Die Historikerin Mariana Hausleitner hat ein neues Buch, „Bukowina. Eine europäische Vielvölkerregion“, in der Reihe „Potsdamer Bibliothek östliches Europa – Geschichte“ des Deutschen Kulturforum östliches Europa veröffentlicht. Hier zeichnet sie die historischen Grundzüge der Region unter besonderer Berücksichtigung der deutschen und jüdischen Bevölkerung nach und spannt den Bogen über die Eingliederung ins Habsburgerreich, als Deutsche und Juden einwanderten, und die Zwischenkriegszeit, als die Region an Rumänien kam, bis zu den Verheerungen des Zweiten Weltkriegs mit der Aufteilung zwischen der Sowjetunion und Rumänien.
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