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Neuigkeiten aus dem IKGS und der Region

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ORF-Bericht: Donauschwaben als Täter und Opfer

Im Oktober 1944 begann die Verfolgung der Donauschwaben im ehemaligen Jugoslawien. Große Teile der deutschen Volksgruppe hatten zuvor mit dem NS-Regime kollaboriert. Bis 1948 wurde die gesamte donauschwäbische Bevölkerung in Jugoslawien verfolgt, wie die 84-jährige Überlebende Hilda Banski im Topos-Interview in Serbien erzählt. Rund 50.000 Donauschwaben starben in Internierungslagern. Hunderttausende flüchteten nach Deutschland und Österreich.

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Eindrücke von der KGKDS-Tagung in Tübingen

Am 11. und 12. Oktober nahm PD Dr. Angela Ilić an der Jahrestagung der Kommission für Geschichte und Kultur der Deutschen in Südosteuropa (KGKDS), die in Tübingen stattfand, teil. Die diesjährige Tagung hatte „Deportationspraktiken und -erfahrungen in der Frühen Neuzeit. Die Habsburgermonarchie im internationalen Vergleich“ zum Schwerpunkt.

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Besuch von Studierenden im IKGS

Letzte Woche durften wir die neuen Studierenden des Elitestudiengang Osteuropastudien der LMU München und der Universität Regensburg am IKGS begrüßen. Die Studierenden erhielten einen Einblick in die Arbeit des Instituts, mit besonderem Schwerpunkt auf die Bibliothek und das Archiv. Geführt wurden sie von unseren Mitarbeiterinnen Angela Ilić, Jana Augustin und Laura Schmid.

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Neue literarische Besprechungen

Kürzlich sind zwei neue literarische Besprechungen im Online-Ressort unserer Zeitschrift „Spiegelungen. Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas“ erschienen: Iris Wolff: Lichtungen – rezensiert von Georg Aescht sowie Hellmut Seiler: Wolfsberg oder Die Tiefe der Stille – rezensiert von Waldemar Fromm.

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IKGS-Institutsausflug nach Kempten

Letzte Woche durfte das IKGS-Team auf unserem jährlichen Institutsausflug mit Kempten im Allgäu die wohl „älteste Stadt Deutschlands“ kennen lernen. Birgit Kata, Historikerin am Stadtarchiv Kempten, bereitete eine eindrucksvolle Führung für uns vor.

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Vortrag über den Wirkungskreis und die Netzwerke deutschsprachiger literarischer Akteure aus Rumänien in den 1930er- und 1940er-Jahren

Am VII. Kongress des Mitteleuropäischen Germanistenverband (MGV), der vom 18. bis zum 21. September an der Technischen Universität für Bauwesen Bukarest (UTCB) stattfand, stellte Enikő Dácz ihr aktuelles Forschungsprojekt vor, das ausgewählte, aus Siebenbürgen stammende Literaten in den Fokus rückt und sie als Teil dynamischer transnationaler Netzwerke betrachtet, um literarische, literaturwissenschaftliche bzw. kulturpolitische Diskurse und Mechanismen untersuchen zu können.

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