Ausschreibung: Bundesfreiwilligendienst am IKGS

Wir suchen ab Mitte September Verstärkung für unser Team!

Das IKGS ist eine vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben (BAfzA) anerkannte Einsatzstelle für den Bundesfreiwilligendienst und schreibt zum Starttermin 15. September 2024 die Stelle einer/eines Bundesfreiwilligendienstleistenden (Bufdi) aus.

Aufgaben: Mitarbeit in Bibliothek und Archiv, redaktionelle Tätigkeiten, kleinere Recherchen, Unterstützung bei der Vorbereitung interner Veranstaltungen, einfache Sekretariatsaufgaben.

Bewerbungen bitte an:
IKGS e. V., Halskestraße 15, 83739 München, ikgs@ikgs.de
Auskünfte unter Tel. 089/78 06 09-0

Mehr Informationen

Vortrag an der Universität in Rijeka

Am 15. Mai hielt PD Dr. Angela Ilić einen Vortrag mit dem Titel „Colonizing, Civilizing, Dividing? The Imperial Legacies of Churches in Hungary in the Service of Hungarian Colonial Ambitions in Rijeka“ an der Universität in Rijeka. Der Vortrag fand im Rahmen der internationalen Tagung „Postcolonial, Decolonial, Postimperial, Deimperial“ statt, die vom ERC-Projektteam „REVENANT—Revivals of Empire: Nostalgia, Amnesia, Tribulation“ organisiert wurde.

Mehr Informationen

© Foto: Aleš Suk/ArtKvart

Vortrag: „Die Nibelungen auf Budapester Bühne“

An der Akademie Meran fand letzte Woche die internationale Tagung „Die europäische Rezeption des Nibelungenliedes“ statt. Ziel der Konferenz war, die Verbreitung sowie neue Interpretationen und Umdeutungen des „Nibelungenliedes“ darzulegen, die der Text im Laufe seiner Überlieferung in und vor allem außerhalb Deutschlands erfahren hat.

IKGS-Mitarbeiterin Dr. Enikő Dácz hielt einen Vortrag über die Rezeption des „Nibelungenliedes“ in Ungarn und kontextualisierte die Rückkehr der Nibelungen auf die ungarische Bühne zu Beginn des 21. Jahrhunderts, indem sie nach den ausgearbeiteten Sinnpotentialen des Stoffes fragte.

Mehr zur Tagung

 

 

© Foto: Stefan Feihl

Buchvorstellung in Rijeka

PD Dr. Angela Ilić hat ihre neueste Monografie „Identitäten in regionalen Zentren der Habsburgermonarchie 1867–1918. Die Fallbeispiele Rijeka und Maribor“ im Museum der Stadt Rijeka auf Kroatisch vorgestellt. Im Gespräch mit Dr. Ivan Jeličić, Dr. Marko Medved (beide an der Universität Rijeka) und dem ehemaligen Direktor des Stadtmuseums, Ervin Dubrović, sprach sie über ihre Forschungsergebnisse.

Die Veranstaltung hat bereits ein Echo in den örtlichen Medien erfahren.

Zur Bestellung der Monografie

© Fotos: Ana Križanec/Novi list

Vom Donaudelta nach Franken: Neue Folge des „Spiegelungen”-Podcasts

Etwa 15.000 Deutsche aus der Dobrudscha ließen sich im Herbst 1940 von der Devise „Heim ins Reich“ verleiten, gaben alles auf und ließen sich von NS-Behörden „umsiedeln“. Ihr Weg führte sie zunächst in Aufnahmelager und von dort in die Ansiedlung in vom Deutschen Reich besetzte tschechische und polnische Gebiete. Aus diesen mussten sie im Januar 1945 unter chaotischen Bedingungen fliehen. Pastor i. R. Hans Issler, 1935 in Tultscha (rum. Tulcea) am Rand des Donaudeltas geboren, hat dieses Hin-und-Her-Geworfensein in seinen jungen Jahren erlebt und schildert in diesem Gespräch mit Tobias Weger die Wege quer durch Europa, die ihn zuletzt nach Franken führten.

Zum Podcast
Zu den „Spiegelungen: Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas“

© Foto: Tobias Weger (IKGS)

CfP: Bildung in der Zwischenkriegszeit in Siebenbürgen und Ost-Mitteleuropa

Ausgangspunkt der Konferenz, die vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2025 in Sibiu/Hermannstadt stattfindet, ist die jahrhundertelange Migration aus dem deutschsprachigen Raum in die Region Siebenbürgen und Ost-Mitteleuropa. Sie wirft die Frage auf, welche Auswirkungen dies auf das Bildungswesen hatte, sowohl auf die Kinder der deutschen „Minderheit“ als auch auf die nationale/lokale Bildungspolitik und -praxis.

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte dem CfP.