Die Homepage „Briefe gegen das Vergessen“ basiert auf dem Forschungsprojekt „Schwarze Milch. Zurückgehaltene Briefe aus den Todeslagern Transnistriens“. In jahrelanger internationaler Kooperation (2009–2012) wurden die Dokumente des Archivbestands F1061 erstmals systematisch erschlossen, digitalisiert und übersetzt. Ziel war es, die Stimmen der Verfolgten aus der Anonymität der Akten zu befreien und ihre Zeugnisse der Weltöffentlichkeit zugänglich zu machen.
Die Projektleitung lag bei Dr. Benjamin Grilj, Institut für jüdische Geschichte Österreichs
