Im „Jahrbuch für Internationale Germanistik“, Ausgabe 3, Band: 57 (2025), ist ein neuer Aufsatz von IKGS-Mitarbeiterin Dr. Enikő Dácz unter dem Titel „Wo sich die ‚Nachtigall der Karpaten‘ und Johnny treffen. Raumkonstruktionen in Dana Grigorceas Die nicht sterben“ erschienen.
Dana Grigorcea gehört zu den anerkannten deutschsprachigen Autor:innen, deren Werke sich nationalliterarischen Zuordnungen entziehen und aus der Selbstverständlichkeit des Dazwischen schöpfen: Ihre Texte entstehen zwischen Sprachen, Ländern und Künsten. Daraus ergibt sich eine Fluidität, die mit einem intermedialen Spiel einhergeht, das literarische Räume in steter Bewegung zwischen Künsten entstehen lässt.
Den ganzen Aufsatz im Open Access finden Sie hier.
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