2. Internationales Forum Moldova: Diskussionsrunde Geschichte, Literatur & Erinnerung

Ein weiterer Höhepunkt unseres 2. Internationalen Forum Moldova: Auf dem wunderbaren Weingut Asconi nahe Chișinău widmeten wir uns dem Thema Geschichte, Literatur & Erinnerung. Im Mittelpunkt: die herausragenden moldauischen Autoren Tatiana Țîbuleac und Emilian Galaicu-Păun im Dialog, moderiert vom DAAD-„Lokalmatador“ und langjährigen Partner des IKGS, Dr. Josef Sallanz.

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Konrad-Adenauer-Stiftung Republica Moldova

Staatliche Universität Moldau, Chișinău / Universitatea de Stat din Moldova

Staatliche Pädagogische Universität „Ion Creangă“, Chișinău (UPS) / Universitatea Pedagogică de Stat „Ion Creangă“ din Chișinău

IKGS München

in Zusammenarbeit mit

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa, Oldenburg (BKGE)

© Foto: Florian Kührer-Wielach/IKGS

Das 2. Internationale Forum Moldova beginnt

Das 2. Internationale Forum Moldova beginnt mit seinem Nachwuchsseminar: Nach der Begrüßung durch die Prorektorin für Internationa­les der UPSC, Prof. Dr. Ludmila Armașu-Canțîr und die Organisatoren Josef Sallanz, Chișinău, und Tobias Weger, München, starten wir in ein vielfältiges und anregendes Programm mit zehn Vorträgen zur Neueren und Neuesten Geschichte der Moldau.

Hier geht’s zum Programm des Forschungsseminars.

Konrad-Adenauer-Stiftung Auslandsbüro Moldau (KAS)

Staatliche Universität Moldau, Chișinău (USM)

Staatliche Pädagogische Universität „Ion Creangă“, Chișinău (UPS)

IKGS München

in Zusammenarbeit mit

Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa, Oldenburg (BKGE)

© Foto: Florian Kührer-Wielach/IKGS

Lehrveranstaltung zu Jugoslawien an der JGU Mainz

PD Dr. Angela Ilić unterrichtet im Wintersemester 2025/2026 erneut an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Sie veranstaltet ein Hauptseminar unter dem Titel „Jugoslawien in Europa und in der Welt“ in hybrider Form.

© Foto: Angela Ilić/IKGS

Neue Rezension zu „Identitäten in regionalen Zentren…“

Eine Rezension in ungarischer Sprache der Monografie über Rijeka und Maribor von PD Dr. Angela Ilić ist in „Századok“, der Zeitschrift der Ungarischen Historischen Gesellschaft, erschienen. Ágnes Ordasi schreibt: „Die Bedeutung des Bandes liegt neben seiner Datenfülle, vielfältigen und mehrsprachigen, aber dennoch ausreichend distanzierten Quellenauswertung auch darin, dass sie durch die Gegenüberstellung der Sozial- und Politikgeschichte von Fiume und Maribor in der Zeit des Dualismus auf die Ähnlichkeiten, Unterschiede und Zusammenhänge zwischen den Prozessen in den verschiedenen Gebieten der Österreichisch-Ungarischen Monarchie aufmerksam macht, wodurch die vorgestellten Fallbeispiele im Rahmen des gesamten Reiches interpretiert werden können.“

In: Századok. A Magyar Történelmi Társulat folyóirata 159 (2025) H. 4, S. 841–844.

Zugang zum Open Access

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2. Internationales Forum Moldova | Chișinău, 11. bis 13. November 2025

Der August 1944 markiert einen tiefen Einschnitt in der Geschichte der heutigen Republik Moldau. Mit dem Vormarsch der Roten Armee und dem Seitenwechsel Rumäniens wurde eine neue politische und gesellschaftliche Ordnung etabliert. Der Anschluss an das sowjetische System brachte tiefgreifende Veränderungen: Kollektivierung, Industrialisierung, Deportationen, soziale Umschichtungen und neue Formen kultureller Produktion prägten die folgenden Jahre. Diese Transformation wirkt bis heute im politischen Selbstverständnis, in den sozialen Strukturen und in der Erinnerungskultur nach. Das Internationale Forum Moldova 2025 beleuchtet die sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Folgen dieser Umbrüche.

Eine Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Auslandsbüro Moldau (KAS) und des Instituts für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS), der Staatlichen Universität Moldau, Chișinău (USM), der Staatlichen Pädagogischen Universität „Ion Creangă“, Chișinău (UPS), sowie dem Bundesinstitut für Kultur und Geschichte des östlichen Europa, Oldenburg (BKGE).

Eröffnung der Rumänischen Kulturtage und Filmfestival 2025 in München | 4.11.2025, 18 Uhr

Dieses Jahr feiert die Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e.V. ihr 20-jähriges Bestehen. Die Jubiläumsfeier findet heute, den 4. November, ab 18.00 Uhr im Sudentendeutschen Haus, Hochstraße 10, in München statt. Damit werden auch die diesjährigen Kulturtage eröffnet – eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Filmmuseum München, dem Kulturwerk der Siebenbürger Sachsen e.V., dem Haus des Deutschen Ostens, der APOZITIA − Deutsch-Rumänische Kulturgesellschaft e.V., dem RKI − Rumänisches Kulturinstitut in Berlin, des Musikseminar München e.V., TRIARTE International sowie dem IKGS. Die Kulturtage stehen unter der Schirmherrschaft des Generalkonsulats von Rumänien in München.

Auch das IKGS ist bei einigen Programmpunkten mit dabei; sehen Sie hier das gesamte Programm.