Jetzt als Video verfügbar: Lesung und Gespräch mit Arno Strobel

Das Video der Lesung und des Gesprächs mit Arno Strobel vom 20. Mai 2021 ist jetzt in unserem Youtube-Kanal und in unserer Mediathek verfügbar.
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Das Video der Lesung und des Gesprächs mit Arno Strobel vom 20. Mai 2021 ist jetzt in unserem Youtube-Kanal und in unserer Mediathek verfügbar.
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Dieser Band präsentiert eine überzeugende historische und ethnografische Studie der deutschsprachigen Bevölkerung in Ungarn vom späten 19. bis zum späten 20. Jahrhundert. Das Thema Deutschsein wird u. a. aus den Blickwinkeln Materialkultur, sexuelle Moral und sich entwickelnde Identität in einer ungarisch-sprechenden Welt betrachtet. John C. Swanson befasst sich mit dem Gefühl der fassbaren Zugehörigkeit, welches das Deutschsein aus der Sicht der Landbewohner charakterisierte, und auch mit der Minderheitenbildung im Europa des 20. Jahrhunderts. Dabei geht es weder darum, national zu werden, noch um nationale Indifferenz.
Das Video des Gesprächs und der Online-Lesung mit Iris Wolff vom 8. April 2021 ist jetzt in unserem Youtube-Kanal und in unserer Mediathek verfügbar.
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Das Moldova-Institut an der Universität Leipzig organisiert mit mehreren Kooperationspartnern – darunter das IKGS – vom 22. August bis zum 12. September 2021 eine Sommerschule zum Thema „Identitätsdiskurse in multikulturellen Räumen: Republik Moldau und Bukowina“. Veranstaltungsorte sind Chișinău (Republik Moldau) und Czernowitz (Ukraine).
Die Sommerschule verfolgt das Ziel, die Teilnehmenden mit den Identitätsdiskursen in der Republik Moldau und Bukowina (Ukraine) bekannt zu machen und ihnen Einblicke zu geben, wie die Identitätsbestimmung u.a. mittels Sprache in diesen Ländern funktioniert.
Im Rahmen der Sommerschule wird auch die Frage diskutiert, ob die durch die europäische Integration bedingten Veränderungen in der politischen Realität zu einem Wandel der Identitätskonstruktionen geführt hat. Nach einführenden Überblicken zur Geschichte der Republik Moldau und zur Relevanz der Sprache(n) für die Identitätsbildung, zu den politischen Rahmenbedingungen und den Identitätsdiskursen, zudem zur ethnischen Zusammensetzung der Bevölkerung, werden in Expertengesprächen, Arbeitsgruppensitzungen und bei Besuchen einschlägiger Institutionen vor allem die Herausforderungen bei der Konsolidierung der Gesellschaft erörtert, die sich aus den jüngsten politischen und sozialen Entwicklungen ergeben.
Ihre Bewerbung richten Sie bis zum 30. April 2021 an das Moldova-Institut unter der E-Mail-Adresse moldova@uni-leipzig.de

Im Rahmen des Symposiums „Die Krisen der Demokratie in den 1920er- und 1930er-Jahren“ der Plattform zeithistorischer politischer Archive, 3.–5. November 2021, im Volkskundemuseum Wien, hält Dr. Florian Kührer-Wielach um 14:30 Uhr den Vortrag „Demokratie der Krisen. Rumäniens Integrationsprozess zwischen den Weltkriegen“.

20. Mai 2021, 16 – 18 Uhr
Im Rahmen der internationalen Konferenz „Mit- und Nebeneinander. Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft im südöstlichen Europa / Together and Side by Side. Religious Communities and Civil Society in South Eastern Europe“
Thema des Panels 4: Was bedeutet „Zivilgesellschaft“ im Südosten Europas?
Wolfgang Benedek (Graz)
Vedran Džihić (Wien)
Manfred Prisching (Graz)
Thomas Bremer (Münster)
Moderation: Harald Heppner (Graz)
Die Konferenzreihe wird von der Stiftung Pro Oriente – Kommission für Südosteuropäische Geschichte, dem Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München und dem Zentrum für Südosteuropastudien der Universität Graz veranstaltet.
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