoro damoi!“ – Hoffnung und Verzweiflung. Siebenbürger Sachsen in sowjetischen Arbeitslagern 1945 –1949

 

5. September – 4. Oktober 2020
Haus der Geschichte Dinkelsbühl
Altrathausplatz 14, 91550 Dinkelsbühl (Karte)

7. November 2020 – 11. April 2021
Siebenbürgischen Museum Gundelsheim e. V.
Schloss Horneck, 74831 Gundelsheim a. Neckar (Karte)

Die Ausstellung des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim beschäftigt sich mit der Deportation von Siebenbürger Sachsen in sowjetische Arbeitslager 1945-1949.

„Skoro damoi“ ist russisch und könnte wohl mit „Bald fahrt ihr nach Hause!“ oder „Bald gehts nach Hause!“ übersetzt werden. Das ist einer der Sätze, den die Deportierten sehr oft von den Russen hörten – und mit dem sie hingehalten wurden.

Faltbaltt zur Ausstellung (PDF)

Filmvorführung und Gespräch | „Im Süden meiner Seele“, ein Spielfilm von Frieder Schuller

 

5. September 2020, 15:30 Uhr
Bundesplatz-Kino, Bundesplatz 14, 10715 Berlin (Karte)
Eintritt: 6 €

Anlässlich des 100. Geburtstages und 50. Todestages Paul Celans präsentieren das Deutsche Kulturforum östliches Europa, Potsdam, und das Bundesplatz-Kino Berlin den Spielfilm Im Süden meiner Seele (D/RO 1988). Der Film des Siebenbürger Filmemachers Frieder Schuller beleuchtet die Bukarester Jahre des großen Dichters aus Czernowitz (ukr. Černivci, rum. Cernăuți).

Nach der Filmvorführung diskutiert Frieder Schuller mit dem Publikum.

Moderation: Dr. Ingeborg Szöllösi, Deutsches Kulturforum östliches Europa

Es wird empfohlen, Kinokarten im Vorfeld beim Bundesplatz-Kino zu reservieren: www.bundesplatz-kino.de oder telefonisch unter 030/85 40 60 85.

Coronabedingt ist die Zuschauerzahl begrenzt. Das Bundesplatz-Kino bietet aus diesem Grund eine Wiederholung am 12. September, 13:30 Uhr, an.

Zur Seite der Veranstaltung

Tagung | Gründerzeit im Karpatenbogen. Die Industrialisierung Siebenbürgens 1867–1918

 

Schloss Horneck in Gundelsheim am Neckar (Karte)
12. September 2020, 14-20 Uhr

Das BKGE und der Arbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e. V. Heidelberg (AKSL) veranstalten am 12. September 2020 eine Tagung zum Thema „Gründerzeit im Karpatenbogen. Die Industrialisierung Siebenbürgens 1867–1918″.
Es handelt sich um die erste Veranstaltung nach der feierlichen Eröffnung des Siebenbürgischen Kulturzentrums Schloss Horneck am 12. Juli 2020.

Anmeldung
Eine verbindliche Anmeldung zur Tagung muss bis zum 1. September 2020 beim Siebenbürgen-Institut schriftlich an info@siebenbuergen-institut.de oder telefonisch unter (06269) 42150 erfolgen.
Dort erhalten Sie Auskünfte zu Übernachtungsmöglichkeiten in Gundelsheim. Wir bitten Sie, Ihre Übernachtungen selbständig zu buchen. Bitte warten Sie unbedingt eine Bestätigung Ihrer Anmeldung ab, da die Teilnehmerzahl aufgrund der Bestimmungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie begrenzt sein wird. Sollten Anmeldungen aufgrund der Begrenzung nicht mehr berücksichtigt werden können, wird eine Warteliste eingerichtet. Spontane Teilnahmen werden nur möglich sein, falls einzelne Plätze unbesetzt bleiben. Die erforderlichen Vorkehrungen für die gesundheitliche Sicherheit der Teilnehmer (Abstandsregeln, Maskenpflicht) werden getroffen.

Alle Informationen zur Veranstaltung
Programm (PDF)

CfP | Wohin mit der „Gabe der Ubiquität“? Paul Celans europäische Dimension

 

Die Universität Bukarest und die Europa-Universität Flensburg laden dazu ein, Paul Celan als ‚europäischen‘ Schriftsteller (neu) zu entdecken und zu feiern.

Die Tagung wird als hybride Veranstaltung (Präsenz und Videokonferenz) stattfinden. Live-Vorträge sind auf 20 Minuten und 10 Minuten Diskussion beschränkt. Begrüßt werden darüberhinaus Impuls-Vorträge (10 Minuten Vortrag, 20 Minuten Diskussion). Für Live-Teilnehmer sind ein Besuch der Dauerausstellung „Celan – 100. Unter den Wörtern“ im Rumänischen Nationalmuseum für Literatur sowie ein Empfang mit Abendprogramm vorgesehen.

Interessenten werden gebeten, ein max. 300 Wörter umfassendes Abstract bis zum 31. August 2020 an die E-Mail-Adresse: Lisa.Dauth@uni-flensburg.de zusammen mit dem Hinweis auf die institutionelle Affiliation und einer kurzen biographischen Notiz einzureichen. Über die Akzeptierung des Beitrags wird man per E-Mail bis zum 15. September 2020 informiert.

Alle Details als PDF-Download

Kolloquium „Rumänisch im Migrationskontext“

 

Am 17. und 18. Juli findet an der Ludwig-Maximilians-Universität in München das Kolloquium „Rumänisch im Migrationskontext“ statt (online, per Zoom).

Melden Sie sich bitte bei PD Dr. Aurelia Merlan damit Sie Ihnen am 16. Juli den Teilmahmelink zuschickt.

PD Dr. Aurelia Merlan
Ludwig-Maximilians-Universität München
Institut für Romanische Philologie
E-Mail: Aurelia.Merlan@romanistik.uni-muenchen.de

Programm