Besuch von Studierenden im IKGS

Letzte Woche durften wir die neuen Studierenden des Elitestudiengang Osteuropastudien der LMU München und der Universität Regensburg am IKGS begrüßen.
Die Studierenden erhielten einen Einblick in die Arbeit des Instituts, mit besonderem Schwerpunkt auf die Bibliothek und das Archiv. Geführt wurden sie von unseren Mitarbeiterinnen Angela Ilić, Jana Augustin und Laura Schmid.
 
Der Elitestudiengang Osteuropastudien vermittelt mit einem interdisziplinären Ansatz Regionalkompetenz für Ost-, O­st­mittel- und Südosteuropa.
 
Wir danken den Studierenden für ihren Besuch und wünschen ihnen alles Gute für den Start!
 
Fotos: Angela Ilić, Laura Schmid

IKGS-Institutsausflug nach Kempten

Letzte Woche durfte das IKGS-Team auf unserem jährlichen Institutsausflug mit Kempten im Allgäu die wohl „älteste Stadt Deutschlands“ kennen lernen. Birgit Kata, Historikerin am Stadtarchiv Kempten, bereitete eine eindrucksvolle Führung für uns vor.
 
Im Kempten-Museum im denkmalgeschützten Zumsteinhaus erfuhren wir mehr über die über 2.000 Jahre alte Stadt; ein anschließender Rundgang durch Kempten einschließlich Überreste ehemaliger römischer Siedlungen machte die Geschichte auch praktisch erfahrbar.
 
Wir danken Frau Kata ganz herzlich für die Einblicke in ihre spannende Heimatstadt.

Internationales Forum Moldova I Chișinău I 14. bis 17. Oktober 2024

Im Rahmen des Internationalen Forum Moldova (IFM) werden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Republik Moldau in ihrer europäischen Dimension diskutiert.

Die wissenschaftliche Tagung wird hybrid durchgeführt. Die Links zu den Online-Streams sowie die Anmeldung zur Mailing-List finden Sie hier.
 
Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Auslandsbüro Moldau (KAS), der Staatlichen Universität Moldau, Chișinău (USM), dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa, Oldenburg (BKGE) sowie dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS)
 
in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität, Warschau (ENRS), der Staatlichen Pädagogischen Universität „Ion Creangă“, Chișinău (UPS), der Kulturreferentin für Siebenbürgen, den Karpatenraum, Bessarabien und die Dobrudscha am Siebenbürgischen Museum Gundelsheim/Neckar sowie dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien (IDM) und dem Museum für die Opfer von Deportation und politischer Repression, Chișinău.

Vortrag über den Wirkungskreis und die Netzwerke deutschsprachiger literarischer Akteure aus Rumänien in den 1930er- und 1940er-Jahren

Am VII. Kongress des Mitteleuropäischen Germanistenverband (MGV), der vom 18. bis zum 21. September an der Technischen Universität für Bauwesen Bukarest (UTCB) stattfand, stellte Enikő Dácz ihr aktuelles Forschungsprojekt vor, das ausgewählte, aus Siebenbürgen stammende Literaten in den Fokus rückt und sie als Teil dynamischer transnationaler Netzwerke betrachtet, um literarische, literaturwissenschaftliche bzw. kulturpolitische Diskurse und Mechanismen untersuchen zu können.

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