Christina Rossi, M. A.

Wissenschaftliche Projektmitarbeiterin

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Forschungsschwerpunkte

  • Deutschsprachige Literatur der Gegenwart
  • Interkulturelle Literatur, Literatur und Migration
  • Fremdheitsdiskurse im Kontext literarischer Ästhetik
  • Lyrik der Moderne und Gegenwart
  • Literatur und Recht

Projekte

  • Sicherung des Vorlasses von Richard Wagner am IKGS
  • Dissertation: „Surrealismus und Struktur. Die Ästhetisierung von Entfremdung und Entgrenzung in den Gedichten und Collagen Herta Müllers“ (Arbeitstitel)

Beruflicher Werdegang

  • ab Mai 2015: Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Augsburg, Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Bettina Bannasch), abgeordnet an das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München (IKGS) im Rahmen eines Kooperationsvertrages zur Sicherung des Vorlasses von Richard Wagner
  • seit 2014: Lehrbeauftragte an der Universität Augsburg, Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Bettina Bannasch), Lehrveranstaltungen:
    • „Postkoloniale Literatur“ (SS 2014)
    • „Die Novelle in der Gegenwartsliteratur“ (WS 2014/15)
    • „Literatur und Recht“ (SS 2015)
    • „Herta Müller“ (WS 2015/16)
    • „Migrationsliteratur“ (SS 2016)
    • „Die Lyrik der Moderne“ (WS 2016/17)
    • „Verfremdung in der Literatur“ (SS 2017)
  • 2009–2012: Studentische, ab 2011 wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht (Prof. Dr. Kerstin Tillmanns) an der Universität Augsburg
  • 2007–2012: Studium der Germanistik (M.A.) an der Universität Augsburg
  • 2005–2010: Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Augsburg und der Università degli studi di Trieste (Italien); Erstes Juristisches Staatsexamen

Herausgeberschaft

  • Richard Wagner/Christina Rossi: Poetologik. Der Schriftsteller Richard Wagner im Gespräch. Klagenfurt 2017 (Wieser Verlag)
  • Richard Wagner: Gold. Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Christina Rossi. Berlin 2017 (Aufbau Verlag)

Studien und Aufsätze

  • Der Transfer von Traumata im kollektiven Gedächtnis. Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf und die Ästhetisierung von Verdrängung und Vergegenwärtigung. In: Szabolcs János/Andrea Bánffi-Benedek (Hg.): Netzwerke und Transferprozesse. (Großwardeiner Beträge zur Germanistik 14) Wien 2017 (Praesens Verlag) (im Erscheinen)
  • Vom Trauma zum Tabu. Schweigen und Subversion in den Collagen Herta Müllers. In: Wernli, Martina/Deeg, Jens Christian (Hrsg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur, Würzburg 2016 (Königshausen & Neumann), S. 237-260.
  • Der Transfer von Traumata im kollektiven Gedächtnis. Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf und die Ästhetisierung von Verdrängung und Vergegenwärtigung. In: Szabolcs János/Andrea Bánffi-Benedek (Hg.): Netzwerke und Transferprozesse. (Großwardeiner Beträge zur Germanistik 14) Wien 2017 (Praesens Verlag) (im Erscheinen)

Essays und Berichte

  • „Die Poesie gibt einem das, was sie einem nimmt.“ Zur Lyrik Richard Wagners.
    In: Richard Wagner: Gold. Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Christina Rossi. Berlin 2017 (Aufbau Verlag), S. 181–196.
  • Das Archiv als Erinnerungsort. Einblicke in den Vorlass des Schriftstellers Richard Wagner.
    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, München 2016, S. 77–87.
  • Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität. Sektion 1: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien). (Tagungsbericht)
    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, München 2016, S. 131–132.

Rezensionen

  • Merchiers, Dorle/Lajarrige, Jacques/Höhne, Steffen (Hrsg./éds.): Kann Literatur Zeuge sein? Poetologische und politische Aspekte in Herta Müllers Werk. La littérature peut-elle rendre témoignage? Aspects poétologiques et politiques dans l’oeuvre de Herta Müller; Jahrbuch für Internationale Germanistik – Band 112, Bern u.a. 2014. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2015, München 2015.

