Ausgehend von der aus Schloss Obermontani (Südtirol) stammenden Nibelungenlied-Handschrift I/J, beschäftigen sich die in deutscher, englischer und italienischer Sprache verfassten wissenschaftlichen Beiträge der zweibändigen Publikation (Band I – Südtirol und Italien; Band II – Europa) mit dem beinahe grenzenlosen Universum Nibelungenlied.
Die Studie der IKGS-Mitarbeiterin Enikő Dácz in Band II widmet sich der ungarischen Nibelungenrezeption unter dem Titel „Die Nibelungen auf Budapester Bühne. Anmerkungen zur Gegenwartsrezeption des Nibelungenliedes in Ungarn“.