Rezension zu IKGS-Publikation erschienen

„Der vorliegende Band vereint das breite Themenspektrum der Politik in verdichteter Form aufeinander abgestimmter Beiträge namhafter Wissenschaftler und Akademiker, die mit monothematischen Arbeiten der interessierten Leserschaft bereits gut bekannt sind. Die Instituts- und länderübergreifende Zusammenarbeit sichert die gebotene Pluriperspektivität.“

So schreibt Ortwin-Rainer Bonfert † in seiner zweiteiligen Rezension in der Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien (ADZ) vom 6. und 13. Februar 2026 über die 2025 erschienene IKGS-Publikation Zwischen Selbsthilfe und Fremdsteuerung.

Die Rezension abrundend, weist Bonfert schließlich auch auf weitere Formate des IKGS hin, die dazu einladen, sich mit der zeithistorischen Thematik zu beschäftigen: Fachaufsätze in den Spiegelungen, Podcastfolge Nr. 1 des Donauwellen Südostcast oder der mit tatkräftiger Unterstützung des IKGS entstandene Roman von Hilde Link Weltreisende.

Hier geht es zur zweiteiligen Rezension: Teil 1 und Teil 2.

Hier geht es zur Publikation Zwischen Selbsthilfe und Fremdsteuerung

Verbesserte Lagerungsumstände im IKGS-Fotoarchiv

Im Rahmen des Projektes zur Digitalisierung und Erfassung des fotografischen Teilnachlasses von Dr. Rudolf Hartmann, das aus Mitteln des Beauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten – Bundesministerium des Innern – AUSB Dr. Bernd Fabritius finanziert wird, konnten ein Feuerfester Archivschrank und spezielle Archivkassetten für die Aufbewahrung von Bildern und Negativen beschafft werden. Diese gewährleisten eine langfristige, sichere und sachgerechte Lagerung des historischen Bildmaterials im IKGS-Fotoarchiv.

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© Foto: Paula Ruppert/IKGS

Neue Publikation von Dr. Enikő Dácz in „,Da brachte man die Märe in andrer Könige Land‘. Europäische Überlieferung und Strahlkraft des Nibelungenliedes“

Ausgehend von der aus Schloss Obermontani (Südtirol) stammenden Nibelungenlied-Handschrift I/J, beschäftigen sich die in deutscher, englischer und italienischer Sprache verfassten wissenschaftlichen Beiträge der zweibändigen Publikation (Band I – Südtirol und Italien; Band II – Europa) mit dem beinahe grenzenlosen Universum Nibelungenlied.

Die Studie der IKGS-Mitarbeiterin Enikő Dácz in Band II widmet sich der ungarischen Nibelungenrezeption unter dem Titel „Die Nibelungen auf Budapester Bühne. Anmerkungen zur Gegenwartsrezeption des Nibelungenliedes in Ungarn“.

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Blick hinter die Kulissen: Auf den Spuren von Dr. Rudolf Hartmann

Im Rahmen des vom Beauftragten für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten – Bundesministerium des Innern – AUSB Dr. Bernd Fabritius finanzierten Projektes zur Digitalisierung und Erfassung des fotografischen Teilnachlasses von Dr. Rudolf Hartmann waren Projektleiterin PD Dr. Angela Ilić und Projektmitarbeiterin Paula Ruppert, M.A. am 4. und 5. Februar in Freiburg im Breisgau und Tübingen unterwegs. Im Institut für Kulturanalyse der Deutschen des östlichen Europa (IKDE) sowie im Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL) haben sie Dreharbeiten für ein Video durchgeführt, das neben dem IKGS-Projekt auch die verschiedenen Teile des aufgeteilten fotografischen und schriftlichen Nachlasses Hartmanns darstellen wird.

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© Foto: Angela Ilić/IKGS

Kulturgutschutz in Bila Krynytsya: die digitale Erfassung des Gebäudeensembles

Im Rahmen unseres Projektes „Digitale Sicherung des sakralen Ensembles von Bila Krynytsya: zentraleuropäisches Kulturerbe der Altgläubigen“ wurde das Kirchenensemble in der Bukowina von unseren Partnern vor Ort in 3D gescannt. Die Himmelfahrtskathedrale und ihre historische Funktion als Bischofssitz der „Hierarchie von Bila Krynytsja“, bis heute nomineller Hauptsitz von sogar zwei Kirchen der Altgläubigen („Lipowaner“), zeugt von der weit über die Grenzen der Region verweisenden Bedeutung des Ensembles.

Das gescannte Gebäude ist nun hier einsehbar.

Vielen Dank an unseren Partner Skeiron in Lemberg!

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Über die Arbeit der Firma Skeiron (Interview auf Deutsch)

© Foto: Paula Ruppert/IKGS

Spenden für die Bukowina

Am 31. Januar 2026 brach ein Pickup von Berlin nach Czernowitz in die Ukraine auf. An Bord waren u.a. verschiedenste Wärmeprodukte wie Heizjacken und -westen sowie Powerbanks. Die Waren im Wert von fast 4.000 € wurden durch unsere Spendenaktion für die Bukowina „Netzwerk Gedankendach“ finanziert.

Wir bedanken uns herzlich bei allen unseren Unterstützerinnen und Unterstützern!

Weitere Informationen zu unserer Spendenaktion für die Bukowina finden Sie hier.

© Foto: Markus Winkler/IKGS