Vorträge

  • Montage als Verfahren und Struktur. Ästhetische Reflexionen zu Herta Müllers Collagen als Schreibweise.
    Rumäniendeutsche Literatur und Biographien. Workshop an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 15./16.11.2016
  • Im Archiv Richard Wagners. Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien)
  • Wahrnehmungsverschiebung als narrativer Prozess. Zur Ästhetik der Verfremdung im Prosawerk Richard Wagners. Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien)
  • Der Transfer von Traumata und die Kultur der Verdrängung im kollektiven Gedächtnis. Eine Lesart des Romans Spaltkopf von Julya Rabinowich.  VII. Internationale Germanistentagung der Christlichen Universität Partium Netzwerke und Transferprozesse (Sektion 2: Migrationsbedingte Transferprozesse und deutschsprachige Literaturen in und aus Südosteuropa), 8.–9.9.2016 in Oradea/Großwardein (Rumänien)

Herausgeberschaft

  • Richard Wagner/Christina Rossi: Poetologik. Der Schriftsteller Richard Wagner im Gespräch. Klagenfurt 2017 (Wieser Verlag)
  • Richard Wagner: Gold. Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Christina Rossi. Berlin 2017 (Aufbau Verlag)

Studien und Aufsätze

  • Der Transfer von Traumata im kollektiven Gedächtnis. Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf und die Ästhetisierung von Verdrängung und Vergegenwärtigung. In: Szabolcs János/Andrea Bánffi-Benedek (Hg.): Netzwerke und Transferprozesse. (Großwardeiner Beträge zur Germanistik 14) Wien 2017 (Praesens Verlag) (im Erscheinen)
  • Vom Trauma zum Tabu. Schweigen und Subversion in den Collagen Herta Müllers. In: Wernli, Martina/Deeg, Jens Christian (Hrsg.): Herta Müller und das Glitzern im Satz. Eine Annäherung an Gegenwartsliteratur, Würzburg 2016 (Königshausen & Neumann), S. 237-260.
  • Der Transfer von Traumata im kollektiven Gedächtnis. Julya Rabinowichs Roman Spaltkopf und die Ästhetisierung von Verdrängung und Vergegenwärtigung. In: Szabolcs János/Andrea Bánffi-Benedek (Hg.): Netzwerke und Transferprozesse. (Großwardeiner Beträge zur Germanistik 14) Wien 2017 (Praesens Verlag) (im Erscheinen)

Essays und Berichte

  • „Die Poesie gibt einem das, was sie einem nimmt.“ Zur Lyrik Richard Wagners.
    In: Richard Wagner: Gold. Gedichte. Ausgewählt und mit einem Nachwort von Christina Rossi. Berlin 2017 (Aufbau Verlag), S. 181–196.
  • Das Archiv als Erinnerungsort. Einblicke in den Vorlass des Schriftstellers Richard Wagner.
    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, München 2016, S. 77–87.
  • Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität. Sektion 1: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien). (Tagungsbericht)
    In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 2/2016, München 2016, S. 131–132.

Rezensionen

  • Merchiers, Dorle/Lajarrige, Jacques/Höhne, Steffen (Hrsg./éds.): Kann Literatur Zeuge sein? Poetologische und politische Aspekte in Herta Müllers Werk. La littérature peut-elle rendre témoignage? Aspects poétologiques et politiques dans l’oeuvre de Herta Müller; Jahrbuch für Internationale Germanistik – Band 112, Bern u.a. 2014. In: Spiegelungen – Zeitschrift für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas 1/2015, München 2015.

Vorträge

  • Montage als Verfahren und Struktur. Ästhetische Reflexionen zu Herta Müllers Collagen als Schreibweise.
    Rumäniendeutsche Literatur und Biographien. Workshop an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, 15./16.11.2016
  • Im Archiv Richard Wagners. Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien)
  • Wahrnehmungsverschiebung als narrativer Prozess. Zur Ästhetik der Verfremdung im Prosawerk Richard Wagners. Germanistik zwischen Regionalität und Internationalität – Internationale Tagung 60 Jahre Temeswarer Germanistik (Sektion 2: Räume vermessen. Richard Wagners Œuvre), 20.–22.10.2016 in Temeswar (Rumänien)
  • Der Transfer von Traumata und die Kultur der Verdrängung im kollektiven Gedächtnis. Eine Lesart des Romans Spaltkopf von Julya Rabinowich.  VII. Internationale Germanistentagung der Christlichen Universität Partium Netzwerke und Transferprozesse (Sektion 2: Migrationsbedingte Transferprozesse und deutschsprachige Literaturen in und aus Südosteuropa), 8.–9.9.2016 in Oradea/Großwardein (Rumänien)