Das literarische Schaffen von Franz Hodjak (1944–2025) stellt einen bedeutenden Bezugspunkt dar, der weit über die deutschsprachigen Literaturen in und aus Rumänien hinausreicht. Sein Werk, das sich über fünf Jahrzehnte erstreckt, reflektiert sowohl die Erfahrung von Diktatur und die damit verbundenen Zwänge der Zensur als auch die Problematik der Emigration sowie die damit einhergehende Erfahrung von Heimatlosigkeit(en). 

Es werden Beiträge erbeten, die das Hodjaksche Werk aus literatur-, sprach- oder kulturwissenschaftlicher Perspektive beleuchten. 

Den ganzen CfP im Detail finden Sie hier. 

Interessierte werden gebeten, ein Abstract (max. 300 Wörter) für einen 20-minütigen Vortrag sowie eine kurze bio-bibliographische Notiz an die folgende Adresse zu senden:  hodjaktagung2027@gmail.com  

Deadline: 1. Oktober 2026 

Über die Annahme der Beitragsvorschläge wird bis zum 30. November 2026 entschieden; die Publikation der wissenschaftlichen Tagungsbeiträge in einem Sammelband ist vorgesehen. 

Die Tagung wird organisiert von: Department für Germanistik der Babeș-Bolyai-Universität Cluj-Napoca/Kolozsvár/KlausenburgDemokratisches Forum der Deutschen in KlausenburgInstitut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU MünchenArbeitskreis für Siebenbürgische Landeskunde e.V. Heidelberg und HermannstadtInstitut für Romanistik, Lehrstuhl für rumänische Philologie, Eötvös-Loránd-Universität Budapest

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