Im Rahmen des Fachinformationsdienstes (FID) Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa digitalisiert die Bayerische Staatsbibliothek urheberrechtsfreie Bibliotheksbestände sowie Verlagspublikationen und macht diese über das Portal »OstDok« öffentlich zugänglich. Auch das IKGS hat sich mit einer Auswahl seiner eigenen Verlagsproduktion als Kooperationspartner an dem Projekt beteiligt. Dadurch sind nun etwa 30 Bände der wissenschaftlichen Schriftenreihe des IKGS digitalisiert, im Volltext durchsuchbar und frei zugänglich. Weitere Bände werden folgen. Die Digitalisate sind hier unter abrufbar.
Bisher digitalisiert wurden folgende Publikationen:
- Franz Heinz (Hg.): Otto Alscher u. a.: Belgrader Tagebuch 1917-1918. Feuilletonistische Beiträge aus der österreichischen Besatzerzeitung „Belgrader Nachrichten“, München 2006, 334 Seiten
- Hans Bergel (Hg.): Andreas Birkner. Der Brautschmuck des Sebastian Hann, München 2002, 270 Seiten
- Heinrich Lauer: Vorsicht Adjektive. Rumäniendeutsche Grenzgänge, München 2003, 339 Seiten
- Julia Schiff: Steppensalz, München 2001, 244 Seiten
- Vlado Obad , Krista Zach (Hgg.): Roda Roda. Geschichten aus Slavonien. Prosa, München 1999, 132 Seiten
- Hans Bergel: Im Spiegellicht des Horizonts, München 1996, 95 Seiten
- Franz Hutterer: Gesang über dem Wasser, München 1996, 180 Seiten
- Adolf Hartmut Gärtner: Victor Bickerich (1895-1964). Kirchenmusiker und Musikpädagoge in Siebenbürgen, München 1997, 388 Seiten
- Hans Bergel: Erkundungen und Erkennungen. Notizen eines Neugierigen, München 1995, 264 Seiten
- Ingo Glass: Ausstellungskatalog, München 1991, 52 Seiten
Reihe B: Wissenschaftliche Arbeiten
- Rozália Bódy-Márkus: Literaturrezeption und Literaturvermittlung in den Beiblättern von Pest-Ofener und Pressburger deutschsprachigen Zeitungen von 1819 bis 1847, München 2010, 269 Seiten
- Dieter Schlesak: Zeugen an der Grenze unserer Vorstellung. Studien, Essays, Portraits, München 2005, 360 Seiten
- Anton Mádl: Nikolaus Lenau und sein kulturelles und sozialpolitisches Umfeld, München 2005, 415 Seiten
- Anton Sterbling: Kontinuität und Wandel in Rumänien und Südosteuropa. Historisch-soziologische Analysen, München 1997, 280 Seiten
- Luminita Fassel: Das deutsche Schulwesen in Bessarabien (1812-1940). Eine komparatistisch-historische und soziokulturelle Untersuchung, München 2000, 247 Seiten
- Harald Roth: Der „Deutsch-sächsische Nationalrat“. Siebenbürgen 1918/1919, München 1993, 128 Seiten
- Helmut Kelp: Germanistische Linguistik in Rumänien 1945–1985, München 1990, 354 Seiten
- Friedrich Baudri: Reise nach Südungarn 1837–1840. Ein Tagebuch, München 1989, 334 Seiten
- Günther A. Höfler: Psychoanalyse und Entwicklungsroman. Dargestellt an Karl E. Franzos: „Der Pojaz“, München 1987, 160 Seiten
- Franz Greszl: Ofen-Buda. Entwicklungsgeschichte der königlichen Residenzstadt Ungarns im 18. Jahrhundert, München 1984, 144 Seiten
- Bonomi, Eugen: Die ungarische Abtei Telki unter den Wiener Schotten (1702–1881), München 1977, 139 Seiten
Reihe C: Erinnerungen und Quellen
- Daniel Bayer: Deportiert und repatriiert. Aufzeichnungen und Erinnerungen 1945–1947, München 2000, 149 Seiten
- Hermann Binder: Aufzeichnungen aus Transnistrien, München 1998, 121 Seiten
- Horst Depner: Auch ohne Zukunft ging es weiter, München 1998, 197 Seiten
- Robert Schiff: Feldpost. Chronik eines ungebauten Hauses, München 1994, 300 Seiten
- Georg Hromadka: Kleine Chronik des Banater Berglands, München 1994, 120 Seiten
- Dieter Kessler: Der Erdfleck zwischen Donau, Theiß und Marosch. Notizen zu Karl Wilhelm von Martini. (1821–1885), München 1987, 56 Seiten
- Wilhelm Bruckner: Das Schicksal der Südostdeutschen im 20. Jahrhundert. Verlust der Heimat im Donau- und Karpatenraum. Anfänge der Eingliederung in Deutschland, München 1993, 57 Seiten
- Annemarie Podlipny-Hehn: Wir waren Zeugen. Temeswar 1989/1990, München 1991, 70 Seiten