Neuerscheinung: Die aktuelle Ausgabe der „Danubiana Carpathica“

Der 14. Band des jährlich im Auftrag der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa, des Bukowina-Instituts an der Universität Augsburg, des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde und des IKGS herausgegebenen „Jahrbuchs für Geschichte und Kultur in den deutschen Siedlungsgebieten“ widmet sich dem Thema „The City in Transition. Transformation Processes in Southeastern Europe since the 1980s“.

Der Band wurde herausgegeben von PD Dr. Daniela Simon. 
 

Neue Publikation von IKGS-Mitarbeiterin PD Dr. Angela Ilić

Kürzlich ist im Sammelband „Echoes of Europe: Cultural Transfer Europe-Serbia in the Kingdom of Yugoslavia“, herausgegeben von Aleksandra Djurić Milovanović und Ivana Pantelić, der Aufsatz „Between Yugoslav Patriotism, Collective Self-Assertion, National Socialism and Revisionism: Protestants in Interwar Serbia/Yugoslavia“ von IKGS-Mitarbeiterin PD Dr. Angela Ilić erschienen.
 
Hier geht es zur Open-Access-Ausgabe
 
Angela Ilić: Between Yugoslav Patriotism, Collective Self-Assertion, National Socialism and Revisionism: Protestants in Interwar Serbia/Yugoslavia. In: Aleksandra Djurić Milovanović, Ivana Pantelić (Hgg.): Echoes of Europe: Cultural Transfer Europe-Serbia in the Kingdom of Yugoslavia. Belgrade 2025, S. 263–277.

Neue Podcast-Folge I Deutsche Sprache und Kultur in Rumänien 1918-1933

Welche Rolle spielten deutsche Sprache und deutsche Kultur im Rumänien der Zwischenkriegszeit, das nach 1918 seine territoriale Ausdehnung stark um ehemals habsburgische und russländische Gebiete erweitert hatte? Andrei Corbea-Hoișie, Germanist an der Alexandru-Ioan-Cuza-Universität in Jassy/Iași, sowie Rudolf Gräf, Historiker an der Babeș-Bolyai-Universität in Klausenburg/Cluj-Napoca, haben 2023 im Bukarester Verlag Polirom das zweibändige Sammelwerk „Limbă şi cultură germană în România (1918–1933)“ [Deutsche Sprache und Kultur in Rumänien (1918–1933)] herausgegeben. Es ist das Ergebnis einer mehrjährigen fruchtbaren Zusammenarbeit von Wissenschaftler/innen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen und Ländern.

Zur Podcast-Folge

Donauwellen. Der Südostcast

Ein Podcast des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS). Das IKGS wird von der Beauftragten für Kultur und Medien institutionell gefördert.

Spendenfahrt in die Bukowina

Tobias Arand und sein Team auf der 8. Spendenfahrt nach Czernowitz / Tscherniwzi in die Bukowina: Dort haben sie eine Spende der Firma Jack Links/Bifi im Wert von ca. 18.000 Euro an das Netzwerk Gedankendach übergeben. Außerdem haben sie noch 35 Kartons mit Kleidung, die die Hochschule Aalen gesammelt hat, Powerbanks, Schlafsäcke, Hygieneartikel (Spende von dm) und medizinisches Versorgungsgerät gebracht. Die Transportkosten wurden aus Spendengeldern des Netzwerks Gedankendach finanziert.
 
Wir danken all unseren Spender:innen ganz herzlich; ohne Sie wären diese Fahrten in die Ukraine nicht möglich!
 
 
© Foto: Prof. Dr. Tobias Arand

Neuer Blogbeitrag von IKGS-Direktor Florian Kührer-Wielach

Unter dem Titel „Der Mythos eines steirischen Wehrmachtssoldaten in Gagausien“ schreibt Florian Kührer-Wielach über den Gefreiten Alexander Berger, der 1944 wegen „Feigheit vor dem Feind“ an der Ostfront hingerichtet wurde und heute in einem gagausischen Dorf als Friedensaktivist verehrt wird.
 
Der Beitrag ist im Gastblog „Aus der Mitte Europas“ der österreichischen Tageszeitung DER STANDARD veröffentlicht.
 
 
Foto: Das historische Museum von Avdarma (Tobias Weger/IKGS)