Seit dem 1. Juli 2026 läuft am IKGS die zweite Phase der Erschließung des fotografischen Teilnachlasses des Volkskundlers Dr. Rudolf Hartmann. Während in der ersten Phase alle Bestandteile digitalisiert, feinsortiert, signiert und in Teilen bereits feinverzeichnet wurden, steht nun die lückenlos vollständige Feinverzeichnung in eine Datenbank im Zentrum. Zudem werden insgesamt 1.700 Einheiten auf die Zugänglichmachung auf dem Portal DiFMOE (Digitales Forum Mittel- und Osteuropa) vorbereitet. Als Einführung dahingehend führte Jan Schrastetter von DiFMOE mit den Projektbearbeiter/innen einen Workshop zur Georeferenzierung durch, die die Verortung der Bilder für die späteren Nutzer/innen erleichtert.
Alle Informationen zum Projekt finden Sie hier.
Die Projektphase wird aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales gefördert.
