„Building a Nazi Racial Community“ I Ein neuer Band in der IKGS-Schriftenreihe

 
Das IKGS hat wieder einmal Grund zur Freude: Heute haben wir vom Verlag Friedrich Pustet in Regensburg unsere Belegexemplare des inzwischen 144. Bandes unserer Schriftenreihe erhalten! Ottmar Trasca, Virgiliu Tarau und Corneliu Pintilescu haben gemeinsam den Band „Building a Nazi Racial Community in the South East: Mobility and Transnational Transfers between Nazi Germany and the South-Eastern European ‚Volksdeutsche'“ mit 13 wissenschaftlichen Beiträgen auf Deutsch und Englisch herausgebracht. 
 
Der Band kann zum Preis von 39,95 € beim Verlag bestellt werden.
 
 
 
 
 

Eindrücke von der KGKDS-Tagung in Tübingen

Am 11. und 12. Oktober nahm PD Dr. Angela Ilić an der Jahrestagung der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), die in Tübingen stattfand, teil. Die diesjahärige Tagung hatte „Deportationspraktiken und -erfahrungen in der Frühen Neuzeit. Die Habsburgermonarchie im internationalen Vergleich“ zum Schwerpunkt.
 
Während ihres Aufenthaltes in Tübingen besuchte PD Dr. Ilić auch das Institut für donauschwäbische Geschichte un Landeskunde (IdGL), um mit Geschäftsführerin PD Dr. Daniela Simon über konkrete Möglichkeiten der Zusammenarbeit vor allem im Bereich Fotoarchiv zu sprechen.
 
Das IKGS, die KGKDS und das IdGL, gemeinsam mit dem Bukowina-Institut in Augsburg, gibt „Danubiana Carpathica. Jahrbuch für Geschichte und Kultur in den deutschen Siedlungsgebieten Südosteuropas“ heraus. Der neueste Band, „Bewegung – Organisation – Ideologie. Sportliche Mobilisierung in Südosteuropa im 19. und 20. Jahrhundert“ wurde von PD. Dr. Angela Ilić und PD Dr. Tobias Weger herausgegeben und kann hier bestellt werden.
 
 

Besuch von Studierenden im IKGS

Letzte Woche durften wir die neuen Studierenden des Elitestudiengang Osteuropastudien der LMU München und der Universität Regensburg am IKGS begrüßen.
Die Studierenden erhielten einen Einblick in die Arbeit des Instituts, mit besonderem Schwerpunkt auf die Bibliothek und das Archiv. Geführt wurden sie von unseren Mitarbeiterinnen Angela Ilić, Jana Augustin und Laura Schmid.
 
Der Elitestudiengang Osteuropastudien vermittelt mit einem interdisziplinären Ansatz Regionalkompetenz für Ost-, O­st­mittel- und Südosteuropa.
 
Wir danken den Studierenden für ihren Besuch und wünschen ihnen alles Gute für den Start!
 
Fotos: Angela Ilić, Laura Schmid

IKGS-Institutsausflug nach Kempten

Letzte Woche durfte das IKGS-Team auf unserem jährlichen Institutsausflug mit Kempten im Allgäu die wohl „älteste Stadt Deutschlands“ kennen lernen. Birgit Kata, Historikerin am Stadtarchiv Kempten, bereitete eine eindrucksvolle Führung für uns vor.
 
Im Kempten-Museum im denkmalgeschützten Zumsteinhaus erfuhren wir mehr über die über 2.000 Jahre alte Stadt; ein anschließender Rundgang durch Kempten einschließlich Überreste ehemaliger römischer Siedlungen machte die Geschichte auch praktisch erfahrbar.
 
Wir danken Frau Kata ganz herzlich für die Einblicke in ihre spannende Heimatstadt.

Internationales Forum Moldova I Chișinău I 14. bis 17. Oktober 2024

Im Rahmen des Internationalen Forum Moldova (IFM) werden Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Republik Moldau in ihrer europäischen Dimension diskutiert.

Die wissenschaftliche Tagung wird hybrid durchgeführt. Die Links zu den Online-Streams sowie die Anmeldung zur Mailing-List finden Sie hier.
 
Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Auslandsbüro Moldau (KAS), der Staatlichen Universität Moldau, Chișinău (USM), dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa, Oldenburg (BKGE) sowie dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS)
 
in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Netzwerk Erinnerung und Solidarität, Warschau (ENRS), der Staatlichen Pädagogischen Universität „Ion Creangă“, Chișinău (UPS), der Kulturreferentin für Siebenbürgen, den Karpatenraum, Bessarabien und die Dobrudscha am Siebenbürgischen Museum Gundelsheim/Neckar sowie dem Institut für den Donauraum und Mitteleuropa, Wien (IDM) und dem Museum für die Opfer von Deportation und politischer Repression, Chișinău.