Anlässlich des 40. Todestages von Rolf Bossert widmet sich das Deutsche Kulturforum östliches Europa in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur der Frage, was Widerstand für Literaten in Rumänien, Ungarn und der ehemaligen DDR bedeutete, in welcher Form er sich äußerte und warum er trotz massiver Drohungen und Repressalien seitens eines diktatorisch verfassten Machtapparats nicht aufgegeben wurde.

Den Auftaktvortrag zur Veranstaltung hält Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller; nach einer Podiumsdiskussion rundet der Kurzfilm „Mein Bukarest – Rolf Bossert“ (Drehbuch: Jan Koneffke), bei dessen Entstehung auch das IKGS mitgewirkt hat, den Abend ab.

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung, dem ganzen Programm, allen Gästen und der verpflichtenden Anmeldung finden Sie hier.

© Foto: Deutsches Kulturforum östliches Europa/Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur