Rückblick auf KI-Workshop in Chișinău

Dr. Enikő Dácz hat am 7. April 2025 eine Fortbildung für Deutsch-Lehrkräfte zum Thema „KI im DaF-Unterricht: Zwischen Hype und Praxis“ durchgeführt. 15 Lehrerinnen und Lehrer aus mehreren moldauischen Städten haben ausführlich zum Thema KI im DaF-Unterricht diskutiert, neues erfahren und sich ausgetauscht. Der Workshop wurde vom DAAD-Lektorat Moldau und dem Lehrstuhl für Romanische und Germanische Philologie der UPSC organisiert.
 
Fotos: Josef Sallanz, DAAD Lektorat Moldova

Buchvorstellungen in Temeswar mit Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch und PD Dr. Tobias Weger

Zur Europäischen Kulturhauptstadt 2023 haben der stellvertretende Vorstandsvorsitzende des IKGS Hon.-Prof. Dr. Konrad Gündisch und IKGS-Mitarbeiter PD Dr. Tobias Weger gemeinsam eine kleine Stadtgeschichte von Temeswar verfasst. Sie erschien im Verlag Friedrich Pustet Geschichte Regensburg und ist in deutscher Sprache inzwischen nur noch als eBook erhältlich.
 
Bei einer Präsentation in Timișoara im April 2023 regten mehrere Persönlichkeiten, unter ihnen Bürgermeister Dominic Fritz und der Historiker Prof. Dr. Rudolf Gräf, eine Übersetzung ins Rumänische an. Diese rumänische Ausgabe ist jetzt auf Initiative des Tourismus-Managements (Organizația de Management al Destinației Timișoara) im Verlag der West-Universität (Editura Universităţii de Vest) in Timișoara erschienen und wird am 14. und 15. April der interessierten Öffentlichkeit vorgestellt. Der Eintritt ist jeweils frei.
 
 

Rückblick auf einen Workshop mit Dr. Enikő Dácz

Am 7. April 2025 führte IKGS-Mitarbeiterin Dr. Enikő Dácz einen Workshop zu Fritz Langs Film „Die Nibelungen“ für Studentinnen und Studenten der Universitatea Pedagogică de Stat „Ion Creangă” din Chișinău durch. Die Studenten haben ihre Kenntnisse über das Nibelungenlied weiter vertieft und viel Neues über den filmischen Bereich erfahren. Der Workshop wurde vom DAAD-Lektorat Moldau und dem Lehrstuhl für Romanische und Germanische Philologie der UPSC organisiert.
 
© Fotos: Josef Sallanz, DAAD Lektorat Moldova

Rückblick: 1. Tag der Münchner Osteuropaforschung am 4. April

Am 4. April fand der 1. Tag der Münchner Osteuropaforschung statt; organisiert von der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der LMU München in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen in Kooperation mit dem Institut für Slavische Philologie an der LMU, dem Collegium Carolinum, der Osteuropaabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek, der Ukrainischen Freien Universität, der Jungen DGO, Regionalgruppe Bayern, sowie dem IKGS.
 
IKGS-Mitarbeiter:innen PD Dr. Angela Ilić und PD Dr. Tobias Weger leiteten den Workshop „Gemeinsames Kulturerbe in Zentral- und Südosteuropa“, während Laura Schmid den Stand betreute, an dem sich die Teilnehmer:innen über das IKGS und seine Arbeit informierten.
 
Der erstmals organisierte Tag stand aus aktuellem Anlass unter dem Motto „Wie geht es weiter mit der Ukraine?“. Eingeladen waren insbesondere Lehrkräfte aus Bayern, aber auch die breite interessierte Öffentlichkeit.
 
© Fotos: Tobias Weger, Angela Ilić und Laura Schmid (IKGS)

IKGS-Workshop: Umsiedlungen in Südosteuropa während des Zweiten Weltkriegs

Mit der Umsiedlung deutscher Minderheiten in Südosteuropa während des Zweiten Weltkriegs befassten sich die Teilnehmer/innen eines vom IKGS organisierten Workshops, der vom 18. bis 20. März 2025 in der Katholischen Landvolkshochschule am Petersberg stattgefunden hat. Neben Fallbeispielen wurden auch der griechisch-türkische Bevölkerungsaustausch ab 1923, der Minderheitenschutz der Zwischenkriegszeit und einige Querschnitt-Themen diskutiert. Die Mitwirkenden identifizierten eine Reihe von Forschungsdesideraten und vereinbarten weitere Kooperationen. Die verschriftlichen Beiträge sollen 2026 vom IKGS veröffentlicht werden.
 
Organisiert und durchgeführt wurde der Workshop von PD Dr. Tobias Weger und PD Dr. Angela Ilic, in Zusammenarbeit mit Assoziierter Wissenschaftlerin des IKGS 2024, Dr. Anja Moric aus Ljubljana.
 
Fotos: Dr. Anja Moric, PD Dr. Angela Ilić, Dr. Enikö Dácz

1. Tag der Münchner Osteuropastudien I 4. April 2025

Der russische Überfall auf die Ukraine am 24.02.2022 hat die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des territorial größten europäischen Staates in die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit gerückt. Gleichzeitig kursieren zahllose Falschinformationen über die Ukraine und ihr Verhältnis zum Rest Europas und zu Russland. Dass dies zu kontroversen und emotional aufgeladenen Debatten führt, hat die Kontroverse um die Außenpolitik der Trump-Regierung in den vergangenen Wochen noch einmal demonstriert. Diese Debatte will der 1. Tag der Münchner Osteuropastudien versachlichen. Er richtet sich vor allem an Lehrkräfte, aber auch an Studierende und andere Interessierte. Im Fokus steht dabei Geschichte und Gegenwart der Ukraine und des östlichen Europa im Kontext der derzeitigen außen- und sicherheitspolitischen Zuspitzung.
 
Eine Veranstaltung der Abteilung für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der LMU München in Kooperation mit der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung Dillingen in Kooperation mit dem Institut für Slavische Philologie an der LMU, dem Collegium Carolinum, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU, der Osteuropaabteilung der Bayerischen Staatsbibliothek, der Ukrainischen Freien Universität und der Jungen DGO, Regionalgruppe Bayern.
 
Das IKGS bietet den Workshop „Gemeinsames Kulturerbe in Zentral- und Südosteuropa“ an.
 
Das Programm der gesamten Veranstaltung finden Sie hier.