Am 10. April 2026 fand im Theater HochX anschließend an die Aufführung des ungarischsprachigen Theaterstücks „Drive“ eine Diskussion über Solidarität und Handlungsspielräume in autoritären Zeiten – und darüber statt, wie wir gemeinsam handlungsfähig bleiben. An der Diskussionsrunde nahmen Kristóf Kelemen, Teresa Lucia Rosenkrantz, die zusammen mit Tímea Török das Stück konzipierten, Christiane Huber als Expertin für kollektive Theaterprojekte sowie die frühere Journalistin der Süddeutschen Zeitung Cathrin Kahlweit, die als Korrespondentin auch für Ungarn zuständig war, teil. Es moderierte die IKGS-Mitarbeiterin Dr. Enikő Dácz
Unser dem Theater gewidmetes Spiegelungen-Heft war auch dabei.
