Den Auftakt zu unserer Konferenz gaben die Grußworte seitens der Universität „Ștefan cel Mare“ Suceava/Suczawa sowie der Jurij-Fedkowytsch-Universität Tscherniwzi/Czernowitz. Karl Schlögels Worte „im Raume lesen wir die Zeit“ vor Augen haltend folgten historiografische, kulturgeschichtliche sowie methodologische Kontextualisierungen.
Die anregenden Vorträge und Diskussionen thematisierten den Bukowiner Raum als prozesshafte und wandelbare Größe, was sich besonders bei der Inszenierung von Erinnerungsräumen in literarischen Texten zeigte.
Die Tagung ist eine Kooperation des IKGS mit dem Lehrstuhl für Germanistik der „Alexandru Ioan Cuza“ Universität Iași/Jassy, der Universität „Ștefan cel Mare“ Suceava/Suczawa, sowie der Jurij-Fedkowytsch-Universität Tscherniwzi/Czernowitz.
Wir freuen uns auf die morgige Fortsetzung der Gespräche!
